Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker

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Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker – Das Beste vom Letzten …

Audio Note gilt mit Recht als Luxusmarke. Der lang erwartete Röhren-Vollverstärker Cobra macht mit einem Einstiegspreis von 3950 Euro aber auch Musikfeinschmecker neugierig, die sich normalerweise kein Gerät der Briten leisten könnten. Ist er am Ende sogar zu günstig?

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker

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Kaum ein anderer Hersteller hat sich in der röhrenbetriebenen Wiedergabetechnik so konsequent zum Legendenstatus emporgearbeitet wie Audio Note. Die schon oft totgesagten Glaskolben wollen einfach nicht aussterben, und dazu tragen die mit Leidenschaft arbeitenden Briten entscheidend bei. Nur selten herrscht in einer Branche, in der Technik und Kunst untrennbar miteinander verbunden sind, auch unter den Wettbewerbern solch anerkennende Übereinkunft. Wen wundert’s, könnte man da einwenden: Wenn man bei der Bauteilausstattung und Fertigungstiefe mit solcher Rücksichtlosigkeit konstruiert, kann das kaum anders enden, als dass man sich irgendwann an der Spitze wiederfindet. So wurde Audio Note zum Synonym für einen geradezu verschwenderischen Entwicklungseifer, der seinen Erfolg durch bloßes Hervorzeigen des Preisschildes belegen konnte. Da ist es natürlich einfach, dem Verstärker-Flaggschiff Ongaku Zertifikate wie das des „besten Vollverstärkers dieses Planeten“ zu verleihen. Nur wenige Produkte kosten schließlich so viel wie die britische Röhrenlegende – die damit auch die allerwenigsten live erlebt haben dürften. Exklusivität ist halt auch selten!

Ongaku
Der Audio Note Ongaku, eine Legende unter Verstärkern.

Dass man Peter Qvortrup und seinem Team mit solchen Behauptungen unrecht tut, beweisen die Briten schon seit geraumer Zeit. Sie belegen mit zahlreichen Komponenten im mittleren vierstelligen Preissegment, dass Entwicklungskunst und – salopp formuliert – „Ahnung von Musikwiedergabe“ kein Ergebnis reiner Verschwendungssucht sind, sondern sich allein aus der Kombination von technischem Sachverstand, guten Ideen und äußerst feinsinniger Gehör-Justage erklären lassen. Für all dies ist Qvortrup ein Paradebeispiel: Solche Erfolge entstehen nicht am Reißbrett oder in irgendeinem Computerprogramm. Bei Audio Note wird vom Musikerlebnis her konstruiert, was Picasso einst wunderbar formuliert hat: Man sucht nicht, man findet!

Audio Note (UK), Partridge Green, Brighton, Dezember 2018
Peter Qvortrup, der brillante Kopf hinter Audio Note.

Vor diesem Hintergrund erscheint es fast profan, den neuen Vollverstärker „Cobra“ in technischen Eckdaten zu beschreiben. Diese gehören zwar zur Pflicht für einen ordentlichen HiFi-Journalisten, sie lassen aber gerade in diesem Fall nur wenig Rückschlüsse auf das Ergebnis zu. Ein Produktfoto oder die technische Ausstattung könnten Röhrenkenner gar auf den Holzweg führen. In der Endstufe glühen vier optisch unaufregende EL34-Pentoden, denen man Zuverlässigkeit und eine saubere, andererseits aber auch etwas „langweilige“ Wiedergabe nachsagt. Auf übertriebene Vintage-Nostalgie im Design wird ebenfalls verzichtet. Was soll an dieser Konstruktion also neu sein? Oder noch deutlicher: Man könnte es sogar befremdlich finden, dass ein Innovations-Unternehmen wie Audio Note so ziemlich der Letzte ist, der einen EL34-Vollverstärker auf den Markt bringt.

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Für den Cobra-Schriftzug hat man sich bei Audio Note für die Stilrichtung Art Deco entschieden.

