Vimberg Tonda D Standlautsprecher

Tonda D von Vimberg – Liebe ab der ersten Kick

Emotionen funktionieren losgelöst von Zeit und Raum. Sie sind einfach da, entziehen sich jeglichem Einfluss unseres Verstandes.

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Vimberg Tonda D – Liebe ab der ersten Kick

Emotionen funktionieren losgelöst von Zeit und Raum. Sie sind einfach da, entziehen sich jeglichem Einfluss unseres Verstandes. Sollten Sie Zweifel daran hegen und meinen, Sie hätten die Kontrolle, dann vereinbaren Sie eine Therapiesitzung mit Vimbergs Tonda D – die wird Sie überzeugen.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Perfekt in Verarbeitung, Klang und Auftritt – die Vimberg Tonda D.

Millisekunden genügen unserer Nase, um zu entscheiden, ob wir den Reizen einer anderen Person erliegen. Nur allzu oft – so lehrt es die Wissenschaft – entscheide allein Chemie, wer unsere Zuneigung gewinnt oder unergründliche Abneigung erntet. Und sie erledigt ihren Job perfide-geschickt, diese hinterlistige Naturwissenschaft. Lässt uns einfach in dem Glauben, unser Kopf sei Sitz eines freien, unbezwingbaren Willens, der die Hosen anhat. Das einzige Naturphänomen, dem ich etwas Ähnliches zuschreiben kann, ist Schall: Das Fauchen eines Säbelzahntigers, der schrille Schrei des Vorgesetzten – und schon fließt Adrenalin durch die Venen. Eine impulsive Bassdrum, sphärisch wabernde Klangteppiche, eine menschliche Stimme, die physisch greifbar zwischen den Lautsprechern steht, zaubern uns wohlige Gänsehaut auf Rücken und Arme. Auch hier genügt ein einziger Augenblick, um uns ganz und gar in der Musik versinken zu lassen. Taktik und Finesse hat der Schall nicht nötig: Wenn alles passt, unternimmt unser Kopf nicht mal den Versuch, sich einzumischen.

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Tonda Ratio

Der Chemie kann ich es nicht in die Schuhe schieben, dass ich Vimbergs Tonda D von der ersten Minute an erlegen war. Frisch aus der Verpackung verströmte sie jenes Odeur, das vielen neuen Lautsprechern anhaftet: ein Hauch frischen Lacks, garniert mit einer Spur von Schaumstoffpolsterung. Es ist wohl eher ihrer Erscheinung zuzuschreiben. Die Vimberg ist groß, geradezu riesig, ohne jedoch erdrückend zu wirken. Die akustisch vorteilhaft angewinkelten Kanten ihrer Frontflächen entschärfen die Dimensionen und lassen die Boxen elegant wirken. Das leuchtende Weiß unseres Testmusters wird durch graue Membranen und die schwarz hervorstehenden Füße kontrastiert, die der brusthohen Standbox Stabilität verleihen. Kurz gesagt: Vimbergs Größte ist ein Musterbeispiel für vollendete Formlehre. Ein funktionales Objekt, das dem Anspruch eines Möbelstücks gerecht wird und als Skulptur bestehen könnte.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Die Vimberg Tonda D erinnert an die Tidal Akira, von der sie einiges geerbt hat.

Umständehalber sehr einsam in der Redaktion, hatte ich die beiden Traumobjekte in den vergangenen 60 Minuten allein von ihrer Verpackung befreit, sie aufgerichtet und platziert. „Verpackung“ sollte man hier freilich nicht zu wörtlich nehmen. Die „D“ wird in zwei riesigen, gepolsterten Flightcases geliefert, in denen sie wohl auch einen Sturz aus dem dritten Stockwerk überstehen würde. Das Aufstellen gelang mir erstaunlich schnell, wenngleich mich ein Zwicken im Rücken daran gemahnte, dass Boxen dieser Dimension eher als Zwei-bis-drei-Personen-Lautsprecher konzipiert werden. 96 Kilogramm wiegt jeder der 144-Zentimeter-Kolosse.

Um den Schwierigkeitsgrad fordernd zu halten, müssen zunächst beschichtete Aluminium-Ausleger für die justierbaren Füße montiert werden, was bei leicht nach hinten geneigten Lautsprechern knifflig sein kann. Ich legte die Brummer also auf den Rücken und bockte sie mit Schaumstoffpolstern so auf, dass ich an ihren Boden gelangen konnte. Das gesamte Zubehör verbirgt sich in einem Séparée der Transportkisten, dessen Scharnier auf sanften Druck mit einem sattem „Klack“ aufspringt. Schon das ist ein haptischer Genuss. Und zu meinem Erstaunen sollte ich feststellen, dass die Fußträger derart massiv sind, dass ich sie mit beiden Händen aus der Kiste nehmen muss …

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Das aus dem Vollen gefräste Fußkleid der Vimberg Tonda D.

