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Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker

Avantgarde Acoustic Duo GT mit Stromverstärker iTron

Der direkte Weg

Avantgarde Acoustic Duo GT mit Stromverstärker iTron

Haben Sie sich beim Billard nicht auch schon mal gewünscht, Sie könnten die weiße Kugel weglassen und all die bunten Bällchen einfach direkt in die Taschen schießen? So oder ähnlich muss es Avantgarde-Entwickler Matthias Ruff jedes Mal ergangen sein, wenn er sich mit einem der allgegenwärtigen Spannungsverstärker konfrontiert sah. Es müsste doch einen besseren Weg geben …

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker

In aller Kürze: Avantgarde Acoustic Duo GT

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker

 

An sich wirkt ja alles ganz logisch: Das Musiksignal wird als Spannungskurve am Lautsprechereingang angelegt, und der Schallwandler zieht sich je nach Impedanz genauso viel Strom, wie er benötigt, um die Spannung in die geforderte Membranbewegung umzusetzen. Solange der Verstärker unabhängig von der Impedanz stabil Strom liefern kann, funktioniert das Ganze auch ziemlich gut. Der klassische Spannungsverstärker, wie wir ihn kennen, hat allerdings ein weit bedeutenderes Problem: Im Grunde steht die Logik hinter seinem Arbeitsprinzip auf dem Kopf, denn das, was die Membran letztlich antreibt, ist eben nicht Spannung, sondern Strom. Indem man Spannung in den Lautsprecher schickt, sendet man ein Signal in die Schwingspule, auf das diese reagiert, indem sie Strom zieht, wodurch sie wiederum in Bewegung versetzt wird. Diese Kausalkette klingt nicht nur nach Verzögerung; an Messgeräten lässt sich eine solche leicht ablesen. Was wäre also, wenn man das Pferd einfach mal von vorn aufzäumen und das als Spannungskurve vorliegende Signal direkt in eine Stromkurve konvertieren würde? Das träge Zwischenglied entfällt, das Signal setzt die Schwingspule direkt in Bewegung, und einzig die mechanische Trägheit der Membran steht einer idealen Musikreproduktion im Wege.

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Die halbaktive Duo GT nutzt ihr Hornkonzept geschickt aus, um auf der passiven Seite mit einem absoluten Minimum an Bauteilen auszukommen. Da der Durchmesser der Hörner den Übertragungsbereich nach unten begrenzt und deren Effizienz nach oben hin abnimmt, kommt die Frequenzweiche im Wesentlichen mit nur einem Kondensator aus – der kann dafür umso edler ausfallen.

Einfach gedacht, schwer durchzuführen

Sie ahnen es vielleicht schon: Wäre das so ohne weiteres möglich, würden es längst alle machen – dummerweise bekommt man es bei der Arbeit mit Stromverstärkern aber unweigerlich mit einigen grundlegenden Problemen zu tun. Zum einen ist Stromverstärkung prinzipbedingt inkompatibel mit Frequenzweichen: Liegt das Musiksignal als Strom an, legt der Verstärker die Stromstärke fest, die Richtung Treiber fließen soll, und die Spannung ergibt sich je nach Impedanz als logische Konsequenz dazu. Manipuliert man nun diese Spannung – und das ist es, was eine Frequenzweiche tut –, schwächt man nicht gezielt einzelne Frequenzbänder ab, sondern lenkt den Stromfluss stattessen zum Teil an den Treibern vorbei. Das akustische Ergebnis ist unvorhersehbar und chaotisch, auf jeden Fall aber schlicht falsch.

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Blau ist auch schön, aber wir wollten etwas Besonderes. Die aufpreispflichtigen Metalllackierungen der Hörner werden von einem Handwerker in Einzelarbeit gefertigt, weshalb sie uns bei der ersten Hörsession noch nicht zur Verfügung standen. Neben Gold sind sie auch in Silber und Kupfer erhältlich. Auf der unteren Räck-Ebene sehen Sie übrigens eine als Vollverstärker ausgeführte Variante des Spannungs-/Stromwandlers iTron.

