Gryphon Apex/Commander

Gryphon Commander und Apex

Ultra-High-End Vor- und Endverstärker aus Dänemark

Gryphon Commander und Apex

Gryphon Audio Designs stellt den Vorverstärker Commander sowie die Endstufen Apex in Stereo- und Monoausführung vor. Mit den Boliden wollen die Dänen den absoluten Gipfel der Verstärkertechnologie markieren.

Gryphon Apex/Commander

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Seit der Gründung von Gryphon vor fast 40 Jahren ist die Unternehmensphilosophie konstant geblieben: das unerbittliche Streben nach klanglicher Perfektion ohne kommerzielle Kompromisse bei Design, Konstruktion oder Kosten. Alle Gryphon-Produkte wurden mit demselben perfektionistischen Geist konzipiert: kompromisslose Technik im Dienste der Musik, tadellose Verarbeitungsqualität, ergänzt durch die originelle “Nordic Noir”-Ästhetik sowie einfache Bedienung.

Gryphon Commander: der fortschrittlichste Vorverstärker der Welt

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Ausgangspunkt für den Commander war der außergewöhnliche Pandora, der weithin als einer der besten Vorverstärker der Welt gilt. Der Commander besitzt das gleiche Dual-Mono-Layout wie der Pandora mit getrennten Chassis für Signal- und Stromversorgungsschaltungen. Der Single-Ended-Class-A-Eingangspuffer des Pandora wurde beibehalten, da er den Vorteil bietet, das Signal durch die geringstmögliche Anzahl elektrischer Komponenten zu leiten – zwei Transistoren und ein einziger Widerstand. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich transparenter, schneller, natürlicher und offener Klang. Beide Vorverstärker arbeiten vollkommen ohne Über-alles-Gegenkopplung.

Der Commander verkörpert bedeutende Fortschritte in vielen klangkritischen Bereichen. Das schließt eine hochpräzise, extrem rauscharme Spannungsreferenz in Verbindung mit analogen Serienreglern, die die Verstärkerstufen versorgen, ein. Die Spannungsreferenz des Commander weist ein etwa 50-mal geringeres Rauschen auf als der bereits hervorragende Wert, den der Pandora erzielt. Zwei vollständig diskrete, lineare Netzteile versorgen die analogen Schaltkreise jedes Kanals, während ein drittes für die digitalen Steuerschaltkreise vorgesehen ist. Somit ist eine absolute mechanische Trennung und elektrische Isolierung zwischen digitalen und analogen Sektionen gewährleistet.

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Das unverwechselbare Finish des Gryphon Commander deutet auf die Autorität und Vitalität seiner Musikwiedergabe hin, die neue Maßstäbe in Bezug auf Timing, Basskontrolle, Dynamikumfang und Transparenz setzen soll. Die Stromversorgung des in zwei massiven Gehäusen untergebrachten Commanders umfasst zwei speziell angefertigte Ringkerntransformatoren pro Stereokanal. Zwei davon (einer pro Kanal) versorgen die Dual-Mono-Vorverstärkerschaltungen, während das zweite Paar für die kommenden Gryphon-Quellkomponenten reserviert ist. Somit ist ein zukunftssicherer Upgrade-Pfad gewährleistet.

Enorm aufwändiges Gehäuse

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Die weitgehende Verwendung von Aluminium-Gehäusekomponenten sorgt für ein äußerst stabiles, resonanzarmes Gehäuse. Es minimiert sowohl mechanische als auch elektrische Beeinträchtigungen und schafft optimale Arbeitsbedingungen für die Schaltkreise des Commander. Einzigartig beim Commander ist die schichtgedämpfte Bodenplatte – ein “Sandwich” aus drei einzelnen Schichten Kerrock®, Bitumen und Edelstahl – das Resonanzen auf ein absolutes Minimum reduziert. Alle Verstärker- und analogen Stromversorgungsplatinen schweben oberhalb dieser Bodenplatte auf speziell entwickelten Isolatoren. Diese Konstruktion stellt eine unverfälschte, nahezu vibrationsfreie Umgebung für die empfindlichen Schaltkreise des Commander sicher.

Ein extradickes, 4 mm dickes Glasfenster präsentiert das kapazitive 4,3-Zoll-TFT-Touch-Display des Commander, das für eine äußerst intuitive Benutzeroberfläche sorgt. Die individuelle Einrichtung des Systems wird durch die umfangreiche Commander-Menüsteuerung von Funktionen wie Einschaltpegel, Balance zwischen linkem und rechtem Kanal, maximaler Lautstärke, Anpassung des Quellenpegels, Eingangsbenennung, Display-Helligkeit (einschließlich Auto Dim On/Off), dediziertem AV-Durchgang für die Integration mit Heimkinosystemen, Ausgangspegel und Green Bias-Einstellung für den Einsatz mit Gryphon-Endstufen erleichtert. Ein einzigartiges Designmerkmal ist die Tatsache, dass sich das Display des Commanders mit dem Abstand des Hörers zum System verändert; auf diese Weise bleiben Lautstärke und andere Einstellungen unabhängig von der Hörposition einheitlich ablesbar.

