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Audio Video Show Warschau 2017

Audio Video Show Warschau – Teil 1

Welcome to the Pleasuredome – Audio Video Show Warschau

Was vor 21 Jahren als studentisches Projekt begann, zählt heute zu den größten internationalen HiFi-Messen. Und zu den aufregendsten.

Teil 1 unserer Messeberichterstattung aus Warschau

Hier geht’s zum Teil 2

Die Audio Video Show in der polnischen Hauptstadt Warschau fand am Wochenende vom 17. bis 19. November an drei verschiedenen Lokalitäten statt. Die meisten Aussteller hatten Räume im Hotel Radisson Blu Sobieski, in dem auch die Mannschaft von FIDELITY, Ingo Schulz, Cai Brockmann und ich, abstiegen. Gegenüber, auf der anderen Seite einer weitläufigen Straßenkreuzung, waren acht im Schnitt größere Räume des Hotels Golden Tulip für Vorführungen reserviert und der spektakulärste Teil der Veranstaltung fand im direkt am Ufer der Weichsel gelegenen Stadion PGE Narodowy (deutsch: Nationalstadion) statt.

Es wurde anlässlich der EM 2012 gebaut und bietet Platz für fast 60000 Zuschauer. Die Ausstellungsräume befanden sich auf zwei Ebenen in Logen und Hallen rund um die Arena. Oft konnte man hinter den Stereo- oder Heimkinoinstallationen einen Blick auf die Spielstätte werfen, die sich allerdings gerade im Umbau zur Eislaufarena befand. Trotzdem öffnete diese Konstellation Räume, nicht so sehr im klanglichen Sinne, sondern eher gedanklich. Während mancher Vorführungen, wie jener fantastisch räumlichen der Wilson Alexx an D’Agostino-Endstufen, war mir einfach danach in größeren Zusammenhängen zu denken: Eine ähnlich geartete Arena hätten wir in München ja auch. Und seit Sechzig wieder drittklassig spielt, liegt sie mehr oder weniger zwecklos in der Gegend zwischen Müllberg und Unterschleißheim herum wie ein am Ufer eines Baggersees gestrandetes Gummiboot. Wäre doch toll, wenn es dort wieder Erbauliches und Sinnvolles zu sehen gäbe. Ich glaube, ich muss mal mit Karl-Heinz Rummenigge oder Uli Hoeneß telefonieren.

Audio Video Show Warschau 2017

Zwischen Hotel und Stadion pendelte alle 30 Minuten ein luxuriöser Shuttlebus, was zumindest am Samstag und Sonntag sehr reibungslos funktionierte. Am Freitag, als viele Ausstellungsräume sich noch im Aufbau befanden und die Besucherzahl noch sehr übersichtlich war, wartete das FIDELITY-Team allerdings ein halbes Stündchen vergeblich, bevor wir uns schließlich ein Taxi riefen, in dem Modern Talking lief – wir nahmen es mit Humor. Als ich am Sonntag in besagtem Shuttlebus zurück zum Hotel fuhr tönte übrigens „Wake Me Up Before You Go-Go“ aus dem Radio. Erwähnenswert ist das insofern, als ich mich auch auf der Messe häufig um 30 Jahre zurückversetzt fühlte, weil dort irgendwie Aufbruchsstimmung und große, altersübergreifende Begeisterung herrschte. Publikum von Teenagern bis zu Senioren, sowohl männlich als auch weiblich, das offensichtlich mit großem Eifer das Hobby HiFi verfolgt, ist man als Münchner einfach nicht mehr gewöhnt.

