Hartvig Plattenspieler plus Dynavector Tonarm und Shelter Tonabnehmer

Hartvig TT Plattenspieler

Søren Hartvig präsentiert ein Laufwerksensemble, das dem analogen Himmel in drei Ausbaustufen ganz nah kommt.

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Hartvig TT Plattenspieler – Drei Wege zur Glückseligkeit

Søren Hartvig präsentiert ein Laufwerksensemble, das dem analogen Himmel in drei Ausbaustufen ganz nah kommt.

Hartvig Plattenspieler plus Dynavector Tonarm und Shelter Tonabnehmer

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Will man als Highender heutzutage noch mit Haptik und Design reüssieren, legt man noch Wert auf individuelle Handarbeit bei der Fertigung, so wird man häufig nur noch im analogen Bereich fündig. Längst fallen digitale Gerätschaften von fernöstlichen Fließbändern, die aus klanglicher Perspektive rundum überzeugen können, denen aber das gewisse Etwas, das Gefühl des Besonderen fehlt. Hier kommt Søren Hartvig ins Spiel, der seit 2011 im dänischen Hornslet Plattenspieler in handwerklicher Perfektion fertigt und dabei einen ganz eigenen Anspruch von Design und Langlebigkeit verfolgt.

Dreiteiliges Experiment

Uwe Klose vom deutschen Vertrieb hatte mir bei der persönlichen Übergabe des Hartvig-Sets aus Laufwerk, Batterienetzteil und spezieller Plattform geraten, in drei Schritten vorzugehen: Hartvig ohne Plattform und mit Steckernetzteil, danach Hartvig ohne Plattform und mit Batterienetzteil und als finalen Durchgang Hartvig mit Plattform und Batterienetzteil. Diesen Ratschlag nehme ich gerne an, erspart er mir doch das ansonsten häufig mit gekoppelten Gerätekombinationen verbundene Trial and Error. Insofern mag der geneigte Leser mir auf diese dreiteilige Abenteuerreise folgen. Vorab sei angemerkt, dass es nicht allzu viel technische Details zu berichten gibt, da sich Søren Hartvig in diesem Bereich mit Informationen arg zurückhält. Zu erfahren ist nur, dass es sich bei Laufwerk und Plattform um einen spezifischen Materialmix handelt, nähere Details zum Mix erhält man jedoch leider nicht. Gleiches gilt auch für das Batterienetzteil, das ohne jedes Anzeigeelement ähnlich abgeschirmt, ja geheimnisvoll wie der berühmte Monolith aus Kubricks 2001 wirkt. In diversen Gesprächen lässt Søren Hartvig lediglich durchblicken, dass er bei analoger Musikwiedergabe ein Batterienetzteil für essenziell hält. Auch zur Dämpfung, die in den drei Spikes integriert ist, gibt man sich auf Entwicklerseite schweigsam. Lediglich der zweischichtige Teller aus Aluminium und Acryl ist in Aufbau und Substanz technisch sofort nachvollziehbar.

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Hartvig: Grandiose Gestaltungsform

Als unkomplizierte und äußerst passende Mitspieler vertraute mir der Vertrieb als Tonarm einen Dynavector 507 Mk II und das formidable MC-System Shelter 5000 an. Da ich zuvor kundgetan hatte, dass bei mir zu Hause ein SME 309 als Tonarm werkelt, fand ich auch noch eine passende SME-Basis im Paket vor, wodurch lustvolle Tage des Schraubens und Hörens gesichert waren. Aber bereits das Montieren der sauber aus Acryl gefertigten Dynavector-Basis erwies sich als ebenso unkompliziert wie der gesamte Aufbau des Hartvig TT: De facto kann man auf eine umständliche Gebrauchsanweisung verzichten, mit ein wenig analoger Erfahrung und einem zielsicheren Blick erklärt es sich von alleine, wie Laufwerk, Motordose, Plattenteller, Tonarmbasis und Riemen zueinandergehören. Dabei wirken Laufwerk und Teller zunächst einmal recht unspektakulär, da habe ich bei Masselaufwerken schon andere Brummer montiert. Spektakulär, wenn nicht gar überwältigend, sind allerdings Haptik und Design des Laufwerks. Edles Furnier in wohltemperierter Farbgebung, perfekt verarbeitet und dabei doch mit noblem Understatement, so präsentiert sich mir der Spieler in bester Danish-Design-Tradition. Zugegeben, Liebhaber technoider Laufwerksgestaltungen, die zeigen, was moderne CNC-Fräsen heute so hergeben, werden hier weniger auf ihre Kosten kommen. Audiophile aber, denen die Verbindung von Tradition und Innovation wichtig ist, werden bei Søren Hartvigs Gestaltungskompetenz schwer ins Feiern kommen.