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Apex: der Gipfel der Verstärkerleistung

Gryphon Apex/Commander

Gryphon hat es sich schon immer zur Aufgabe gemacht, die höchstmögliche Klangqualität zu erreichen, unabhängig von den Kosten. Mit Apex setzt Gryphon neue Maßstäbe in der reinen Class-A-Leistungsverstärkung, die bisher nicht für möglich gehalten wurden. Die jahrelange Erfahrung bei der Entwicklung der Antileon EVO- und Mephisto-Verstärker sowie die kontinuierliche Forschung in den Bereichen Schaltungstopologie, Bauteilqualität und Zuverlässigkeit haben im Apex ihren Höhepunkt erreicht: das neue Flaggschiff der Marke Gryphon Audio Designs.

Die Materialspezifikationen des Apex verdeutlichen, dass bei seinem Design die Kosten keine Rolle spielten. Der Apex Mono verfügt über 128 bipolare Hochstrom-Ausgangstransistoren (64 pro Chassis), 2.080.000 μF (>2 Farad) Kondensatorbänke (>1 Farad pro Chassis), vier separate, speziell angefertigte 2.000 VA Ringkerntransformatoren (zwei pro Chassis), die alle in einem hervorragend verarbeiteten, schichtgedämpften Gehäuse untergebracht sind. Der Apex Stereo wiegt rund 200 Kilogramm, während ein Paar Apex Mono um die 400 kilo auf die Waage bringt.

Unerschöpfliche Leistungsreserven

Leistung ist alles: Mit fast 1800 RMS-Watt an einem Ohm (Mono) meistert der Gryphon Apex selbst die anspruchsvollsten Lautsprecherlasten. Aufgrund der massiven, jederzeit verfügbaren Leistungsreserven “sehen” die Gryphon Apex-Verstärker den Lautsprecher nicht; mit anderen Worten, das praktisch unbegrenzte Leistungs- und Stromreservoir des Apex macht ihn immun gegen Lautsprechereigenschaften. Der Apex liefert immer seine ultimative Klangqualität, unabhängig von der Wahl des Lautsprechers. Im Gegensatz zu anderen Hochleistungsverstärkern kombiniert die kompromisslose Class-A-Topologie des Gryphon diese enorme Leistung mit ultimativer Finesse und Feinfühligkeit in der musikalischen Präsentation.

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Gryphon Apex/Commander

Seit der Einführung des legendären DM100 im Jahr 1991 ist der reine Class-A-Betrieb ein Markenzeichen von Gryphon. Keine andere Schaltungstopologie reicht an dessen klangliche Perfektion heran. Es gibt eine wachsende Zahl von “New Class A”-Topologien, die auf automatischem Biasing basieren und dem Verstärker angeblich ermöglichen, zu erkennen, wann er den Ruhestrom erhöhen muss, um eine konstante Class-A-Leistung zu gewährleisten. Gryphon Audio vertritt jedoch klar die Auffassung, dass man die Physik nicht überlisten kann. Der Hersteller hat eigenen Nachforschungen zur Erzielung von Class-A-Leistung mit Class-A/B-Topologien zufolge festgestellt, dass es keinen Ersatz für die musikalische Magie der reinen Class-A gibt. Auf der Grundlage einer gründlichen Analyse typischer Hörsituationen hat Gryphon jedoch die “Green Bias” erfunden (“Grün” steht für geringere Umweltbelastung). Sie soll echte Class-A-Leistung bei deutlich geringerem Stromverbrauch als herkömmliche Lösungen bieten.

Das Beste aus beiden Welten

Gryphon Apex/Commander

Green Bias ermöglicht es dem Benutzer, die Menge an Class A zu wählen, die erforderlich ist, um die Lautsprecher zu einem bestimmten Zeitpunkt in reiner Class A zu betreiben. Dabei fließen Faktoren wie die Empfindlichkeit der Lautsprecher, die Raumgröße, die musikalische Dynamik sowie der Gesamtlautstärkepegel mit ein. Mit Green Bias haben Besitzer eines Gryphon-Systems die Möglichkeit, den Vorverstärker automatisch den Ruhestrom des Verstärkers steuern zu lassen.

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Einzigartig selbst in dieser Preisklasse ist, dass der Gryphon Apex einen völlig unabhängigen Transformator und ein lineares Netzteil für die Anzeige- und Steuerschaltungen verwendet. Dies verhindert, dass das von diesen Schaltungen erzeugte digitale Rauschen die Verstärkerschaltungen verunreinigt. Die neuen und proprietären Gryphon-Lautsprecheranschlüsse können mit blanker Litze, Kabelschuhen, Bananensteckern oder einer beliebigen Kombination davon verwendet werden. Das wunderschöne “Nordic Noir”-Gehäuse von Apex ist in einer fortschrittlichen Constrained-layer-damping (CLD)-Technologie ausgeführt, um das Resonanzverhalten zu optimieren, während die Spezifikation von nicht-magnetischen Materialien elektrische Interferenzen praktisch ausschließt.

In jedem Design- und Konstruktionsaspekt ist der Apex ein Verstärker, dessen Leistungsfähigkeit wahrscheinlich nicht zu überbieten ist – nicht heute und auch nicht in Zukunft.

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Verfügbarkeit und Preise

Die Gryphon Audio-Verstärker Commander und Apex Stereo/Apex Mono sowie die Verstärkerbasis StandArt sind ab sofort verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen 52.500 Euro für den Gryphon Commander, 82.500 Euro für den Gryphon Apex Stereo sowie 165.000 Euro für ein Paar Gryphon Apex Mono. Die StandArt-Verstärkerbasis ist für 6500 Euro erhältlich.

www.gryphon-audio.dk

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Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.
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