Das Zusammenspiel von Stromstärke und Spannung bringt für Stromverstärker noch ein zweites Problem mit sich: Dem Ohm’schen Gesetz gemäß diktiert die Impedanz das Verhältnis zwischen Spannung und Stromstärke – bei vier Ohm beträgt die Stromstärke ein Viertel der Spannung, bei acht Ohm ein Achtel usw. Beim Blick auf eine Impedanzkurve wird Ihnen vielleicht aufgefallen sein, dass sich bei praktisch allen Lautsprechern an einigen Stellen – Resonanzpunkte der Treiber und Bassreflexkanäle – hohe Spitzen zeigen, an denen die Impedanz auf gut und gerne 40 Ohm oder mehr ansteigen kann. An diesen Stellen nimmt der Lautsprecher nur sehr unwillig Strom an – auf das, was ankommt, reagiert die Schwingspule dafür umso empfindlicher. Man kann sich das Ganze wie eine Schaukel vorstellen: Hat die erstmal Schwung, wird es schwer, beim Anschieben nennenswert Kraft einzubringen – und das ist gut so, weil schon das kleine bisschen, das man übertragen kann, überaus effektiv in Bewegung umgesetzt wird. Auf gewisse Weise schützt sich der Schwingkreis durch den hohen Eingangswiderstand also vor sich selbst. Tragen wir diesen Gedanken nun zurück zu unseren Schwingspulen: Die hohe Impedanz an den Resonanzpunkten interessiert einen Stromverstärker nicht, er schiebt seine vorgegebene Stromstärke stur durch das um Erbarmen winselnde Kupfer, während die Spannung impedanzbedingt das Zigfache der Stromstärke beträgt. Das Ergebnis können schnell Hunderte von Watt sein, die den Treiber genau auf der Frequenz anregen, auf der er eigentlich nur leicht angestupst werden möchte. Im Interesse der mechanischen Integrität der Lautsprecher wie auch unserer Trommelfelle darf ein Stromverstärker deshalb nie eine Resonanzspitze zu Gesicht bekommen.

Elektronisches Matchmaking

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Mittels iTron-Verstärkermodulen lässt sich der von Haus aus teilaktive Lautsprecher zu einem vollaktiven System aufwerten. Die Kippschalter weisen auf die bevorzugte Frequenzgangsanpassung hin, die separat für alle drei Wege erfolgen kann. Wer sich an unseren EFUSE-Test in FIDELITY 67 erinnern kann, wird das Logo wiedererkennen: Die elektronische Sicherung ist hier ab Werk verbaut.

Ist die Stromverstärkung für den Antrieb von Lautsprechern also ungeeignet? Wenn wir von klassischen passiven Schallwandlern sprechen, ja. Ganz anders sieht es bei Aktiven aus: Da hier die Frequenzweiche der Endstufe vorgeschaltet ist und die Treiber ohne zwischenliegendes Filternetzwerk direkt an dieser hängen, löst sich das Frequenzweichenproblem von vornherein in Wohlgefallen auf. Indem man den Verstärker jedes Treibers nur mit dem Signal füttert, das er übertragen soll, lässt sich das Problem der Resonanzen ebenfalls elegant umschiffen: Man verwende einfach Treiber mit einer Eigenfrequenz deutlich unterhalb des Übertragungsbereiches. Grundsätzlich lässt sich das Prinzip also sehr wohl anwenden, allerdings nur, wenn Lautsprecher und Verstärker exakt aufeinander abgestimmt sind.

Bleibt als letztes Hindernis nur noch, dass ein guter Stromverstärker schlicht höllisch schwer zu entwickeln ist – das ist nun aber nichts, wovor Matthias Ruff zurückschrecken würde. Das Ergebnis, der Stromverstärker iTron, fand dementsprechend gemeinsam mit einem Paar Avantgarde Acoustic Duo GT seinen Weg in unseren Hörraum. Mit im Gepäck hatten Ruff und Vertriebsmann Babak Moayedpour einen Laptop und reichlich Kabelage. Uns erwartete ein Lehrgang – doch keine Sorge, das lag nur daran, dass wir in einem A/B-Vergleich den Unterschied zwischen den besten Endstufenpferden in unserem Stall und dem speziell für die Duo entwickelten Spannungs-/Stromwandler erleben sollten.

Ein Paar Lautsprecher war auch dabei

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Hier ist das Trio, das in der Duo den Ton angibt. Die Hörner im Mittel- und Hochton werden nicht von Druckkammertreibern, sondern dynamischen Treibern mit 25 und 170 Millimeter ­Durchmesser bespielt. Der 30-Zentimeter-Woofer sitzt in zweifacher Ausführung im Bassgehäuse.

