DynamiKKs!! Model 12

DynamiKKs!! präsentiert sein kleinstes Lautsprechermodell, das in Form und Klang gezielt Individualisten anspricht.

DynamiKKs!! Model 12 – Nur für Erwachsene!

DynamiKKs!! präsentiert sein kleinstes Lautsprechermodell, das in Form und Klang gezielt Individualisten anspricht.

Fotografie: Ingo Schulz

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Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Die Dynamikks! Model 12 erinnern ein bischen an die Roboter Dewey (Nummer 1), Huey (Nummer 2) und Louie (Nummer 3) aus dem Film “Lautlos im Weltraum”.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Science-Fiction-Klassiker Lautlos im Weltall aus dem Jahr 1972, in dem ein Raumschiff die letzten Pflanzen der zerstörten Erde in die Tiefen des Universums rettet. Bemannt ist es mit kleinen gartenarbeitenden Robotern. An genau diese Roboter musste ich unwillkürlich denken, als das Pärchen DynamiKKs!! Model 12 mit seiner eigenwilligen Form in meinem Hörraum Platz nahm.

Eine zeitliche Assoziation, die nicht trügt, denn tatsächlich standen die legendären Altec 14 aus den späten 1970er Jahren in ihrer Designanmutung Pate für die neueste Lautsprecherkreation der Birkenauer Manufaktur. Dabei hat man aber offenbar sehr viel Wert auf durchdachte Abstimmungsmaße gelegt, denn die Boxen wirken im Gegensatz zum Vorbild geradezu schwebend, als hätte man bei der Konstruktion den Goldenen Schnitt zugrunde gelegt.

Nomen est omen

Warum aber nun die doch eher prosaische Bezeichnung „Model 12“ für das durchdachte Retrodesign? „Zwölf“, erklärt mir DynamiKKs!! Mastermind Ulf Moning, „weil bei unseren Lautsprechern immer die Chassisgröße den Namen bestimmt.“ Und ja, ein mächtiger 12-Zoll-Bass für den Tief- und Mitteltonbereich ist tatsächlich auch der Blickfang. Aufgrund des großen Mitteltonhorns – ebenfalls zwölfzöllig mit 1-Zoll-Druckkammertreiber – liegt die Trennfrequenz bei niedrigen 1100 Hertz, was der Auflösung im oberen Mittelton und der Dynamik zugutekommen soll.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Um den großen Tief-Mitteltöner zu entlasten, musste Ulf Moning seinen „behornten“ Druckkammer-Tweeter bereits knapp über einem Kilohertz (1100 Hz) ankoppeln – Mit einem Zoll Durchmesser bedient das Arbeitspferd 19 Kilohertz Bandbreite.

Verwendet werden nur verbackene Luftspulen, um Verzerrungen so gering wie möglich zu halten und Mikrofonieeffekte zu vermeiden. Eine Besonderheit ist, dass die Weiche den Bass auch bedämpft – auch an Röhrenverstärkern mit geringem Dämpfungsfaktor kann also ein kontrollierter und fester Bass erwartet werden. Die Treiber befinden sich in zwei separaten Gehäusen aus stabilem Multiplex, die Frequenzweiche ist abgeschirmt in der oberen Kammer zu finden.

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Ein geradezu selbsterklärendes und vor allem stimmiges Konstruktionskonzept. Etwas irritiert bin ich zunächst angesichts der Drehregler, die sich neben dem Hornbereich finden. Auf Nachfrage bekomme ich erklärt, dass hier die Möglichkeit besteht, auf unterschiedliche Raumbedingungen einzugehen und Anpassungsmöglichkeiten vorzunehmen. Gedacht ist dabei weniger an die Raumgröße als vielmehr an die je nach Ausstattung (mit Glasflächen, Holzvertäfelung, Fliesenboden, Teppich) immer unterschiedliche Bedämpfung des Raums, der man hier entgegenkommen kann. Beim Model 12 gibt es jeweils vier Schaltpositionen für Mittel- und Hochton, mit denen man jeweils einen Bereich von etwa 6 dB verändern kann. Bevor nun aber die puristischen Highender aufschreien: Nein, die Schalter liegen nicht im Signalweg, sodass keine klanglichen Verluste befürchtet werden müssen.