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Hypnotischer Kosmonautenloop

Nun gut, es ist Zeit, sich auch hörend in Phase 1 zu begeben. Womit wir wieder bei der Qual der Wahl angekommen wären, wie man einen bevorstehenden Hörmarathon beginnt: Soll es das ausgewiesen audiophile Vinyl sein, damit man gleich optimale Bedingungen für das zu testende Equipment hat? Oder greift man eher in den Giftschrank, um zu sehen, was die Hardware damit so alles anstellen kann oder eben auch nicht? Mir persönlich kommen beide Varianten zu gewollt vor, ich habe Zeit und muss ja nicht mit Extremvarianten innerhalb kurzer Zeit zu einem Urteil kommen. Also einen meiner persönlichen Lieblingstitel gewählt, der auf press- und klangtechnisch „normalem“ Vinyl erschienen ist – „From Gagarins Point Of View“ aus dem gleichnamigen Album des Esbjörn Svensson Trios landet auf dem Plattenteller. Ein äußerst minimalistischer, aber dafür umso hypnotischer wirkenden Track, bei dem Esbjörn Svensson eine kurze Melodiefloskel in einen quasi unendlichen Loop schickt, getragen von einem wunderbar verschleppten Schlagzeugbeat und pastos dahingezupften Basstönen. Ein geradezu magisches Klanggeschehen, das immer wieder elektronisch verzerrt wird.

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Das audiophile Problem des Titels ist, dass die spannungsvolle Ruhe der Komposition erhalten bleiben muss. So tendiert die digitale Variante der Aufnahme zu einer gewissen Unruhe, die den Zauber des Stücks geradewegs entschleiert, hört man aber die LP auf einem Laufwerk, dessen Antrieb nicht sauber arbeitet oder bei dem der Teller zum Klingeln neigt, fällt die Spannung des Titels wie ein schlechtes Soufflee in sich zusammen. Aber kaum hat sich der Dynavector 507 abgesenkt, ist die Nadel des Shelter 5000 in die Rille eingetaucht, merke ich, wie ich vor meinen Lautsprechern eine leicht gespannte Haltung einnehme: Da ist es, das Hypnotisch-Magische dieser Aufnahme, selten in Perfektion zu hören, aber hier schon ganz dicht dran. Hätte ich jetzt einen CD-Player vor mir, würde ich sofort die Repeat-Taste drücken und den Titel in die Heavy Rotation schicken, so aber gebe ich mir einen Ruck und führe den Tonarm händisch auf die Ausgangsposition zurück. Und wiederhole dies gleich mehrmals, so nimmt mich Svenssons „Gagarin“ auf dem Hartvig bereits in der 1. Stufe des Testablaufs gefangen.

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Aber ehe ich in meiner E.S.T.-Faszination versacke, eile ich zum Kontrastprogram: US3 mit ihrem Klassiker „Cantaloop (Flip Fantasia)“ sollen mir die Frage beantworten, ob nur schottische Laufwerke das legendäre PRAT („Pace, Rhythm and Timing“) beherrschen oder ob man auch in Dänemark das Handwerk des „Easy Groove“ beherrscht. „Warum eigentlich nicht?“, scheint mir der Hartvig-TT leicht beleidigt zu antworten, indem er locker Shouts und Offbeats in einer Weise durch den Raum wirbeln lässt, dass nicht nur mein rechter Fuß, sondern mein gesamter Körper sich in den Mitwippmodus begibt. Klasse, so soll das sein.

Nicht ohne meine Batterie

Und wozu nun noch Stufen 2 und 3, zu der mir der Vertrieb doch so dringend geraten hat? Ach, ja – da ist doch bislang nur so ein „einfaches“ Steckernetzteil für den Motorantrieb verantwortlich, und im dänischen Hornslet schwört man ja auf Akkus. Also das Batterienetzteil auf dem Rack positioniert, was sich anfangs allerdings als ein wenig kompliziert erwies, da erst Platz geschaffen werden musste, hat das Netzteil doch die Ausmaße eines kompakten Verstärkers. Der Vorteil ist freilich, dass die mächtigen Akkus nicht zu der Sorte Schnellentlader gehören, die länger am Stromnetz nuckeln, als dass sie die Motordose speisen. Ich gebe zu, dass ich schon extrem gespannt ob des Ergebnisses war. Die Art und Weise, in der nun „From Gagarins Point Of View“ erklang, ist nicht ganz einfach zu beschreiben. Subjektiv erschien es mir minimal langsamer zu sein, was natürlich nicht sein kann, da die Drehzahl absolut identisch war. Der Schlagzeugbeat wirkte noch eine Spur verschleppter, die Klaviermelodie bohrte sich nun noch intensiver in den Gehörgang. Gleichzeitig nahm die Trennschärfe zwischen den Instrumenten zu, ohne jedoch so weit zu gehen, dass diese isoliert gestanden hätten; sie hoben sich vor allem eine Spur deutlicher vom Bühnenhintergrund ab und traten einen Schritt nach vorne. Um es insgesamt ein wenig philosophisch auszudrücken – ich hatte den Eindruck, das Wesen, den Geist der Komposition deutlicher zu erfahren.

