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Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

Phasemation SA-1500

Monozukuri

Phasemation SA-1500

Wie der Überschrift unschwer zu entnehmen ist, befinden wir uns in der japanischen Begriffswelt. In selbiger bedeutet „monozukuri“ schlichtweg „Dinge (zu) machen“ – „Mono“ steht für „Dinge“ und „Tsukuri“ für „machen“ oder „herstellen“. Inhärent ist hierbei das permanente Bestreben nach Verbesserung.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

In aller Kürze: Phasemation SA-1500

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

 

Verstärkern/Endstufen mit 300B-Röhren bin ich bisher meist aus dem Weg gegangen. Selbstverständlich waren dennoch gelegentlich Röhrenverstärker mit 300B-Endröhren bei mir zu Gast. Zuletzt, und bestens erinnerlich, die MA-2000-Monos von Phasemation, die, mit jeweils zwei 300B-Röhren bestückt, pro Kanal blitzsaubere 25 Watt an meine großen Hornlautsprecher abgaben. Das war klanglich schon sehr, sehr erwachsen, und ich gestehe: Die Verlockung war groß!

Und jetzt also meine (mittlerweile un-)heimliche Liebe bei Verstärkern in Form eines Vollverstärkers (oder in diesem konkreten Falle präziser: einer Endstufe mit Quellenwahl und Lautstärkeregelung), hier im Gewand des Phasemation SA-1500, pro Kanal mit den üblichen „gnadenlosen“ sieben bis neun Watt Leistung einer 300B-Single-Ended-Triode. Der Hersteller spricht von neun Watt in reinem Class-A-Betrieb und der Fähigkeit, auch weniger wirkungsgradstarke Lautsprecher anzutreiben. Das kann ich allerdings nicht beurteilen, denn meine Lautsprecher verfügen über einen Wirkungsgrad von 96 bzw. 99 Dezibel. An dieser Stelle sei ein kleiner Exkurs zum Thema „Leistung eines Röhrenverstärkers im Kontext mit dem Wirkungsgrad des in Konjunktion verwendeten Lautsprechers“ gestattet. Die Formel ist kurz und bündig: „Je weniger Watt der Amp liefert, desto höher sollte der Wirkungsgrad beim Schallwandler sein, um stressfrei Musik hören zu können!“

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker
Klare Schönheit in Klang und Optik. Die verglaste Abdeckung gewährt tiefe Einblicke und darf im Betrieb gern draufbleiben.

Beispiel: Bei einem Lautsprecher mit 96 Dezibel/2,83 Volt werden lediglich 2,5 Watt an Leistung benötigt, um einen Schalldruck von über 100 Dezibel zu erreichen. Die wenigen wirklich benötigten Watt sind beim SA-1500 immer vorhanden. Jetzt wird klar, warum Phasemation davon spricht, dass dieser 300B auch Schallwandler anzutreiben vermag, die über einen geringeren (?) Wirkungsgrad verfügen. Eindeutig eine Definitionsfrage! Ich persönlich würde mindestens 93 Dezibel (bei 2,83 V/1 m) Kennschalldruck bei einem Lautsprecher in Verbindung mit einem 300B-Verstärker empfehlen. Die Aussage ist natürlich sofort pauschal, denn die Raumgröße, Raumakustik und auch der Hörabstand zum Lautsprecher beeinflussen das Hören nun mal wesentlich mit. Dennoch gilt uneingeschränkt der altbekannte Lehrsatz: „Ein Verstärker sollte keine Last mit dem Lautsprecher haben!“