Über 14000 Besucher und damit gut 2000 mehr als letztes Jahr ermittelte Organisator Adam Mokrzycki anhand der gelösten Tickets – darunter auch rund 1000 Freikarten, die an Besucher unter 16 Jahren gingen. Mit 173 gebuchten Räumen, mehr als 150 Ausstellern und über 500 Marken befindet sich die Veranstaltung laut Adam Mokrzycki, der eigentlich eine Sprachschule leitet und die Messeorganisation in erster Linie aus Leidenschaft betreibt, an ihrer Kapazitätsgrenze. In die Breite möchte der sympathische Warschauer mit seiner Messe auch gar nicht mehr wachsen, in Zukunft gehe es ihm darum, noch mehr Premium-Marken und Produktpremieren, wie zum Beispiel die der neuen Sonus faber Aida in diesem Jahr, anzuziehen, ließ er in einem kurzen Gespräch am Samstagabend im Rahmen eines „Meet and Greet“ mit internationalen Pressevertretern bei leckerem Sushi und einer endlosen Reihe von Gin-Tonics durchblicken. Zur Aida-Premiere möchte ich Sie auf den bald erscheinenden Messebericht von Cai Brockmann vertrösten, der förmlich darauf brennt, Ihnen die Einzelheiten dieser Super-Box zu erläutern.

Beginnen möchte ich trotzdem mit einem Schwergewicht aus Italien. In einem großen Saal des Golden Tulip spielten MAAT-Classic-Lautsprecher von Sigma Acoustics an Elektronik mit winzigen Endstufen von FM Acoustics – auch auf der High End immer eines meiner persönlichen Highlights – und einem Vertere-Acoustics-Plattenspieler als Frontend. Allzu groß waren meine Erwartungen an die übermannshohen, mit Chassis überladenen, etwa 160000 Euro schweren Kolosse nicht, aber ich mochte ihre „schräge“ Optik und blieb sogar im Raum als „Shine On You Crazy Diamond“ angekündigt wurde.

Audio Video Show Warschau 2017

Als ob ich es geahnt hätte, legten die schiefen Türme los als gäbe es keine Masseträgheit zu überwinden. An meinem Stehplatz in der Mitte hinter der letzten Stuhlreihe schien das Klangbild völlig losgelöst von den gigantischen Wandlern, der olle Gassenhauer von Pink Floyd in einer mir unbekannten Live-Aufnahme, was nicht viel zu sagen hat, für mich sind Pink Floyd ohne Syd Barrett nicht viel mehr als ein Golf-Sondermodell von VW, packte mich schnurstracks an meiner intimsten Stelle, meiner Seele oder dem, was mir mein Inneres als solche vorgaukelt, und hob mich empor in andere Sphären wie eine Überdosis LSD. Was für eine Performance! Was für ein Messeauftakt! Angenehm berührt von den Oberstudienräten des psychedelischen Mainstreams – dass das ausgerechnet mir passieren muss! Also gut, keiner hat’s gesehen, einmal kurz schütteln, Messereferenz notieren und weitermachen. Kontrastprogramm bei Sven Boenicke, der die niedliche W5 an seinen eigenen Verstärker gehängt hatte und sie einfach spielen ließ: lässig, unerwartet reich und groß, das Verhältnis von dem, was man sieht zu dem, was man hört, ad absurdum führend. Vielleicht demonstrieren diese Kleinst-Lautsprecher die Philosophie von Boenicke Audio am besten. Nebenan überraschten mich Lautsprecher von Holophony mit sagenhaft leichtem und verführerischem Klangbild.