Sie müssen mir übrigens verzeihen, wenn ich erst jetzt auf den Schallwandler an sich zu sprechen komme, aber die Duo ist ja nun eine bestens etablierte Größe in der HiFi-Welt, während der iTron-Stromverstärker etwas wirklich Einzigartiges ist. Dabei gibt es natürlich auch über die Duo GT eine ganze Menge zu erzählen. Beispielsweise nutzt sie die Charakteristik der Hörner gezielt aus, um mit einem nahezu nicht vorhandenen passiven Filternetzwerk auszukommen. Die untere Eckfrequenz wird ohnehin vom Durchmesser der Hornöffnung diktiert, zudem nimmt die Effizienz der Schallabstrahlung bei Hornsystemen nach oben hin grundsätzlich ab – sie sind also von Haus aus in beide Richtungen bandbreitenbegrenzt. Die Frequenzgänge müssen deshalb lediglich obenrum sanft in den Keller massiert werden. Das macht Avantgarde Acoustic mit in Eigenregie entwickelten Kondensatoren, für die dank des Wegbleibens weiterer Bauteile besonders viel Raum und Budget übrigblieb. Statt Kunststofffolien mit Metall zu bedampfen, wird hier Aluminiumfolie hauchdünn ausgetrieben, als Dielektrikum kommt eine spezielle Papier-Textil-Mischung zum Einsatz. Das Verfahren bringt Kondensatoren mit hervorragenden elektrischen Eigenschaften hervor, die an ihren Parametern gemessen exzessiv groß und schwer sind. Das ist allerdings kein Nachteil – ganz im Gegenteil ist das Teil des Plans, denn dadurch sind sie weit weniger vibrations- und mikrofonieanfällig als zartere Artgenossen.

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Zum Gesamtkonzept der Duo GT gehört eine mächtige Equalizersoftware, mit der sich zehn Frequenzbänder parametrisch manipulieren lassen. Das System funktioniert auf zwei Ebenen: Im Bild oben sehen Sie die komplexe Variante, die Kunden nicht zu Gesicht bekommen …
Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
… für spielwütige Hörer gibt es noch eine simplere Version.

Als von Haus aus teilaktives Konzept mit DSP-gesteuertem Bass verfügt sie zudem über reichlich EQ-Möglichkeiten etwa zur Raumanpassung – das aber sind Dinge, über die sich der Händler bei der Ersteinrichtung den Kopf zerbrechen darf, den Nutzer muss es nicht kümmern. Falls der im Nachhinein eigenmächtig an der Klangbalance feilen möchte, kann er einfach und intuitiv mittels der Kippschalter am Rückenpanel die Pegel der einzelnen Treiber anpassen.

Kompliziert wurde es bei uns wegen der Doppelverkabelung, die ein nahtloses Umschalten zwischen konventioneller und iTron-Endverstärkung im laufenden Betrieb ermöglicht – und der Direktvergleich war in der Tat ein Augenöffner. Nicht, dass im Zusammenspiel mit unseren „normalen“ Endstufen irgendwas gefehlt hätte. Die Horndiven besitzen dank ihrer je zwei 30-Zentimeter-Bässe mit 1000 Watt im Rücken ordentlich Schub aus dem Keller, und Hörner fordern ohnehin Sorgfalt bei der Ausrichtung. Ein wenig Gerücke war also nötig, bis Bass und Bühne richtig saßen – sobald sie aber saßen, dann richtig: So ein Hornlautsprecher ist ja nun beileibe nicht nahe am Ideal der Punktschallquelle, doch die Lokalisierung der einzelnen Schallereignisse vor einer weit ausgedehnten Bühne bei „Sinkin’ Soon“ von Norah Jones (Not Too Late) war wirklich aller Ehren wert. Das Mitteltonhorn, das im Alleingang alles vom Grundton bis hin zum Präsenzbereich abdeckt, warf dabei die Timbres aller Instrumente und Stimmen richtig schön verfärbungsfrei in den Raum. Sehr ähnlich der Eindruck bei „Stolen Car“ von Stings Sacred Love-Album, diesmal getragen vom angemessen wuchtig vorgetragenen Bassfundament dieser Aufnahme.

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker
Matthias Ruff (rechts) erklärt Sebastian Polcyn (links) und Carsten Barnbeck die komplexe und mächtige Steuerungssoftware.

Wie Schuppen von den Augen

Als ich also gut gelaunt auf der Couch saß und mich von den Basswellen massieren ließ, drückte Matthias Ruff mitten in der Session ein kleines silbernes Knöpfchen am Ende einer quietschgrünen Leitung, die aus einem der Lautsprecher führte. Einen elektrischen Klick später war das Klangbild wie ausgetauscht: Die fett, dicht und wuselig produzierte Aufnahme offenbarte mit einem Schlag eine ungekannte Konturenschärfe in Anschlag wie Ausklang, ohne an Fleisch und Substanz zu verlieren.

