Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

Spotlight: Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

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Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

In Zeiten zunehmender Netzverschmutzung kommt man um Filter wie Plixir Power Conditioner Elite und andere Aufbereitungsgeräte zwischen Steckdose und Anlage eigentlich nicht mehr herum.

In meiner Heimatstadt quäle ich mich beispielsweise seit Jahren mit dem Schmutz aus Steuerspannungen und anderem „stromfremdem“ Kram, den mir ein knapp einen Kilometer entfernter, ansonsten wohlbeleumundeter Hersteller von Skibrillen und Arbeitskleidung tagtäglich „beschert“. Weil diese Firma global agiert und einen ziemlich hohen Produktionsausstoß hat, wird man von dem klangverschlechternden Dreck auch in den Nachtstunden behelligt.

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Erstaunlich wirksam hatte sich im FIDELITY-Test vor einiger Zeit der in Deutschland von bFly-audio vertriebene Plixir Power Conditioner Elite BAC 400 erwiesen, der für knapp 1100 Euro ein deutlich ruhigeres Klangbild mit praktisch unverzischelten Sibilanten und wohltuend tiefschwarzem Bassgrund bescherte.

Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

Nun braucht nicht jeder Highender einen Filter mit gleich sechs Anschlüssen, viele Menschen setzen zum Genusshören auf kluge Reduktion: ein Vollverstärker (mit Phonostufe) und eine analoge oder digitale Quelle – das muss reichen. Auch für diese Puristen gibt es bei Plixir das Richtige. Der Power Conditioner Elite BAC 150 hat nur zwei Anschlüsse, ist in Abmessungen wie Gewicht der „kleine Bruder“ des Elite BAC 400 und steht diesem an Wirksamkeit in nichts nach.

Störfaktoren treten in den Hintergrund

Ja, auch hier wird aus Netzschmutz-bedingter Nervosität direkt nach dem Einschleifen in die Kette ein ruhiger, sich unaufhaltsam seinen Weg bahnender (Klang-)Fluss. Auch hier ist der Grund des Klanggeschehens von einem Sattschwarz, für das man anderswo deutlich mehr als die für den Elite BAC 150 aufgerufenen 599 Euro berappen muss. Und auch hier erweitert sich in höchst organischer Weise der Raum, Geräte-Grundrauschen und andere Störfaktoren treten in den Hintergrund.

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Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

Klar muss freilich sein, dass die Stromlieferfähigkeit des „Kleinen“ begrenzt ist: Mit stromhungrigen Monster-Endstufen vom Schlage einer großen Mark Levinson oder Krell sollte man den Elite BAC 150 nicht „verheiraten“, weil dann schon bei vergleichsweise moderaten Pegeln die Schutzschaltung anspringen könnte. Kein Beinbruch, denn für solche Einsatzgebiete gibt es bei Plixir andere, deutlich größer dimensionierte Energie-Aufbereiter, die dann auch mehr Anschlüsse bieten, wenn beispielsweise noch ein Streamer oder ein externer Phonovorverstärker die Anlage erweitern sollen.

Plixir Power Conditioner Elite BAC 150

Wer dagegen mit der Minimalausstattung auskommt, ist mit dem Plixir Elite BAC 150 bestens beraten. Stellt er doch für eine überschaubares Summe eine sichere Möglichkeit dar, den Klang so gut wie jeder HiFi-Anlage entscheidend zu verbessern. Wichtig: Man sollte den Elite BAC 150 wie eine vollwertige Anlagenkomponente behandeln und ihm ebenso wie Plattenspieler, CD-Player oder Verstärker einen festen, von Schwingungen entkoppelten Aufstellort gönnen, um das Maximum des Möglichen herauszuholen.

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Plixir Power Conditioner Elite BAC 150
Netzfilter mit zwei Ausgängen
Gewicht: 4,5 kg
Maße (B/H/T): 23/7/16 cm
Preis: 599 €

Kontakt

bFly-audio
Theodor-Sachs-Straße 60
86199 Augsburg
Telefon 0821 9987797

 

www.bfly-audio.de

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