Audio Video Show Warschau 2017

Das modulare Drei-Wege-System im Vollholzgehäuse trägt modifizierte Vintage-Chassis, ich glaube, in der Mitte einen Saba-Greencone und im Hochton einen Blackcone erkannt zu haben. Unglaublich welche Wärme und Transparenz aus diesen historischen Treibern zu holen ist. Etwas nüchterner, aber gewohnt sauber klang es mit einer kleinen Kette von AVM an Davis Acoustics MV One. Eine der vielen Kombinationen, die auf mich ungewöhnlich wirkten, weil die Produktpaletten polnischer Vertriebe sich eben vom Angebot an das man sich in langen Jahren auf dem deutschen Markt gewöhnt hat unterscheiden. Gauder-Lautsprecher, die sonst gerne mit AVM verbandelt werden standen im selben offenen, aber dreigeteilten Raum und bekamen ihre Strippen von sehr wichtig wirkenden Furutech-Kabelbrücken zugeführt. Eine Tür weiter präsentierte Ayon sehr überzeugend eine große Kette im akustisch präparierten Saal, sogar an der Decke hing ein riesiges Akustik-Panel. Beim polnischen Hersteller RCM Audio standen rechterhand, für mein Gefühl ein wenig unterrepräsentiert, einige der besten Laufwerke der Welt Spalier: TechDAS, Kuzma, Kronos, Feickert – klotzen statt kleckern. Ein offenbar extrem glückliches Händchen bewies der polnische Vertrieb Grobel Audio mit der vorgestellten Kette aus einem großen Da-Vinci-Audio-Labs-Laufwerk an Jadis-Elektronik und Ktema-Lautsprechern von Franco Serblin. Etwas versteckt hinter der Verictum-Kabelage entdeckte ich noch den Phono-Entzerrer von Thöress, der aber wohl nicht allein den Ausschlag dafür gab, dass dieses System spielte wie aus einer anderen Welt. Ich muss den Rundgang durchs Golden Tulip abkürzen, das wird sonst uferlos. Alle Vorführungen in den durchweg akustisch guten Räumen haben mich wirklich begeistert, die Messe dort, am kleinsten Ausstellungsort zu beginnen, stellte sich als gute Entscheidung heraus. Aber halt, den Lampizator-Röhren-DAC Golden Gate muss ich noch erwähnen – eine faszinierende Musikmaschine. Am nächsten Abend sollte ich sogar den bodenständigen Entwickler Lukasz Fikus kennenlernen.

Zurück im Sobieski-Hotel fühlte ich mich sprichwörtlich erschlagen vom Überangebot. Geschätzte 300 Markennamen, mindestens die Hälfte davon mir völlig unbekannt, verteilt auf sieben Etagen – ein High-End-Schlaraffenland, in dem ich von einer Neuentdeckung zur nächsten lustwandelte. Bitte erwarten Sie nicht annähernd Vollständigkeit von diesem Bericht, sondern treten Sie nächstes Jahr selbst den Weg nach Polen an. Ganz unten in einem großen Saal setzte Avantgarde Acoustics Trio inklusive Basshorn ein gewaltiges dynamisches Statement. Mich überraschte das nicht, kenne ich doch den ansatzlosen Wumms dieses Systems von mittlerweile zahllosen Vorführungen, aber dem überwiegend polnischen Publikum fiel es sichtlich schwer, die Kinnlade wieder entgegen der Schwerkraft zu bewegen. Ich betrachtete derweil die neue Focal Kanta No.2 aus der Nähe, die in verschiedenen Farben aufgereiht stand. Ein wirklich hübscher Lautsprecher, der an Naim-Elektronik auch vorgeführt wurde, allerdings habe ich nur im Vorbeigehen kurz reingehört.

Dafür blieb ich bei Reinhard Thöress ein wenig länger sitzen, weil ich erstens erstaunt war, ihn dort zu treffen und weil zweitens seine Musikauswahl immer wieder von großer Kennerschaft und Uneitelkeit zeugt. Während in anderen Räumen „Hotel California“ (wer das auflegt, vertreibt mich umgehend) und erstaunlich oft Rage Against The Machine lief (obwohl doch Malcolm Young gestorben war, liebe Aussteller), führte Thöress sein System zwischendurch mit einer Red-Norvo-Aufnahme von 1957 vor (na gut, ein modernes Reissue, aber im originalen Mono-Mix). Das war wie ein Wellness-Wochende für meine mittlerweile gestressten Ohren, denn in den kleinen Hotelräumen hatten sich natürlich auch kleinere Aussteller eingemietet, die oft – nun ja – am Anfang ihrer Entwicklerkarriere standen oder – was legitim ist – sich auf einen preisbewussten Markt konzentrierten. Aus Gründen der Fairness will ich hier aber keine Namen nennen.