Lebhaft und groß

Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, nehme ich den Firmennamen und dessen Ausrufezeichen beim Wort und wähle auf meinem Auralic Mini Yellos „The Expert“ vom 2009er Album Touch. Verzückt drehe ich angesichts der Bassorgien, des knarzenden Synthiesounds und der brummelnden Stimme Dieter Meiers den Lautstärkeregler des Verstärkers vorsichtig Richtung „11 Uhr“, wage mich dann gar bis über „12 Uhr“ hinaus und stelle fest, dass man mit den DynamiKKs! locker die Abrissqualitäten einer formidablen PA erreichen kann, jedoch mit dem Unterschied, dass bei jeder gewählten Lautstärke die Musik extrem kontrolliert und letztlich audiophil goutierbar bleibt. Wenn da überhaupt etwas limitiert, dann mein 30-Quadratmeter-Raum, der prinzipiell passend für die Lautsprechergröße ist. Wer mag, kann mit der Model 12 aber auch größere Räume beschallen.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Anders als gewohnt werden die LS-Signale zuerst ins Top-Teil der Model 12 gespeist, dort sitzen auch die Höhen- und Mittenregler, und gelangen über eine robuste Speakon-Verbindung ins Basssegment.

Wobei anzumerken wäre, dass die Lautsprecher trotz ihrer recht üppigen Breite und Tiefe genügsam beim Aufstellen und Justieren sind. Ein wenig Luft nach hinten, ein normales Stereodreieck, leichtes Einwinkeln – fertig. Späteres Experimentieren hat wenig Veränderung ergeben und dies auch nur auf geschmäcklerischer Ebene. Selbst ein komplettes Vertauschen der Lautsprecher, sodass der Tieftöner vom inneren an den äußeren Randbereich rückte, öffnete allenfalls bei großorchestraler Musik den Raum um Nuancen, bei kleineren Besetzungen war dies ein unnötiger Kraftakt.

Immer live dabei

Da ich bislang in den eigenen vier Wänden nur wenig Erfahrung mit Hornlautsprechern gemacht habe, aber auf Messen oder bei Händlern immer diesen Anschein von Livehaftigkeit wahrgenommen hatte, kam mir in den Sinn, doch mal den Plattenschrank nach Liveaufnahmen zu durchforsten. Hängengeblieben bin ich dann bei Billy Joels Songs from the Attic, eine Zusammenstellung unterschiedlicher Shows aus dem Jahr 1980. Das Album zählt deshalb zu meinen favorisierten Konzert-LPs, da die Livemitschnitte allesamt wesentlich druckvoller und energiegeladener als die zeitgleichen Studioversionen Joels klingen. Hinzu kommt die geniale Produktionsidee, den Schluss- und Anfangsapplaus der unterschiedlichen Spielorte übergangslos zu mixen, sodass sich der Eindruck eines einzigen Konzerts einstellt.

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Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Blick von vorn durch das Horn auf den superben 1 Zoll Druckkammertreiber.

Dennoch ist ein gutes Wiedergabesystem in der Lage, die diversen Club- und Hallengrößen zumindest atmosphärisch einzufangen. Und tatsächlich habe ich den Übergang von „Miami 2017“ aus dem riesigen New Yorker Madison Square Garden hin zur intimen Stimmung des Washingtoner Bijou Clubs bei „Summer Highland Falls“ selten authentischer wahrgenommen als bei diesen Lautsprechern. Die Klarheit in den Mitten und Höhen verschmiert den Übergang eben nicht zu einem einzigen Pseudo-Liveerlebnis, sondern zeichnet genau die jeweilige Aura nach.

Grinsen im Gesicht!

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir sprechen hier nicht von etwaigen Bühnenabmessungen in Breite oder Tiefe, sondern davon, wie sich die Zuschaueratmosphäre und auch die leicht unterschiedliche Abmischung der Instrumente widerspiegeln. Dass Billy Joels Klavier dabei insbesondere in den tiefen Tastenregionen wie in Stein gemeißelt im Raum steht und die Bassdrum tatsächlich für ein Wohnzimmer gefährlich dynamisch kickt, erscheint nach den vorherigen Hörerlebnissen mit der Model 12 eigentlich als selbstverständlich, zaubert mir aber dennoch ein tiefes und zufriedenes Grinsen ins Gesicht.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Druckkammertreiber und Horn bilden eine vorzügliche aufspielende Symbiose.

