AVM Ovation MP 8.2 Digitalplayer

AVM Audio Video Manufaktur – MARKENWELT

Für die Zukunft gerüstet

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Für die Zukunft gerüstet

Die AVM Audio Video Manufaktur, beheimatet im baden-württembergischen Malsch, ist für die Zukunft bestens gerüstet. Denn das Quellen- und Verstärker-Portfolio könnte zeitgemäßer und variabler kaum sein.

Ein weiter Weg liegt hinter AVM-Mastermind Udo Besser und seinem Team, das Ziel dagegen war immer klar: Geräte der Unterhaltungselektronik zu schaffen, die deutlich besser als die Produkte der Mitbewerber klingen. Um dieses Ziel zu erreichen, konnte es nur um die Umsetzung höchster Ingenieurskunst gehen, denn fragwürdige Tricks waren bei AVM niemals ein Thema. Fast 35 Jahre gibt es AVM, 2020 wird Jubiläum gefeiert. Von jener unheilbaren Krankheit, die der hundsgemeine HiFi-Virus schon bei jungen Menschen auszulösen pflegt, ist Udo Besser, infiziert in seiner Jugend, nie wirklich genesen. Seit 2009 führt er AVM und zählt zu den glücklichen Menschen, die ihre lebenslange Leidenschaft in eine bemerkenswerte Karriere umgesetzt haben.

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Für Musikliebhaber

Als die Audio Video Manufaktur in Malsch startete, war die Zielgruppe klar: Musikfreunde mit gut gefülltem Konto, denen man Geräte offerierte, die sehr gut, aber auch ziemlich kostspielig waren.

Dumping-Preise sind in Malsch immer noch nicht üblich, die heutige Gerätepalette ist allerdings deutlich bezahlbarer als die Kreationen der frühen Jahre – und sie hat in Sachen Klangqualität so erheblich zugelegt, dass man schon beinahe von Schnäppchen sprechen kann. So viel klanglichen Gegenwert fürs Geld bekommt man nur selten. Dogmatisches Denken ist dem Wirtschaftsingenieur Udo Besser und seinen Entwicklern völlig fremd, bei AVM finden sich Transistor- und Röhrenverstärker Seite an Seite. Auch bei den Quellen gibt es kein Scheuklappen-Denken: CD-Player teilen sich das Gehäuse mit Streamern, für die Analogfans gibt es im Programm nicht nur bemerkenswerte Phonostufen verschiedener Couleur, sondern auch höchstwertige Plattenspieler.

Allen Geräten gemeinsam ist das schnörkellose und dennoch elegante Grunddesign mit weich abgerundeten Ecken, fein gebürsteten Aluminiumfronten und jenem gewissen Gestaltungs-Twist, der den an sich wohltuend unauffälligen AVM-Kreationen etwas Besonderes, Wiedererkennbares mitgibt. Dass AVM seine Produkte heute in über 50 Länder der Welt verkauft, kommt nicht von ungefähr. Denn unter den hübschen Gehäusedeckeln verbirgt sich Technologie, die des Wissenschaftsstandorts Deutschland würdig ist. Und bei der gängige HiFi-Klischees und billige Standardlösungen keine Existenzberechtigung haben. So verzichtet der Hersteller beispielsweise bei der Phonostufe P30 auf die Verwendung von Dip-Schaltern zur Impedanz-Anpassung und setzt stattdessen auf steckbare Widerstände, um störungsfreien Betrieb auf Jahre hinaus sicherzustellen. Für den Kleinen werden, Stand Herbst 2019, höchst konkurrenzfähige 500 Euro aufgerufen, der Klanggewinn gegenüber integrierten Phonostufen in Vollverstärkern ist hör- und spürbar.

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An die Grenzen des Machbaren

Auch am anderen Ende der Leistungsskala ist man bei der Audio Video Manufaktur, die laut Udo Besser auch von der Wirtschaftsmacht der Region Karlsruhe entscheidend profitiert, erfolgreich unterwegs: In Malsch entstehen Vor- und Vollverstärker sowie Endstufen, die prototypisch den High-End-Gedanken verkörpern. Konstruktiv geht AVM an die Grenzen des Machbaren, klanglich orientiert man sich an den Ikonen der Branche und setzt auf unbedingte Neutralität. Zudem sind die Leistungsverstärker sehr laststabil, die Schaltungen auf kurze Wege hin konzipiert und mit selektierten Komponenten aufgebaut, auf dass die Kundschaft lange Freude mit AVM-Geräten haben möge.