Zurück zum SA-1500. Schon beim Auspacken des 18 Kilo schweren Verstärkers fühle ich im wahrsten Wortsinn den Anspruch des Herstellers an Perfektion – was für eine Haptik! Sobald er auf dem Rack positioniert ist, wandern meine Augen über das Gehäuse: exzellent verarbeitet, kein Schnickschnack, eben typisch Phasemation. Der Blick ins Innere offenbart Ausgangstransformatoren von Lundahl aus Schweden. Die Entwickler bei Phasemation halten diese für die Besten in puncto Klangqualität. Das kommt nicht von ungefähr, denn die Schweden sind für ihre individuell angefertigten Trafos weltberühmt. Sie schirmen die Trafos grundsätzlich mit Mu-Metallgehäusen gegen Einstrahlung durch jegliche Form von permanenten oder elektrisch induzierten Magnetfeldern ab. Die zweistufige Verstärkerschaltung im Doppelmono-Aufbau wurde komplett neu entwickelt – so entfielen die in den bisherigen Amps verwendeten Zwischenstufen-Transformatoren zugunsten einer „einfacheren“ Schaltung.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker
Auch die rückwärtige Ansicht hinterlässt keinerlei Fragen: drei Eingänge, einer davon als Endstufeneingang schaltbar, und Lautsprecherterminals ohne das gewohnte 8 Ω/4 Ω-Ratespiel.

Der Röhrenkenner wundert sich möglicherweise beim ersten Blickkontakt durch die abnehmbare Haube über die beiden Treiberröhren vom Typ 6SN7. Doch gibt es, wie bei Phasemation üblich, für ihr Vorhandensein einen wohldurchdachten Grund: Sie sorgen für den Antrieb der 300B-Röhren. Die 6SN7 ist eine lineare und sehr kräftige Doppeltriode, die aufgrund ihres geringen Innenwiderstandes einen hohen Anodenstrom zulässt und somit eine perfekte Wahl zur Ansteuerung einer Trioden-Endverstärkung ist. Typischerweise finden sich an dieser Stelle bei anderen Herstellern diverse ECC-Doppeltrioden, was sicherlich funktionieren würde, aber Phasemation geht auch an dieser Stelle keinerlei Kompromisse ein und setzt entsprechend potente Röhren in die Treibersektion. So wurde speziell die kräftige JJ 6SN7 für die zweistufige Verstärkungsschaltung ausgewählt. Ihre Produktkonstanz sowie die klangliche Ausgewogenheit bescherten ihr einen Platz in diesem Konzept. Statt einer Gleichrichterröhre werden zudem rauscharme Schottky-Dioden in der Stromversorgung verwendet – beides für sich und erst recht in Addition erlaubt ein schlichteres, somit zugleich eleganteres wie effektiveres Design.

Dass es sich um eine Non-Feedback-Schaltung handelt, bedarf wohl keiner näheren Erklärung. Das Poti stammt vom bewährten japanischen Zulieferer ALPS. In der Serienausstattung des SA-1500 stammen die beiden 300B-Endröhren aus der WE300B-Serie von Psvane (das gematchte Paar würde für sich allein rund 1000 Euro kosten). Sowohl geometrisch als auch materialtechnisch sowie klanglich kommt die Psvane WE300B dem Original derzeit am nächsten. Selbstverständlich sind alle Röhren bereits beim Hersteller akkurat ausgemessen und mit „R“ und „L“ gekennzeichnet. Wer noch mehr will, hat zweifelsfrei noch eine Möglichkeit im Rahmen des „tube rolling“. Denn hierzu fallen mir sofort die gnadenlos guten Takatsuki 300B ein; zudem gibt es als Austauschmöglichkeit für die Treiber die überaus exzellent klingenden (und außerdem noch wunderschön aussehenden) E-6SN7 aus dem Hause Linlai. Unser Hauslieferant BTB Eletronik stellte uns freundlicherweise ein gematchtes Paar dieser E-6SN7 zur Verfügung. Die Linlai-Produkte überzeugten mich erneut durch ihre perfekte Verarbeitung bis ins Detail, und ich darf an dieser Stelle bereits im Vorgriff attestieren, dass ein derartiges Setup vom SA-1500 hörbar goutiert wird.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker
Was für ein Kunstwerk. Die Innenansicht ist (wie bei Phasemation üblich) ein wahrer Augenschmaus. Exzellente Bauteile, Direktverdrahtung, Trafos aus hauseigener Produktion und vieles mehr …

