FIDELITY Award 2022 Aqua Acoustic LinQ

Aqua Acoustic LinQ

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Aqua Acoustic LinQ

FIDELITY Award 2022 Aqua Acoustic LinQ

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Aquas Konzept lässt sich schwer (be)greifen, wenn man den erstaunlichen LinQ nicht von innen gesehen hat. Es handelt sich um eine Netzwerk-Bridge, um einen Streamer, der keinen eigenen D/A-Wandler besitzt.

FIDELITY Award 2022 Aqua Acoustic LinQ
Controller, LAN-Switch, mehrere unabhängige Streamerplatinen – Aquas LinQ bringt seine Kernfunktionen auf diskreten Platinen unter, die sich, sollte es eine Aktualisierung geben, im Handumdrehen austauschen oder erweitern lassen. Ein vielseitigeres und vergleichbar langlebiges Konzept werden Sie am Markt momentan vergeblich suchen.

Was im ersten Moment nach einer Einschränkung klingt, bietet zwei entscheidende Vorteile: Zum einen werden die integrierten Hochbit-Medienspieler nicht durch überflüssige Baugruppen beeinflusst, zum anderen lassen sich beide Komponenten – Streamer und DAC – unabhängig aufrüsten, sollten neue Bandbreiten, Tonformate oder Streamingdienste auf der Bildfläche erscheinen. Der Grund, weshalb wir die Bridge mit dem FIDELITY AWARD würdigen, liegt jedoch an einer ganz anderen Stelle. Die Italiener bezeichnen ihren Renderer als „long living“. Das wirkt im ersten Moment wie ein typischer Werbeslogan, da man digitale Komponenten mit vielem, jedoch sicher nicht mit Langlebigkeit verbindet. Doch beim LinQ wurden alle Weichen für eine enorme Lebensspanne gestellt.

FIDELITY Award 2022 Aqua Acoustic LinQ

Als Basis der klangvollen Bridge dient ein Baugruppenträger, sämtliche Funktionen und Fertigkeiten sind als wechselbare Module aufgesockelt. Das bedeutet Arbeitsteilung und Diskretion in Vollendung: Eine Netzaufbereitung sorgt für sauberen Strom, während sich das Mainboard und ein ebenfalls modularer 64-Bit-ARM-Prozessor um den verlustfreien Transport der Rohdaten kümmern. Das „Rendern“ (so nennt man das Umwandeln von Tonformaten ins S/PDIF-Format) managen eine UPnP/DLNA-Platine sowie ein separates Roon-Board, dessen Architektur der Hersteller „NAA“ (No-Compromise Audio) nennt. Es stecken also mehrere hochspezialisierte Streaming-Bridges im Gehäuse. Damit jede dieser Einheiten möglichst saubere Netzwerkdaten erhält, wurde außerdem ein Switch integriert, der alle LAN-Daten neu taktet und die interne Datenverarbeitung hermetisch vom Heimnetzwerk abriegelt. Für zukünftige Erweiterungen sind noch Steckplätze frei, an einem „Squeezebox“-Modul arbeiten die Italiener bereits. Damit zählt Aquas LinQ momentan fraglos zu den intelligentesten Netzwerkspielern am Markt.

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www.audio-offensive.de

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