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Ehe ich mich jetzt aber dazu verleiten lasse, diese Wahrnehmung mit technischen Begrifflichkeiten zu zergliedern, lasse ich Sie lieber an meinem ultimativen Cluberlebnis teilhaben, das mir durch die Phase 2 des Hartvig-Tests ermöglicht wurde. Seit einigen Wochen bin ich stolzer Besitzer einiger exklusiver Dj-Mixes aus dem legendärer Berliner Berghain, die als Zwölfzoll-Scheibe beim Label Ostgut veröffentlicht wurden. Wie nun die Bässe durch meinen Raum rollten und –transparent und gleichzeitig mit der gewollten Schärfe – elektronische Hi-Hats und Becken mir um den Kopf schwirrten, stellte sich sofort die absurde Wunschvorstellung ein, sämtliche Clubs sollten ihre 1210er entsorgen und stattdessen eine Armada Hartvigs mit Batterienetzteil installieren. Søren Hartvig hätte dauerhaft ausgesorgt, die Tanzwütigen der Metropolen hätten dauerhaft glänzende Augen, die dann nicht von den lustigen bunten Pillen herrührten, sondern einzig und allein von der akustischen Beglückung, und die Bankberater der Clubbetreiber bekämen feuchte Hände. Aber bevor ich gänzlich in Fantasiewelten abdrifte, reiße ich mich zusammen und begebe mich in Phase 3 meines Hartvig-Experiments und nötige mir eine gewisse musikalische Seriosität ab, indem ich nun endlich auch klassische Musikwelten ertönen lasse.

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Masse und Klasse bei Hartvig

Zuvor steht aber noch eine gehörige Portion Schweiß: So ist der schwerste Karton nicht der mit dem Laufwerk, sondern der, der die Plattform beherbergt, die immerhin über 20 Kilogramm auf die Waage bringt. Ich verfluche dabei die Idee, das Laufwerk auf die oberste Rackebene gestellt zu haben, aber da muss ich nun durch. Belohnt wird man zunächst mit einem optischen Genuss allererster Güte – das Hartvig-Ensemble im Vollausbau ist definitiv ein Unikat, das sich mehr als angenehm von den sonst üblichen „Bohrinseln“ im Bereich der Masselaufwerke abhebt. Das braucht dann auch kein Oligarchen-Bling-Bling, das besticht allein durch die wertige Eleganz skandinavischer Designtradition.

Aber bevor Zubin Mehta die Holst’schen Planeten in der legendären Decca-Aufnahme mit dem Israel Philharmonic Orchestra auf ihre Laufbahnen bringen sollte, stand natürlich auch wieder E.S.T. mit dem einsamen Kosmonautenblick am Beginn der Hörsession. Und nun war es tatsächlich das berühmte i-Tüpfelchen, das noch hinzutrat und der Aufnahme die Krone aufsetzte. Es war, als verdunkelte sich der Bühnenhintergrund noch ein wenig mehr, um den drei Solisten noch ein wenig mehr Präsenz zu gönnen. Ein Laufwerk, wie für Kammerbesetzungen geboren. Jetzt aber, in der Komplettausstattung, sollte es doch endlich mal großorchestral zur Sache gehen, sollten die Bogenschläge der tiefen Streicher und die gewaltigen Blechkaskaden des 5/4-Marsches zu Beginn der Planeten-Suite, in der Mars sein Kriegsbeil schwingt, die unerschütterliche Ruhe des dänischen Analogsets final ausreizen. Mein Ansinnen war indes nicht ganz risikolos, hatte ich doch die Erwartungshaltung selber schon sehr hochgeschraubt, sodass eine Enttäuschung durchaus möglich gewesen wäre. Aber auch hier zeigte sich, dass die Plattform genau noch das minimale Element an klanglicher Konsequenz mit sich bringt, die die eigentlich schon perfekte zweite Ausbaustufe über sich hinauswachsen lässt. Wie schon bei den Techno-EPs, so zogen auch hier gewaltige und vor allem ultrapräzise Bässe durch den Raum, das Blech blies in einer Kombination von Schärfe und strahlendem Glanz den Gehörgang frei, und Mehtas rhythmische Flexibilität bei der Gestaltung des 5/4-Taktes ließ die Strenge des Marschs dennoch federnd wirken.