Phasemation empfiehlt übrigens, die (schick gestaltete) Abdeckung auf dem Gerät zu belassen, da es klanglich günstiger sei – eine Aussage, die ich aufgrund der Schallausbreitung und deren Einfluss auf freistehende Röhren durchaus nachvollziehen kann. Auch eine Eindämmung der von den Röhren ausgehenden Streusignale bewirkt die edle Haube; zudem ist die 10 Millimeter dicke Glasscheibe in der verwendeten Form wunderschön anzusehen. Und nicht zuletzt wurde das Gerät im Werk exakt in dieser Konfiguration klanglich abgestimmt – also bleibt die Haube drauf. Im Falle des SA-1500 wurden zuerst die serienmäßigen JJ „verhört“, um nach rund 100 Stunden auf die genannten Linlai E-6SN7 zu wechseln (zur Beachtung: Bitte derartige Röhren immer mit Stoffhandschuhen und ausschließlich an ihren Sockeln anfassen, nie am Glaskörper!). Der Unterschied war sofort hörbar und nach rund 50 Stunden überaus gereift: Die Linlai bieten mehr Raum, mehr Tiefenabbildung, mehr Abgrenzung zwischen den Tönen und dadurch ein deutlich besser definiertes Klangbild. Dafür sind die JJs straighter, weniger „elegant“, aber unglaublich direkt und klar. Mein Statement: Der Linlai-Spaß kostet rund 170 Euro im gematchten Paar und ergibt in Kombination mit den WE300B von Psvane ein äußerst stimmiges Setup.

Zu oft konzentriert man sich lediglich auf den Tausch der Endstufenröhren, dabei spielen die im Grunde nur so gut, wie sie angesteuert werden. Der Trick ist also eigentlich keiner; denn wie schon vor vielen Jahren ein bekannter schottischer Audioingenieur sagte, kann man das, was vorne verloren geht, hinten nicht mehr retten. Punkt! Folglich ist dieser Weg der vernünftigerweise zu beschreitende. Wer an dieser Stelle dennoch nach einer „ultimativen“ Toplösung sucht, nimmt zusätzliches Geld in die Hand und steckt die Takatsuki 300B in die vorgesehenen Sockel. Aber es sage anschließend niemand, ich hätte nicht vor der Suchtgefahr gewarnt. Wichtig ist gleichermaßen die Nutzung eines hochwertigen Netzkabels: Hat es nicht letztlich auch etwas mit konsequentem Handeln seitens des Besitzers zu tun, wenn man einen Verstärker in dieser Preisklasse entsprechend ausstattet?

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

Für den SA-1500 gibt es alternativ eine Version mit schwarzer Frontblende (die Verkleidung der Trafos ist immer schwarz). Dass der Ein-/Ausschalter sich beim Phasemation (einfach nur richtig platziert) an der Vorderseite befindet, ist beileibe nicht typisch für alle Röhrenverstärker, deshalb schon allein dafür ein großes Bravo! Wir bleiben gleich an dieser Stelle und richten unseren Blick auf die drei Line-Eingänge plus den zusätzlichen „Direct/1“-Eingang, der den Anschluss einer separaten Vorstufe (es gibt von Phasemation den CM-1500) ermöglicht. Bei diesem geht das Musiksignal direkt, nicht durch den Lautstärkeregler wie bei Line 1 bis 3, zur Endstufe, womit eine noch höhere Wiedergabequalität erreicht wird. Keine Frage, dass ich im Rezensionsfall zuerst die Phonostrecke meiner Anlage (durchgängig Phasemation) angeschlossen habe. Selbst an Hochwirkungsgrad-Lautsprechern mit 99 Dezibel lässt sich nicht einmal ansatzweise ein Grundrauschen seitens des Verstärkers hören. Offensichtlich wirkt der verbaute Drosseltransformator in der Hochspannungsversorgung bestens; er ist übrigens mittels derselben Antivibrationsgummis gelagert, die bislang schon erfolgreich in den hauseigenen großen Mono-Endstufen MA-5000 von Phasemation verwendet werden. Hierdurch werden unerwünschte Vibrationen und deren negative Einwirkungen auf das Gehäuse wirkungsvoll unterdrückt. An solchen und vielen weiteren Details erkennt man das Streben nach Perfektion bei Phasemation. Allein die Verarbeitung ist schon perfekt, und wie das bei manchen Adjektiven nun mal so ist, lässt sich das nicht mehr steigern.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