Nein, ein Lautsprecher für zarte Gemüter ist die Model 12 nicht, wer seidige Höhe und wohlige Mitten erwartet, muss sich eher woanders umschauen, was nicht heißt, dass nur dampfende Livekonzerte authentisch klingen, im Gegenteil. Das gehauchte Pianissimo in den letzten Takten von Bartóks Zweiter Violinsonate in der aktuellen Referenzaufnahme mit Tanja Becker-Bender und Péter Nagy steht wie selbstverständlich im Raum, glasklar zu vernehmen und mit nachdrücklicher Prägnanz ausgestattet, dabei aber auch ungeschönt und authentisch. Und wenn zu Beginn des langsamen Satzes in Schuberts Klaviertrio Es-Dur Violoncello und Geige des Odeon-Trios gemeinsam den „Wanderer-Rhythmus“ übernehmen und dabei in ihrer jeweiligen Klangfärbung eindeutig erkennbar bleiben und geradezu schwerelos über der Klaviermelodie erklingen, dann ist das in dieser Perfektion beinahe schon konkurrenzlos.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Einen derart massiven Tieftöner sieht man eher im Profi-Beschallungsbereich als im HiFi-Umfeld.

Eine Frage der Verstärkerwahl

Als Hochwirkungsgradlautsprecher mit 94 dB Wirkungsgrad und 10 Ohm Impedanz sind die DynamiKKs!! zwar grundsätzlich genügsam, was die gegebene Verstärkerleistung anbelangt, dennoch sollte dies nicht zu dem Fehlschluss führen, dass die Wahl des geeigneten Partners vollkommen beliebig wäre. Mir haben grundsätzlich die Kombinationen am besten gefallen, bei denen eine Prise Wärme und/oder ein gewisser Schub im Oberbass ins Spiel kamen. Ein eher kühl abgestimmter Zeitgenosse kann die Lautsprecher womöglich nicht zu der Spielfreude anstacheln, die grundsätzlich mit dem Lautsprecher möglich wäre.

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So stieg etwa bei Vinyl immer dann deutlich meine Zufriedenheit, wenn ich als Phonopre meine Röhrenverstärkung aus dem Hause Ampearl ins Rennen schickte, und auch die digitale Fraktion gewann, wenn ich sie nicht über meinen eher nüchternen Fine Arts 9000 verstärkte, sondern die Thivan-Röhre oder auch mein kleiner betagter Cyrus die Verstärkung übernahm. Hier sollte man sich Zeit lassen und ein wenig experimentieren. Da die Ausgangsleistung des Verstärkers in diesem Fall sekundär ist, treten die klanglichen Differenzen zwischen unterschiedlichen Geräten umso deutlicher in den Vordergrund.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Die drei Füße im Sockel der Model 12 lassen sich spielend einfach auf die richtige Höhe bringen. Dadurch kann der Lautsprecher perfekt ausgerichtet werden.

Genussvolles Pingpong

Gänzlich neu entdeckt habe ich etliche Jazz-Aufnahmen der 60er Jahre, die in dem unangenehmen Pingpong-Stereo produziert wurden. Wir kennen alle diesen nervtötenden Effekt, wenn sich die Musiker bis in die äußersten Winkel des Stereodreiecks verziehen, klein in den Ecken verharren und wir beim Wechselspiel zwischen dem Solisten und der Rhythmusgruppe den Kopf hin- und herdrehen. Die DynamiKKs!! dagegen gibt den einzelnen Parts eine wunderbare körperliche Größe und zieht sie vor die Box in den Raum hinein. So füllt Sonny Rollins Tenorsaxofon in dem perfekten HiRes-Remastering von The Bridge fulminant die rechte Raumhälfte, während die Rhythmsection alle Luft zum Agieren auf der linken Seite bekommt.

Indem alle Musiker einen Schritt auf den Hörer zukommen, löst sich die Leere des Pingpong-Stereos auf, die diese Aufnahmen sonst mitunter unhörbar macht. Dennoch verliert die Aufnahme dabei nicht ihre Räumlichkeit; in wenigen Momenten ist das Schlagzeug auf The Bridge tatsächlich mittig gemixt worden, und dann öffnet das DynamiKKs!!-Pärchen die Bühne nach hinten, sodass ein identifizierbares Halbrund entsteht. Davon angefixt habe ich tatsächlich einen ganzen langen Abend lang alle Jazz-LPs und Files herausgesucht und durchgehört, die ich sonst eher aufgrund ihrer speziellen Produktion in der Giftecke habe stehen lassen. Gerade in solchen Momenten erkennt man die spezielle Philosophie und Konstruktionsidee der Lautsprecher.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12

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Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
So einfach wie genial funktioniert die spielfrei ankoppelnde Verbindung zwische Mittel/Hochton- und Bass-Abteil.