„Wir haben alles ausprobiert: Gussteile, Biegen – am Ende waren wir erst mit den Auslegern zufrieden, als wir sie aus vollen Aluminiumblöcken gefräst haben.“ Jörn Janczak hob Vimberg vor zwei Jahren als Ableger seiner Hauptmarke Tidal Audio aus der Taufe. Unter dem Motto „Ultimate Audio Systems“ verfolgt seine Manufaktur das Ziel, die besten HiFi-Anlagen überhaupt zu entwickeln. Und das mit Erfolg: Tidals exklusive Elektronik und Lautsprecher setzen Maßstäbe in Klang, Design und Verarbeitung. Für die breite Masse sind diese Traumsysteme jedoch unerreichbar. Vimberg portiert die Technologie der großen Vorbilder daher in erschwinglichere Regionen. Oder sagen wir besser: in Gefilde, von denen man zumindest träumen darf. An feinen Untertönen bemerke ich im Verlauf unseres Telefonats immer wieder, dass der Kater das Mausen nicht lassen kann. Anfangs sei Vimberg ein Experiment gewesen, erinnert sich Janczak. Er wollte probieren, studieren und herausfinden, wie (kosten)effizient er seine Lautsprecher realisieren kann. Nur um am Ende immer wieder bei Lösungen zu landen, die auch seinen Tidal-Modellen gut zu Gesicht stünden.

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Jörn Janzak, Inhaber von Vimberg
Jörn Janczak, sympathischer Perfektionist und Inhaber von Vimberg.

Um bei den Füßen zu bleiben: Der unglaubliche Materialaufwand endet nicht bei den gefrästen Blöcken, sondern setzt sich bis in Details fort. Um die Gewinde unverwüstlich zu machen, setzt der Hersteller Edelstahlzapfen in jede Bohrung der beschichteten Aluminium-Ausleger – die Schrauben sollen ja auch nach dem tausendsten Umzug noch wackelfrei sitzen. Jede Tonda D ruht auf vier winzigen Kugeln, die am Ende langer, millimetergenau justierbarer M8-Schraubstifte sitzen. Sehen kann man das von außen nicht, da sie bei der Aufstellung in kleinen Metallschalen verschwinden, deren Boden teflonbeschichtet ist. Dank dieser glatten Unterfläche kann ich die Schwerkaliber problemfrei über den Teppich rücken und die Ausrichtung geduldig feinjustieren. Das soll übrigens auch auf Parkettböden ohne Schrammen und Kratzer funktionieren, wie mir der Firmeninhaber versichert.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher

„Wir haben euer Muster kurz angeschlossen, um zu sehen, ob alles stimmt“, erinnert er mich im weiteren Verlauf des Gesprächs. Vor allem die Testversion benötige viel Einspielzeit. Das „D“ unserer Tonda steht für „Diamant“. Man muss Kennern der Materie wohl nicht erklären, wo der hochverdichtete Kohlenstoffverbund zum Einsatz kommt. Die größte Ausbaustufe der faszinierenden Standbox besitzt einen 30-Millimeter-Kunstdiamanten. Dessen Kombination aus hoher Steifigkeit und geringstem Gewicht verleiht ihrem Hochton Atmosphäre, Transparenz und eine unglaubliche Detailfülle. Die Vimberg illustriert zugleich, warum man solche Luxustreiber nur selten antrifft: Stattliche 7000 Euro Aufpreis sind für das Accuton-Chassis fällig. Das kleinere C-Modell wird mit einem Keramik-Tweeter ausgeliefert, der ebenfalls umwerfend musiziert, aber halt nicht ganz an die Brillanz des magischen D heranreicht. Man könne sich übrigens auch stufenweise in Vimbergs Top-Liga vortasten, wie Jörn Janczak anmerkt. Der Diamant-Tweeter lasse sich jederzeit nachrüsten. Das gehe aber nur im Hürther Firmensitz, da der Wechsel des Hochtöners auch Eingriffe an der Frequenzweiche erforderlich mache.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Der 30 mm Diamanthochtöner mach den Unterschied und ist ein lohnendes Investment.