Audio Video Show Warschau 2017

Da erwähne ich doch lieber Daniela Manger, deren Manger-Wandler an einem Audia-Flight-Vollverstärker mit digitalem Frontend von Rockna nicht nur wie üblich sehr durchhörbar klangen, sondern auch warm und fast betont harmonisch. Ähnliches erfuhr ich auch bei Genuin Audio, deren Kette ich erst kürzlich in Krefeld noch als kompromisslos auf den Punkt spielend erlebte. In Warschau machte dieselbe Anlage auf mich einen weicheren, etwas gemütlicheren Eindruck. Vertriebsleiter Thomas Wendt schob diesen „Makel“ (ich habe das wirklich nicht so empfunden) auf die Raumakustik. Vollkommen fasziniert saß ich danach eine Weile vor Trenner & Friedls Taliesin, die mir angetrieben von Hegel-Elektronik eine CD des japanischen Schlagwerk-Ensembles Kodo mit voller Live-Dynamik um die Ohren hauten. Sensationell, trotz meines viel zu geringen Hörabstands für die mächtigen Vier-Wege-Kisten. Das dringend nötige Kontrastprogramm holte ich mir bei den nur auf den ersten Blick altmodisch wirkenden Breitbändern im Backloaded-Horn von Cube Audio. Der polnische Hersteller bietet seine aufwendig selbstgefertigten Papierchassis mit Schwirrkonus auch separat an. Seine Magus-Lautsprecher klangen wundervoll leichtfüßig und geschlossen, aber doch auch farbig und reichhaltig. Sogar im kleinen Hotelzimmer natürlich und glaubwürdig klingen zu können, dafür liebe ich ausgefeilt konstruierte Full-Range-Lautsprecher.

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Ein paar Türen weiter entdeckte ich einen ungewöhnlich breiten Plattenspieler von Tentogra, ebenfalls aus Polen. Der Sohn des Entwicklers war vor Ort und wir unterhielten uns in gebrochenem Englisch, so dass ich nichts Fundiertes über den Klang sagen kann, aber etwas zu Technik und Design. Das Gramofony – so niedlich heißen Plattenspieler auf polnisch – von Tentogra speist sich aus Akkus, daher die enorme Breite des Laufwerks, und der halbkugelförmige Teller wird von einem Riemen angetrieben, was von außen nicht erkenntlich ist. Sein Design stellt eine Hommage an den brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer dar, es erinnert an dessen Nationalkongress in Brasilia.

Ich könnte Ihnen eine ganze Woche von den besten Vorführungen im Hotel Sobieski berichten, so viele waren es. Zu viele für einen ausführlichen Messebericht. Cai Brockmann wird sicherlich auf weitere Highlights eingehen, die ich nicht vergessen habe, die ich aber auch nicht einfach aufzählen will.

Sonntags, am letzten Tag der Messe, fuhr ich gleich morgens die kurze Strecke durch den eindrucksvoll weitläufigen Kern der Warschauer Altstadt zum Stadion. Mit mir im Bus Reinhold Schäffer von bFly, der als Besucher angereist war, und Cai Brockmann. Wie viele osteuropäische Städte prägt die unmittelbare Koexistenz von Verfall und Aufbruch auch Warschau. Baufällige Ruinen lehnen ihre Schultern an die Glasfassaden moderner Hochhäuser, glänzende Shopping-Malls tragen die Schatten trist-grauer Wohnblöcke. Im Sportstadion fand auch eine quasi inkludierte Messe für intelligente Haustechnik statt, die ich aber unbeachtet links liegen ließ – günstiger statt intelligenter Wohnraum hätte mich mehr interessiert. In der zweiten Etage konnte man gleich neben einem der Eingänge die Plattenspieler-Parade von ProJect abnehmen, nicht weit entfernt hatten auch Clearaudio und Transrotor ihre Laufwerke aufgebaut.