Im ersten Augenblick wirkte das zugege­bener­maßen etwas befremdlich – irgendwie spitz und scharf. Meine Ohren brauchten aber nur wenige Takte, um den Kontrastschock zu überwinden, und keine halbe Minute später war mein Hörapparat mit dem Gebotenen vollends einverstanden.

Bildergalerie
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Nur um es klarzustellen: Wir sprechen hier nicht von einer Hochtonanhebung oder einer sonstigen Veränderung im Frequenzgang; vielmehr wurden dynamische Kontraste plötzlich mit einer Direktheit vermittelt, die bisweilen etwas schonungslos wirken kann. Gerade in Verbindung mit der explosiven Horndynamik scheint der iTron voll in seinem Element zu sein. In bester Hornmanier kann die Duo GT selbst abrupte Pegelsprünge mit beeindruckender Mühelosigkeit in den Hörraum werfen – damit das passieren kann, müssen diese Pegelsprünge aber erstmal vom Verstärker mit der gebotenen Kantenschärfe vorgezeichnet werden, und das Prinzip der Stromverstärkung zeigt ganz offensichtlich genau hier seine Stärke. Zurück auf Spannungsverstärkung geschaltet war die ein oder andere (mäßig produzierte) Aufnahme einen Hauch angenehmer zu hören – doch stets blieb so ein Nachgeschmack, dass da irgendetwas fehlt; dass da ein Stück Wahrheit diplomatisch abgefedert wird. Stimmte die Aufnahme, konnte sich die Stromverstärkung mit ihrer unbestechlichen Klarheit und Transparenz jedes Mal den Punkt holen.

Die Schnelligkeit im Ansatz, die eine Duo GT liefern kann – zumal mit dem iTron im Rücken – dient der Musik im Übrigen keineswegs nur dann, wenn man es fliegen lassen will: Gerade bei ruhigeren akustischen Stücken sorgt die Konturenschärfe des Gespanns für eine besonders glaubhafte Präsentation.

„Shadows In The Rain“ von Christof Lauer mit Jens Thomas am Klavier und Sidsel Endresen als Vokalistin gewinnt deutlich: Nicht nur das Anblasen von Lauers Altsaxofon wirkt wesentlich direkter, auch Endresens Stimme platzt unvermittelter aus dem Nichts und wirkt dadurch weniger nach Wiedergabe und mehr nach echter Musik – und am Ende ist es doch genau das, worum es uns geht.

Avantgarde Acoustic Duo GT mit iTron Stromverstärker

Info

Lautsprecher Avantgarde Acoustic Duo GT

Konzept: 3-Wege-Hornlautsprecher mit dynamischem Aktivbass
Bestückung: 2 x 30-cm-Tieftöner, 17-cm-Mitteltöner mit sphärischem 670-mm-Horn, 25-mm-Hochtöner mit sphärischem 200-mm-Horn
Frequenzgang (±3 dB): 18 Hz bis 28 kHz
Trennfrequenzen: 170 Hz, 3500 Hz
Nennimpedanz: 18 Ω
Wirkungsgrad: > 107 dB
Empfohlene Verstärkerleistung: > 10 W
Besonderheiten: DSP-gesteuerter Bass mit Raumkorrektur- und Equalizerfunktion, modulares Konzept mit Ausbaumöglichkeit von halb- zu vollaktiver Konfiguration mit optionaler iTron-Stromverstärkung
Ausführungen: Schwarz, Weiß, Orange matt Standard, Walnuss, Eiche sowie diverse Hochglanzlackierungen gegen Aufpreis (auf Wunsch alle RAL-Farben möglich)
Gewicht: 108,5 kg
Maße (B/H/T): 67/173/70 cm
Garantiezeit: 10 Jahre für Stabilität der Verbindungselemente inkl. Hörner, 5 Jahre für Lackierung und Treiber, 2 Jahre für Eletronik; jeweils 1 Jahr verlängerbar durch Registrierung
Paarpreis: passiv ab 56 100 €, aktiv ab 69 940

Stromverstärker iTron

Konzept: Strom-Spannungs-Wandler in vollsymmetrischer Eintaktschaltung ohne Gegenkopplung
Leistung: 2 x 100 W
Gewicht: 8,5 kg
Maße (B/H/T): 31,5/45/10 cm
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: 16 840 €

Kontakt

Avantgarde Acoustic

Nibelungenstraße 349
64686 Lautertal
Telefon +49 6254 306 100
info@avantgarde-acoustic.de

www.avantgarde-acoustic.de

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