Funktionalität kann schön sein

So unspektakulär und schmucklos der erste Eindruck gerät, so harmonisch und angenehm fügt sich der Cobra in die heimischen vier Wände. Die schlichte und funktionale Anmut stört weder in modernem Schwarz-Weiß-Ambiente noch in farbenfroher, nostalgischer Üppigkeit. Keine Chrom-Zierde und keine Wurzelholz-Manierismen! Im Gegensatz zu dem im Level-Classement höher liegenden OTO ist der Cobra länger als breit. Trotzdem passte er problemlos auf mein Rack mit recht üblichen 47 Zentimeter Tiefe. Im Längsschnitt erinnert sein Gehäuse sogar leicht an die „größeren“ Jinro, Tomei und Ongaku. Auf der geschrägten Front liegen Source- und Volumen-Regler. Hinten befinden sich drei identische Line-Eingänge mit versilberten Buchsen sowie drei Digitalanschlüsse für Toslink, Coax sowie für USB-B, das die gemeinhin als „Druckerkabel“ bekannte Datenstrippe aufnimmt. Und damit sind wir schon bei der ersten echten Besonderheit: Der Cobra besitzt eine DAC-Einheit, die es erlaubt, alle nur denkbaren Binärquellen zu verarbeiten. Die Entwickler entschieden sich für den bewährten Philips-Chip TDA 1543, der mit 16 Bit und 48 Kilohertz geradezu nostalgisch wirkt, aber maßgeblich zum Klangerlebnis beiträgt. Schon der PlayStation 1 bescherte dieser DAC-Chip einen legendären Ruf, doch davon ließen sich Qvortrup und sein Team wohl kaum beeindrucken – die Wahl sei das Ergebnis zahlloser Hörsitzungen während der Entwicklung.

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Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Die Digitalplatine mit dem unscheinbaren, aber wunderbar klingendem Wandler von Philips.

Die dunkle, seidenmatt-anthrazite Farbgebung entlockte einem Besucher in meinem Hörraum den Ausruf: „Hey, ein Tarnkappenbomber!“ Persönlich empfinde ich das als weniger drastisch. Farbe und Schlichtheit erzeugen kaum einen Kontrast zum danebenliegenden iPhone oder zum eine Etage tiefer im Rack positionierten Streamer. In dieser Disziplin wirkten eigentlich fast alle britischen HiFi-Produkte seit jeher modern.

Aus dem Gehäusedeckel ragen insgesamt acht Röhren. Wie üblich hinten die vier EL34-Endstufenpentoden von Electro Harmonix, davor zwei im Vergleich fast winzige 6AU6-Doppeltrioden, gesäumt von den nur etwas größeren 5670-Treiberpentoden. Diese Auswahl mag auf den ersten Blick überraschen, denn Komponenten dieser Bauart werden meist mit den verbreiteten Vorstufenklassikern der ECC-Familie kombiniert. Hintergrund mag sein, dass sich diese Röhren in der Vergangenheit aufgrund ihrer geringen Größe in Musikboxen oder zum Antrieb von Röhrenmikrofonen empfohlen haben. Es handelt sich um äußerst zuverlässige NOS-Typen von General Electric/Made in USA, die in ausreichender Stückzahl und vor allem zu geringen Preisen verfügbar sind. Zudem sind es die JAN(„Joint Army Navy“)-Versionen, die entwickelt wurden, um seitens ihrer Toleranz, Robustheit und Lebensdauer höchsten Ansprüchen gerecht werden.

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Als Leistungsträger verwendet der Cobra russische EL34 von Electro Harmonix (links) sowie 6AU6 Doppeltrioden (rechts) und 5670er Treiberpentoden (Mitte). Letztere sind exotisch, wurden sie doch für Kleingeräte wie Jukeboxen und Autoradios entwickelt. Doch keiner der drei Röhrentypen ist wirklich spektakulär. Aber günstig sind sie und in großen Mengen verfügbar, was den attraktiven Preis des Verstärkers ermöglicht und die Wartung des Cobra erleichtert. Wenn es überhaupt zum Schadensfall kommen sollte: Bei den kleineren Kolbentypen greifen die Briten zu unverwüstlichen und langlebigen JAN-Versionen (Militärausführungen).