Audio Video Show Warschau 2017

Anfangs erschien mir die Besucherführung durch die bisweilen langen Gänge ohne Ausstellungen etwas verwirrend, im Nachhinein war es aber eher so, dass ich aufgrund hunderter leicht bekleideter Messehostessen wohl die Orientierung schleifen ließ. Jedenfalls hätte ich die Vorführung von Clearaudio mit Constellation an Magico-Speakern ohne freundliche Hilfe gar nicht gefunden – was angesichts der fulminanten Darbietung ein herber Verlust gewesen wäre. Clearaudio und Magico sind wohlbekanntes und hochgeschätztes Daily-Business, wohingegen Constellation sich bislang nur in meinem peripheren Blickfeld bewegte. Das muss sich ändern. Im selben Raum stand übrigens auch die bildschöne, neue Yamaha-NS-5000. Weiter zu den Haudegen von Klipsch, die die Heritage-Serie dicht aneinandergereiht an einem Synthesis-Amp präsentierten und wieder einmal bewiesen, dass man zum befriedigenden Musikhören nicht mehr braucht als ein effizientes Horn und einen gutklingenden Verstärker. Interessant fand ich riesige Dipole von Soulsonic mit über zwei Meter langem Hochtonbändchen und fünf Trommeln für Bass- und Mitteltontreiber in einer Acrylwand. Sie klangen auch wirklich sehr leicht und offen, aber so richtig mochte der Funke nicht überspringen. Trotzdem bin ich sicher, dass in diesem Konzept Potential steckt. Voll ausspielen konnten ihres wieder einmal die Lautsprecher von Audiovector, wo Grönemeyers „Mensch“ in der kuriosen Interpretation eines Frauenchors lief. Das ich mich trotzdem setzte, spricht unbedingt für diese unglaublich fein auflösenden dänischen Lautsprecher. Apropos Dänemark, Gato Audio war ebenso vertreten wie auch Dynaudio, letztere glücklicherweise sogar doppelt, denn hätte es die tolle Vorführung der Special Forty nicht gegeben, wäre ich über Bluetooth-Lautsprecher in einer Reflektor-Schüssel ein wenig verstimmt gewesen. Bang & Olufsen stellte natürlich auch aus. Nicht ganz verstanden habe ich den JBL-Raum, wo kleine Krachmacher wild durcheinanderplärrten, vielleicht hätte ich mich tiefer darauf einlassen sollen, aber ich konnte mich einfach nicht überwinden. Wie man ein heterogenes Publikum, das sich für eine HiFi-Anlage nicht hoch verschulden will anspricht, bewiesen dagegen die Vorführungen von Canton, Dali und Quadral Aurum.

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Auch im Stadion wie schon im Hotel Sobietski überwältigte mich die Anzahl hervorragender Vorführungen und unbekannter, aber äußerst spannender Marken, die im Rahmen eines Messeberichts beim besten Willen nicht alle repräsentativ unterzubringen sind. Zumindest erwähnen möchte ich den großen Kopfhörerbereich in einer riesigen Lounge des Stadions und mich gleichzeitig bei den hunderten von Ausstellern, die hier nicht genannt wurden entschuldigen – in nur einer verschwindend geringen Anzahl hat das klangliche Gründe. Unerwähnt bleiben auch blau leuchtende Nonsense-Endstufen mit absurdem Materialeinsatz und zahllose Convenient-Wireless-Speaker, was ich allerdings für weniger gravierend halte.

Was als Fazit der Audio Video Show 2017 bleibt, ist in erster Linie Ungeduld bis 2018. Diese Messe ist bestens geeignet auch alten Hasen wieder Spaß an der Materie zu vermitteln. In Warschau trifft sich buntes Publikum aus aller Welt, aber auch einheimische HiFi-Interessierte in überwältigender Anzahl. Das hat einen einfachen Grund: Es herrscht die gelöste Stimmung einer Publikumsmesse und man braucht nicht unbedingt eine Visitenkarte, um mit Ausstellern in generell lockerer, trotz latenter Sprachbarriere kommunikativer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Das Team von FIDELITY hat die Messe jedenfalls vollauf überzeugt, und wir hoffen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

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www.audioshow.pl

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