Der mit 160 Watt angegebene Stromverbrauch ist für einen Röhrenverstärker eher gering; dass die Stromversorgung streng in einen linken und einen rechten Teil mit jeweils eigenen und voneinander unabhängigen Drosselspulen aufgebaut ist, gilt es nur noch der guten Ordnung halber zu erwähnen. Diese absolut folgerichtige Handlungsweise des Herstellers begründet sich schaltungstechnisch damit, dass gegenseitige Interferenzen zwischen dem linken und rechten Kanal ausgeschlossen werden. Final trägt die automatische Bias-Regelung zur völligen Entspannung bei, wenn es um die Bedienung dieses Röhrenverstärkers geht. Die Lautstärke wird manuell über ein Poti geregelt – eine Fernbedienung ist schlicht keine Option. Seitens Phasemation ist man nämlich der Meinung, dass man sich auf das Musikhören konzentrieren und nicht ständig irgendwas schalten/verstellen soll. Die Ausgänge des SA-1500 bedienen Vier- oder Acht-Ohm-Lautsprecher.

Die Domäne aller 300B-Verstärker sind zweifelsfrei Stimmen, und stellvertretend für viele Sängerinnen habe ich Karen Souza mit Hotel Souza und Cassandra Wilson mit ihrem im Jahre 1993 produzierten Album Blue Night Till Dawn ausgesucht. Die herausragende Wiedergabequalität dieses 300B-Vollverstärkers wird besonders bei derartiger Musik deutlich – immer wieder habe ich gänsehäutige Erlebnisse. Seine tonalen Meriten stellt er ebenso bei klassischer Musik regelrecht unverblümt zur Schau. Höre: Sergej Rachmaninows Cellosonate op. 19 (erschienen bei harmonia mundi). Die geforderte klangliche Opulenz zeigen die beiden beteiligten Musiker (Alexander Melnikow am Steinway und Jean-Guihen Queyras am Cello) derart perfekt auf, dass Zuhörer am Ende nur noch fasziniert von dieser enormen Klangfülle zurückbleiben. Eine der besten Jazzaufnahmen stammt meines Erachtens von Moon Haewon und Tsuyoshi Yamamoto: Midnight Sun. Die Symbiose von Stimme, Musik und Raum vermittelt der japanische Verstärker so überzeugend wie eindringlich. Ein Livemitschnitt landet als Nächstes mit Eric Claptons Unplugged auf dem Plattenteller, da muss ich jetzt weiter nichts erläutern, oder? Fazit: Ungemein glaubhafte, gute Körperdarstellungen und Kontrolle über das gesamte musikalische Geschehen gehören definitiv zu den Meriten dieses japanischen 300B.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