Mit den Musikern im Raum

Ulf Moning betont immer wieder, dass Räumlichkeit weniger eine Sache von vorne oder hinten, rechts oder links sei, sondern primär die Frage einer körperhaft glaubhaften Wiedergabe und des Gefühls einer tatsächlichen Anwesenheit der Musiker mit ihren Instrumenten im Raum. Bei einigen sehr höhenlastig produzierten Aufnahmen habe ich dann tatsächlich von den Abstimmungsreglern Gebrauch gemacht und den Höhenbereich eine Stufe zurückgedreht, was nicht nur das Hörvergnügen entspannt, sondern auch unerwartet die Raumtiefe ein wenig erweitert hat. So mächtig die Lautsprecher im Raum stehen, so beweglich erscheinen sie mir doch im Feintuningbereich.

Bass und besser

Bevor die DynamiKKs!! wieder in die Redaktion geschickt wird, gönne ich mir aber nochmal das satte Fundament eines 12-Zoll-Tieftöners, den ich sonst nicht alle Tage in meinem Hörraum beherberge. Messiaens meditativ-atonaler Orgelzyklus Méditations sur le mystère de la Sainte Trinité, ganz aktuell von Tom Winpenny in Islands größter Kirche, der Hallgrimskirkja, eingespielt und bei Naxos erschienen, drückt mich mit seinen mächtigen Akkordblöcken ganz tief in den Sessel; hier hört man tatsächlich livehaftig die Wirkung der allertiefsten Orgelregister, und man folgt gebannt den Pedalläufen des Organisten, die über kleinere Basschassis keine solch mächtige Erhabenheit entfalten können.

Ich gebe zu, dass die DynamiKKs!! Model 12 in einigen Belangen die vielleicht ungewöhnlichsten Lautsprecher waren, die ich bislang über einen längeren Zeitraum genossen habe: Da ist das intelligent aufgearbeitete Retrodesign, das all diejenigen fasziniert, die sich auf Formen abseits des Mainstreams einlassen, da ist eine extrem anspringende körperliche Wiedergabequalität, die nichts beschönigt, nichts hinzufügt und gerade dadurch überzeugen kann, und nicht zuletzt eine Verarbeitungsqualität, die weit über die Preisklasse hinausreicht. Da ist es fast schon ein Muss, Ulf Moning in seinem Studio in Birkenau zu besuchen oder ihn für eine Vorführung in die eigenen vier Wände zu bestellen – die Produkte von DynamiKKs!! sind nämlich nur über Direktkontakt erhältlich. Eben echtes High End für Individualisten.

Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12
Die Model 12, ein moderner Lautsprecher mit Anleihen an die klassischen Altec Modelle. Lebendig, mit enormen Spaßfaktor und ausgeprägtem Live-Feeling.

Wir meinen

Das Model 12 von DynamiKKs! ist fleischgewordener Traum für alle Retro-Fans, die einerseits Charakter suchen, dabei aber die Vorzüge eines modernen Lautsprechers nicht missen wollen. Einfach brachial gut!

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Dynamikks! Soundcraftsmen Model 12 Navigator

 

 

Info

Lautsprecher DynamiKKs!! Model 12
Konzept: 2-Wege-Hornlautsprecher, Bassreflex
Bestückung: 12″-Bassmitteltöner, 1″-Druckkammertreiber auf 12″-Biradialhorn
Wirkungsgrad: 94 db/W/m
Impedanz: 10 Ω
Frequenzbereich (−3 db): 38 Hz bis 20 KHz
Maße (B/H/T): 54/88/40 cm
Garantiezeit: 5 Jahre
Paarpreis: um 4000 €

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Kontakt

DynamiKKs!
Balzenbacher Straße 66a
69488 Birkenau
Telefon +49 6201 32297

 

www.dynamikks.com

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Mitspieler

SACD-Player: Denon DCD 2000AE
Laufwerk: Technics 1210 Mk II (modifiziert)
Tonarm: SME 309
Tonabnehmer: Clearaudio Concept MC, Clearaudio Jubilee MC, Ortofon Concorde Century
Phonostufe: Audionet PAM, ifi Phono
Streaming: Mini Mac mit Audirvana Plus
DAC, Kopfhörerverstärker, Vorstufe: Grace Design M 903
DAC: Schiit Bifrost, Grace SACD
Kopfhörerverstärker: Schiit Valhalla
Endstufe: Luxman M-03, Yamaha P2500S
Vollverstärker: Cyrus Straight Line
Lautsprecher (passiv): Magnepan 1.5, KEF LS 50, Triangle Zerius
Aktivlautsprecher: KRK VXT 8
Kopfhörer: Focal Utopia, Beyerdynamic T5p
Kabel: Van den Hul, Voxox, Sommer, Guerilla Audio
Zubehör: Oyaïde, Oehlbach

Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.
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