Die Entwickler versuchten den Preis des Verstärkers niedrig zu halten, indem sie allerlei Standard-Transformatoren ausprobierten. Doch das blieb erfolglos. Zufrieden waren sie erst, als sie in den vor Ort handgewickelten Fundus der größeren Modelle griffen. Für einen Verstärker dieser Klasse ist das sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Die kleine Fernbedienung im schlichten Kunststoffgehäuse mag kein Schmuckstück sein, doch erlaubt sie Quellen- und Lautstärkewahl vom Hörplatz aus und steuert damit erfreulichen Komfort bei.

Zum Niederknien stimmig

Man kann sich kaum vorstellen, wie aufgeregt selbst ich noch sein kann, wenn vor einem Hörtest der iMac via USB-Kabel mit einem Röhrenverstärker verbunden wird. Der eingebaute DAC ist die Besonderheit, die dem Tester größte Neugier entlockte. Erst recht, wenn der normalerweise das Hören im Tonstudio gewohnt ist, wo man frisch gemasterte Songs eher selten ohne den Umweg über ein Audio-Interface direkt in einen Röhrenverstärker speist.

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Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Wie bei Audio Note nicht anders zu erwarten, der piekfeine Aufbau des Röhrenvollverstärkers.

Dazu sollte ich erklären, dass ich zwar auf eine langjährige Erfahrung als HiFi-Redakteur zurückblicke, in der Sache selbst aber aus dem produzierenden Umfeld stamme. Meine Beurteilung muss sich stets am Klang des Originals messen, denn meist bin ich schon „Zuhörer“, wenn die Musik noch vor dem Mikrofon spielt. Und je länger man das betreibt, desto archaischer wird man als Hörertyp. Musik, das sind nach Eigenschaften gefärbte Schallwellen in der Zeit. Ein Instrument oder eine Stimme hingegen klingt nur so angenehm, wie sie der Musiker erzeugt oder wie die Umgebung, in der die Klangerzeugung einst stattfand. Und eine Wiedergabekette taugt aus meiner Sicht nur dann, wenn sie all diese Eigenschaften harmonisch rekonstruieren und abbilden kann.

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Knifflige Bedienung? Nicht bei Audio Note: Einen Pegelsteller gibt’s sowie einen separaten Steller zum Schalten der sechs Eingänge. Selbstverständlich ist der Cobra auch fernbedienbar.

Doch gerade wenn es um diese essenziellen Parameter geht, werden Röhrenprodukte gerne belächelt. Röhren färben schön, Röhren sind langsam oder Röhren blähen Klänge künstlich auf. Kolbengetriebene Verstärker taugten allenfalls zur Easy-Listening-Berieselung für Schöngeister und vom Lieblingsrotwein umnebelte Nostalgiker, heißt es bisweilen. Ob das nun Vorurteile oder berechtigte Kritikpunkte sind, sei an dieser Stelle egal. Dem Cobra gelingt es mit Leichtigkeit, jeden „modernen“ und daher der Röhrentechnik gegenüber kritischen Musikhörer aus dieser Überzeugung abzuholen. Das Hörerlebnis mit dem integrierten Briten ist nicht nur durch die Entkräftung all dieser Vorurteile erstaunlich, sondern in seiner Präzision geradezu umwerfend und einnehmend.

In der fraglos viel zu kurzen Zeit, in der Audio Notes Cobra in meinem Hörraum stand, bekam ich zufällig einen Anruf von einem erfahrenen Sounddesigner – jemand, der in Tonstudios rund um den Globus Klänge und Geräusche entwickelt, die entweder zur Unterstreichung bestimmter klanglicher Stimmungen in Filme eingebaut oder zur Nachahmung bestimmter Originalgeräusche in Tonaufnahmen oder Synchronisationen geschnitten werden. Und niemand in der Studioszene ist heute kritischer als ein Sounddesigner. Grund seines Anrufes war, dass er mir erzählen wollte, dass er gerade von einem Studio-Job aus Tokio zurückgekehrt sei und dort einen Verstärker gehört habe, der selbst ihn alten Hasen zum Niederknien gebracht hätte. Auf meine Frage, wie denn der Hersteller dieses Wunderwerks laute, sagte er: „Keine Ahnung! Es war so’n kleiner Röhrenverstärker namens Cobra.“ Sachen gibt’s!