Einer der analogen Klassiker schlechthin ist bei mir seit Jahren Kiss My Axe von The Al di Meola Project. Es ist eine sehr komplexe und stilübergreifende Doppel-LP, die besonders beim Thema Impulsgenauigkeit jede Menge Leistung von einer Stereoanlage fordert … So langsam wird mir der SA-1500 doch etwas unheimlich, denn so einen kompetenten wie gleichermaßen potenten 300B-Vollverstärker habe ich in der Tat äußerst selten erlebt. Ich höre soeben „Purple Orchids“ und versinke (bei gerade einmal rund 85 dB Schalldruck im Raum) förmlich in den weiten Klängen dieses Stückes. Vom 2023 erschienen Album Birds des Tingvall Trios läuft gerade „Woodpecker“, und ich lehne mich hochzufrieden über diese wundervollen Wiedergabefähigkeiten des Röhren-Vollverstärkers weit zurück in meinen Hörsessel … Das Klavier hämmert seine Klänge in meinen Hörraum, und der Kontrabass jubelt in all seinen Frequenzen. Wie so oft bei dieser Rezension läuft der komplette Tonträger durch. Der SA-1500 zeigt sich hier als idealer Mittler – als musikalischer Alleskönner. Das passt sogleich ebenso für die folgende LP: ZZ Top – Live in Germany 1980. Was macht der Phasemation SA-1500 mit dieser durchaus erdigen, ja eher rauen Musik? Nun, er rockt ganz lässig-elegant meinen Raum, man höre nur mal „Jesus Just Left Chicago“! Das fetzt derart – also, grobdynamisch reicht mir diese Doppel-LP fürs Erste. Der SA-1500 kann das, überhaupt keine Frage, mir sind aber feingeistige und superb aufgenommene Tonträger mit ihm viel lieber. Ganz leicht, ganz locker präsentiert er nämlich jede noch so kleine Frequenz und schwingt sich mühelos in die höchsten Bereiche des tonal noch zu Vernehmenden hinauf. Viele Tonträger später ist eine Tatsache völlig klar: Immer wieder ist der musikalische Fluss in der Wiedergabe auffallend; einerseits kann dieser Amp entspannt-gemütlich vor sich hin spielen, um andererseits blitzartig wie aus dem Nichts heraus zuzuschlagen, wenn es die Dynamiksprünge auf dem jeweiligen Tonträger verlangen. Bravourös meisterte der SA-1500 das gesamte hier beschriebene musikalische Programm in einer geradezu perfekten und mich nachhaltig beeindruckenden Leistung.

Phasemation SA-1500 Röhrenvollverstärker

Info

Röhren-Vollverstärker Phasemation SA-1500

Konzept: Single-Ended-Röhrenvollverstärker, Class-A
Eingänge: 3 x Line-In (Cinch), 1 x Direct-In
Bestückung: Triodenröhren 6SN7, Psvane 300B
Ausgangsleistung (5 % THD @ 4 Ω): 9 W
Eingangsimpedanz: 47 kΩ oder höher
Verstärkung: 30 dB
Übertragungsbereich (+0/−3 dB) 10 kHz/40 kHz
Ausgangsimpedanz: 4 Ω bis 8 Ω
Leistungsaufnahme (100 VAC 50~60 Hz): 140 W
Besonderheiten: optimierte Lundahlübertrager für die Zwischen- und Ausgangsübertrager, aufwendige getrennte Drosselspulen für jeden Schaltkreis
Ausführung: Champagne, Schwarz
Maße (B/H/T): 43/24/38 cm
Gewicht: 18 kg
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: um 14 900 €

Kontakt

AXISS Europe

Haneckstraße 32
65719 Hofheim
Telefon +49 61922 966434
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www.axiss-europe.de

Mitspieler

CD-Laufwerk: Esoteric/Teac P-70
DAC: Soulnote D-1N
Plattenspieler: Clearaudio Innovation mit Silver Wire XLR und Netzteil Smart Power 24V
Tonarm: Clearaudio Universal
Tonabnehmer: Clearaudio Charisma V2, Phasemation PP-500
Phonoverstärker: Phasemation EA-320 mit Übertrager T-550
Röhren-Hybridvollverstärker: KR Audio VA350i
Lautsprecher: Blumenhofer Acoustics Genuin FS 1 MK 3
Kabel: AudioQuest Thunderbird und Angel, Netzkabel AudioQuest Firebird, Hurricane und Thunder
Zubehör: GigaWatt Sicherungsautomat G-C20A, Netzfilter in-akustik AC-4500, akustisch behandelter Raum (40 m2) mit 0,4 ms Nachhallzeit

Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.