Subbase auf der AAA 2026
Subbase Audio stellt kompaktes Analog-Setup auf der AAA-Messe in Moers vor.
Die Subbase Audio Manufaktur stellt auf der diesjährigen Messe der AAA – Analogue Audio Association, die am 21. und 22. März in Moers stattfindet, ein bewusst wohnraumfreundliches Analogsystems in seinen Ausstellerraum. In Raum 032 will das Unternehmen zeigen, dass auch eine kompakte Kette hohe klangliche Ansprüche erfüllen kann. Ziel sei es, „fern der Superlativen den musikliebenden Menschen zeigen, wie weit man mit einem wohnraumfreundlichen System kann“.
Im Zentrum der Vorführung steht die Kompaktlautsprecherbox Mimi von Kroma Atelier. Laut Hersteller soll das Modell bis 31 Hz hinabreichen und eine „harmonisch und fließend“ abgestimmte Wiedergabe mit hoher tonaler Treue ermöglichen. Die Lautsprecher werden auf passenden Ständern betrieben.
Als Verstärker kommt der Integrale 2000 von Konus Audio zum Einsatz. Dabei handelt es sich laut Anbieter um einen besonders kompakten analogen Class-A/B-Vollverstärker mit 33 Watt an 8 Ohm. Konus Audio gibt an, dass ein extrem kurzer Signalweg sowie ein stabiles Netzteil zu geringen Verlusten beitragen sollen. Ergänzt wird die Elektronik durch die Phonostufe 3000MC desselben Herstellers, die laut Hersteller derselben puristischen Entwicklungsphilosophie folgt.
Als analoge Quelle dient der Master Turntable von The Wand mit Akku-Netzteil, passendem Tonarm sowie einem Tonabnehmer von Etsuro Urushi. Die komplette Verkabelung erfolgt über die neue Tanoshimi-Serie von IKIGAI Audio, von der sich der Anbieter nach eigener Aussage viel verspricht.
Aufstellungskonzept von Subbase Audio
Zum Aufstellungskonzept gehören zudem eigene Komponenten wie das Shambala-TSS-Solo-System, die Subbase Écho LS sowie ein neues Schallplattengewicht mit dem Namen „Crown of Equilibrium“, dessen Premiere auf der Messe geplant ist, sofern die Fertigstellung rechtzeitig erfolgt.

Ein weiteres Element der Präsentation ist der Einsatz von phiTon_resonaTors des Herstellers Corfac2. Diese Korrekturglieder werden laut Anbieter seit Jahrzehnten auf Konzertbühnen genutzt und sollen das Timing der Musikwiedergabe optimieren.
Die Vorführungen sind bewusst strukturiert: Besucher können sich zunächst orientieren und anschließend an stündlichen geschlossenen Präsentationen teilnehmen. Damit wolle man sicherstellen, dass Interessierte „die Muse [haben], in Musik einzutauchen und nicht nur von Raum zu Raum zu hüpfen“.
Mit diesem Ansatz setzt die Präsentation bewusst auf eine kompakte, realistische Anlagenkonfiguration statt auf spektakuläre High-End-Aufbauten – ein Konzept, das insbesondere für Wohnraumnutzer und Analogfreunde interessant sein dürfte.