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Um zu sehen, inwiefern das Laufwerk in seinen verschiedenen Ausbaustufen oder die Arm-System-Kombination für den Eindruck verantwortlich waren, ließ ich mich noch auf einen Downgrade-Durchgang ein, diesmal aber mit meinem SME 309 und einem A&R77 mit Jico-SAS-Nadel. Veränderungen waren vor allem in der tonalen Balance festzustellen, was aber primär auf die verwendeten Tonabnehmer zurückzuführen sein dürfte. Die Instrumentendarstellung, die grob- aber auch die feindynamische Abstimmung blieben identisch. Gleichfalls waren auch beim Downgrading die Entwicklungsschritte mit der geänderten Arm-System-Kombination stets nachvollziehbar.

Was tun?

Auch wenn das designverwöhnte Auge das Laufwerk zwingend auf der dazugehörigen Plattform sehen will, so muss man sagen, dass akustisch auch zunächst der Einstieg in die analoge Welt des Søren Hartvig „nur“ mit dem Laufwerk gelingt. Nein, bei aller Steigerung, die da noch kommt, es ist alles andere als ein Kompromiss, das Laufwerk zunächst solo zu verwenden, es arbeitet musikalisch auf derart hohem Niveau, dass man gelassen ein wenig Zeit ins Land gehen lassen kann, bevor man wieder bei seiner Kreditabteilung vorspricht. Wobei dann allerdings meine Empfehlung wäre, sofort den Schritt mit Batterienetzteil und Plattform zu wagen. Und dann können viele Jahrzehnte analoger Glückseligkeit ins Land ziehen, denn als Fazit bleibt die Frage: Was soll da noch kommen? Und diese Frage wird auf lange Zeit unbeantwortet bleiben.

Wir meinen

In der Intarsien-Variante das wahrscheinlich optisch ansprechendste Laufwerk auf diesem Planeten, das auch klanglich diesem Superlativ in nichts nachsteht. Das Laufwerk für die Ewigkeit.

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Hartvig Plattenspieler Navigator

 

Info

Analoglaufwerk Hartvik TT
Konzept: Masselaufwerk mit Riemenantrieb und externem Motor
Besonderheiten: erweiterbar um ein Batterienetzteil und eine massereiche Basis (20 kg); kein Tonarm/System im Lieferumfang enthalten
Ausführungen: Schwarz, Weiß, auf Wunsch auch in verschiedenen farbigen Lackierungen sowie mit Intarsien lieferbar (Preis nach Aufwand)
Maße TT (B/H/T): 33/15/36 cm
Gewicht TT: 13 kg
Maße Netzteil (B/H/T): 42/17/37 cm
Gewicht Netzteil: 15 kg
Preise: Laufwerk 12 200 €, Batterienetzteil 4800 €, Plattform 6000 €

Kontakt

Applied Acoustics
Brandensteinweg 6
13595 Berlin
Telefon +49 30 4614874

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www.applied-acoustics.de

 

Mitspieler

SACD-Player: Denon DCD 2000AE
Laufwerk: Technics SL-1210 MK II (modifiziert)
Tonarm: SME 309
Tonabnehmer: Clearaudio Concept MC, Clearaudio Jubilee MC, Ortofon Concorde Century
Phonovorverstärker: Audionet PAM, ifi Phono
Streaming: Mini Mac mit Audirvana Plus
DAC/Kopfhörerverstärker/Vorstufe: Grace Design M 903
DAC: Schiit Bifrost, Grace SACD
Kopfhörerverstärker: Schiit Valhalla
Endverstärker: Luxman M-03, Yamaha P2500S
Vollverstärker: Cyrus Straight Line
Lautsprecher (passiv): Magnepan 1.5, KEF LS 50, Triangle Zerius
Lautsprecher (aktiv): KRK VXT 8
Kopfhörer: Focal Utopia, Beyerdynamic T5p
Kabel: Van den Hul, Voxox, Sommer, Guerilla Audio
Zubehör: Oyaide, Oehlbach

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