Dass der Hersteller bereits frühzeitig den Trend zum Streaming erkannt hat, zeigt ein Blick auf das entsprechende Angebot bei AVM: Hier finden sich Streamer sowohl als Einzelgeräte wie auch in unterschiedlichen Kombinationen. An der Spitze des Portfolios thront der All-in-one-CD-Receiver Ovation CS 8.2 BT/CS 6.2 BT, den man als Schaltzentrale eines Wohlklang-Netzwerks verstehen kann und soll. Mit den zweimal 500 Watt Ausgangsleistung seiner Röhrenendstufe hat er auch schwierige Schallwandler immer im Griff, versteht sich mit fast allen wichtigen Streamingdiensten wie Tidal und Qobuz, kann Webradio und Dateien von der Computerfestplatte spielen und auch mit hochaufgelöstem Softwarefutter bis 32 bit/384 kHz umgehen. Ein Class-A-Kopfhörerverstärker ist serienmäßig an Bord, außerdem eine Bluetooth-Schnittstelle. Dass sich der Alleskönner über das Smartphone bedienen lässt, versteht sich zumindest bei AVM von selbst.

Mit Sinn für Analoges

Zu den Geheimnissen des AVM-Erfolgs zählt fraglos, dass bei aller Hinwendung auf die schöne neue Welt des „nichtphysischen“ HiFi die Analogfans nicht vergessen werden. Aus dem Produktprogramm lassen sich problemlos verschiedene analoge Ketten zusammenstellen, in denen von der Quelle – den erst kürzlich vorgestellten Plattenspieler-Modellen Rotation R 5.3/2.3 – bis zur Röhrenendstufe nicht einmal ansatzweise der Hauch des Digitalen weht. Was sich gleichwohl ganz schnell ändern lässt, wenn man besagte Analogkette um einen der hauseigenen Streamer ergänzt …

Einen von innen heimelig blau beleuchteten Plattenteller wie bei den Rotation-Modellen findet der Vinylfan nicht allzu oft, eine derart massive, gegen Vibrationen gänzlich unempfindliche Zarge auch nicht. Eigentlich wollte Firmenchef Udo Besser „nur“ einen Plattenspieler als Geschenk zum 18. Geburtstag seines Sohnes bauen; einige Jahre später wurde daraus ein Serienmodell, das gewiss kein „Mee too“-Produkt darstellt, sondern eine sinnvolle Abrundung der Gerätepalette.

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Gehören zum Kerngeschäft bei AVM doch nach wie vor besagte Phonostufen, die ihren Geheimtipp-Status schon vor langer Zeit verloren haben und in der Analogwelt zu den gefragten Konstanten zählen. Die sprichwörtliche Langlebigkeit der AVM-Erzeugnisse stellt übrigens keinen Widerspruch zum Innovationspotenzial der Malscher dar: Wo es darauf ankommt, lassen sich die Geräte problemlos softwareseitig auf den aktuellen Stand der Dinge bringen. Wichtig gerade im Streamingbereich, wo des Öfteren ganze Herden neuer Schweine durch das digitale Dorf getrieben werden und sich Zugangsparameter und Datenformate rasant verändern. Die Gefahr, dass ein AVM-Gerät nach wenigen Jahren als kostspieliger „Briefbeschwerer“ endet, ist verschwindend gering. Wer bei AVM kauft, investiert in eine Zukunft, in der zumindest eine Sache sicher ist: der überragende Klang.

Tests und Beiträge

Who is Who: AVM / Udo Besser

Test AVM Ovation MP 8.2 Digitalplayer

Test: AVM Ovation PA8 / Ovation SA8.2

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Test: AVM Inspiration CS 2.2

Phonovorverstärker AVM Inspiration P1.2

Reportage: AVM + Audiograde im Feature mit Boris Blank

Produkte

Auf der Homepage des Herstellers finden Sie eine Übersicht aller Produktfamilien und Komponenten.

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AVM Audio Video Manufaktur

Händler

Aud der Homepage des Herstellers finden Sie eine übersichtliche Händlerliste inklusive Suchfunktion

AVM Audio Video Manufaktur

Kontakt

AVM Audio Video Manufaktur GmbH
Daimlerstraße 8
76316 Malsch

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Telefon +49 7246 30991-0
Fax +49 7246 30991-69
info@avm.audio

www.avm.audio

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