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Das Anschlussfeld setzt sich aus drei Analog-Ins sowie je einem optischen, koaxialen sowie einem USB-Eingang zusammen – die Mischung ist ein völliges Novum für einen Audio Note-Vollverstärker, beim D/A-Wandler setzten die Entwickler auf einen bewusst reduzierten, klanglich jedoch herausragenden NOS-Chipsatz.

Weshalb ich so weit aushole? Natürlich könnte ich Ihnen jetzt erzählen, der Cobra klinge so schön, dass ich meine gesamte Musiksammlung wieder mal neu entdeckt habe. Ich könnte feiern, dass er in einer Liga spielt, die viele Wettbewerber alt aussehen lässt. Ich könnte sein festes und unbeirrbar donnerndes Bassfundament loben oder seine Auflösung im Hochton. All das wäre richtig, aber es würde dem entscheidenden Erlebnis nicht gerecht: Frequenzen und Impulse in zeitlich korrekter Einordnung – das ist es, was zählt! Zum Niederknien fand der befreundete Sounddesigner vor allem, dass der Cobra exakt das wiedergab, was vor dem Mikrofon geschah, und zwar in Klangfarbe und Timing. Zudem klingt er in jeder Lautstärke nahezu identisch. Nicht dünn und leblos bei nächtlichem (und daher sehr leisem) Musikgenuss und auch nicht aufgebläht sowie röhrentypisch wummernd bei höherem Pegel. Dies ist übrigens ein Grund, warum Röhren-Vollverstärker dieser Preisklasse im Tonstudio meist nichts verloren haben. Da ich selbst oft leise abhöre, wünschte ich mir an Röhrenverstärkern immer eine Taste mit „mild“ abgestimmter Loudness.

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Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Das Geheimnis der großen Nutzungsbandbreite und einer verzerrungsarmen Wiedergabe selbst bei leisestem Betrieb liegt nach Angaben von Audio Note in den Ausgangsübertragern (die großen orangenen Blöcke). Zur optimalen Beruhigung der Bauteile taucht sie der Hersteller in einen Speziallack, der die Transformatoren isoliert und Schwingungen beziehungsweise Resonanzen unterbindet.

Im Leerlauf ist der Cobra auch nicht wie die meisten seiner Mitbewerber ruhig, sondern sprichwörtlich totenstill. Da stört kein Brummgeräusch, kein Einschaltknacks, und seien sie auch noch so leise. Wenn es einen Nachteil gibt, dann ist es die systembedingte Tatsache, dass auch der Cobra erst ab Betriebstemperatur in voller Güte aufspielt. Die ist nach einer etwa halbstündigen Aufwärmphase erreicht. Musik scheint er stets aufzuräumen. Klänge und Grooves werden in Frequenz und Zeit mühelos so geordnet, dass die Trennschärfe selbst bei komplexen Orchester-Ereignissen oder fett aufeinandergetürmten E-Gitarren-Gewittern wieder sichtbar wird. Bewusst beschreibe ich diese Sinneserfahrung gern als eine optische: Man sieht geradezu, wo im Orchester welche Geige sitzt und wo der Drummer seine Trommeln platziert hat.

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Die Ausgereiftheit dieser Fähigkeiten mag bei den größeren Audio-Note-Verstärkern noch beeindruckender sein. Ich kann das nicht beurteilen, da ich zwar den Ongaku in einer Messe-Vorführung erlebt habe, aber viel zu wenig Erfahrung mit solchen Produkten sammeln konnte. Auf jeden Fall wollten sich in der gesamten Zeit, die ich mit dem Verstärker verbringen durfte, keine Defizite einstellen. Mit seinen 28 Watt pro Kanal war er für meinen 25 Quadratmeter großen Hörraum kräftig genug. Und zu meiner Überraschung zeigte er sich erfreulich geduldig bei jeder denkbaren Kombination mit Lautsprechern, wozu B&Ws 805er-Monitore in meinem Studio ebenso gehörten wie alte Saba Greencones und kleine Breitbänder von Auratone. Und das hervorragend, denn für mich sind die Zeiten vorbei, in denen ich mir einen Verstärker gekauft hätte, für den ich dann fünf Jahre nach dem passenden Lautsprecher suchen müsste. Ich möchte unkomplizierten Spaß haben beim Musikhören, aber gleichzeitig die Quellereignisse und vor allem das Timing an der richtigen Stelle wissen. Und genau das ist die Paradedisziplin des Cobra: Geradezu spielerisch leicht und umwegfrei stößt der Verstärker in High-End-Regionen vor.

Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker
Ein schlichter Rücken mit allem, was man für den modernen Medienalltag benötigt. Die Lautsprecherklemmen akzeptieren Bananen, Litzen und Gabelschuhe, die dazwischen gelegene Erdungsbuchse verweist nicht etwa auf einen Phono-Pre, sondern dient als Problemlöser, sollte es im Zusammenspiel mit weiteren Komponenten zu Erdungsbrummen kommen.

Bleibt abschließend nur noch zu erwähnen, dass mich die integrierte Wandler-Einheit zum Streaming-Fan gemacht hat. Egal ob über das hochkarätige JRiver oder über iTunes – sämtliche Tonformate machten über den Verstärker einfach Spaß. Die antiquiert erscheinende Bandbreite des DAC-Chips ist da nach wenigen Minuten vollständig vergessen. Selbst meinem einstigen Feindbild MP3 konnte ich etwas abgewinnen, da der Brite auch hier den Esprit und Charakter der Songs trifft. Bei hochkarätigen Formaten wie FLAC sehe ich derweil kaum noch einen Grund, meinen betagten Sony-SCD-1-Tresor weiter zu betreiben. Und das ist schon ein kleines Wunder!

Resümee

Den Cobra als einfaches Downgrade-Produkt des britischen Herstellers zu klassifizieren, wäre weit gefehlt. Zwar findet sich hier nicht die außergewöhnliche Fertigungstiefe der ganz großen Brüder, doch überzeugt er als eigenständige Entwicklung mit einer bewährten Endstufenbestückung. Seine eigentliche Überzeugungskraft schöpft er vor allem aus der Vermengung höchster Entwicklungskunst mit technischer Akkuratesse. Röhren, D/A-Wandler, Transformatoren – alles wurde feinfühlig aufeinander abgestimmt und in perfekten Einklang gebracht. Das Ergebnis ist eine Performance, wie man sie in dieser Preisklasse nur selten erlebt.

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Audio Note Cobra Röhrenvollverstärker

Wir meinen

Ein herausragend musikalischer Vollverstärker mit solider (für Audio Note sogar herausragend umfassender) Ausstattung.

Audio Note Cobra Navigator

 

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Info

Vollverstärker Audio Note Cobra
Konzept: intergrierter Röhren-Vollverstärker mit D/A-Wandler
Röhrenbestückung: 4 x EL34 (Endstufenröhren), 2 x 6AU6 (Doppeltrioden), 2 x 5670 (Treiberpentoden)
Anschlüsse analog: 3 x Aux In (Cinch versilbert)
Anschlüsse digital: USB-B (16 bit/48 kHz), Toslink (24 bit/96 kHz) und Coax (24 bit/176 kHz)
D/A-Wandler: Philips TDA1543 (16 bit/48 kHz), die Signale von Toslink und Coax werden für den DAC herunterskaliert
Eingangsimpedanz: 100 kΩ
Eingangsempfindlichkeit: 300 mV
Kanalgleichheit: ±0,3 dB
Ausgangsleistung (4 bis 8 Ω): 28 W (Class A Push-Pull) pro Kanal
Sonstiges: Fernbedienung
Maße (B/H/T): 34/45/18 cm
Gewicht: 13,6 kg
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: um 3950 €

Kontakt

Audio Note Deutschland
Soltauer Straße 44
29646 Bispingen
Telefon +49 5194 5050599

www.fair-audio-trade.de

www.audionote.co.uk

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