Im Mittelton verwendet Vimberg ein Keramik-Chassis mit rund 17 Zentimeter Durchmesser, das wie der Tweeter mit einem Schutzgitter ausgestattet ist und gemeinsam mit dem Hochton in einem entkoppelten Rahmen aus einem resonanzabsorbierenden, wasserdichten Materialmix (Aluminium, Kork und mehr …) verankert wird. Dieser Rahmen sitzt in einem HDF-Gehäuse („High Density Fiberboard“, eine dichtere Variante von MDF), in dessen Inneren ein komplexes Netzwerk von Streben für Ruhe sorgt. Und wie bei Tidal hat auch die Lackierung entscheidenden Anteil an der Gehäusedämmung. Die Tonda besitzt freilich nicht ganz so viele Farbschichten wie ihre Vorbilder von Tidal, dennoch ist ihre Versiegelung aufwendiger als alles, was man aus ihrer Klasse kennt – und das will was heißen! Die Innenverkabelung stammt von Mogami, und auch die Terminals von Argento sind einzigartig, bestehen sie doch vollständig aus einem Polymer, das magnetische Interferenzen am Signaleingang unterbindet.

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Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Zur Beruhigung des Gehäuses setzt man bei Vimberg auf eine intelligente Innenverstrebung.

Den Bass übernehmen drei identische 19-Zentimeter-Treiber mit Alu-Keramik-Membranen. Sie sind doppellagig aufgebaut und werden durch eine zwischen den Lagen verbaute, von außen deutlich erkennbare Wabenstruktur versteift. Diese ultraleichten Hightech-Chassis stammen von Accuton, jenem Hersteller, der auch sämtliche Treiber für Tidal fertigt. Im Gegensatz zu den Großen Vorbildern bedient sich Jörn Janczak für Vimberg allerdings aus dem superben Basissortiment des Chassis-Spezialisten.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Tieftonantrieb ist durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Tieftonantrieb. In der Tonda D arbeiten gleich 3 dieser Ausnahme- Basschassis von Accuton.

Als ich ihn kurz darauf frage, was das Kniffligste an der Entwicklung seiner Tonda gewesen sei, antwortet er ohne Zögern: „Die Integration und Abstimmung der Treiber.“ Beim Planen von Schallwandlern müsse man immer Kompromisse eingehen. Frequenzgang und Timing ließen sich separat gut in den Griff bekommen, beides auf gleichem Niveau zu leisten sei aber schwierig. Wie von Tidal gewohnt, wollte er aber auch bei Vimberg keine Schwächen erlauben, schraubte und tweakte so lange an Chassis, Gehäuseversteifung und Frequenzweichen, bis die Tonda absolut linear musizierte und ihr unbestechliches Timing besaß. So einen „bolzengeraden Frequenzgang“ zu erreichen sei eine fürchterliche Sisyphosarbeit, doch das zählt für Janczak einfach „zu den Hausaufgaben, die gemacht werden müssen“.

Reinstes Understatement, wie ich von einem Besuch im vergangenen Jahr weiß. Janczak gehört zu den wenigen Entwicklern, die jeder Komponente ihrer Lautsprecher penibel auf den Zahn fühlen, jeden greifbaren Messwert auswendig herunterbeten können und auch den steinigen letzten Meter in Kauf nehmen, um alle Parameter in ein Gesamtbild zu rücken. Die Mogami-Kabel beispielsweise verwendet er schon seit den frühesten Tagen von Tidal. Nicht weil sie die Besten sind, sondern weil er jede ihrer Eigenschaften kennt und ihre Eigenarten in seinen hochkarätig bestückten Frequenzweichen einfließen lassen kann. Gleiches gilt freilich für die Gehäusematerialien, Chassis, Füße und alle anderen Details. „Schreibt das bloß nicht“, scherzt er in unserem Telefonat. Ihm hafte ohnehin der Ruf an, zu nüchtern und analytisch an ein emotionales Thema wie HiFi heranzugehen. Wie man einen Vorwurf daraus machen kann, ist mir unbegreiflich, wenn dabei solche Ergebnisse herauskommen.

Bildergalerie

Tonda Emotion

Eigentlich wollte ich die Tonda D in Ruhe einspielen lassen. Ein, zwei Tage wenigstens, ehe ich mir ein erstes Urteil bilde. Zu ihrem, nein, zu meinem Glück hatte ich mit SPECs überragendem Quasi-Vollverstärker RPA-MG1000 eine mehr als angemessene Motorisierung zur Hand. Ein „perfect match“, wie sich später herausstellen sollte. Aus einer Laune heraus starte ich den erstbesten Titel meiner Boards-Of-Canada-Playliste. „Amo Bihop Roden“ lautet der eigenwillige Titel des Songs. Atmosphärisches Geplätscher, das aus einem Mellotron stammen könnte, kurz darauf drängt sich eine butterweiche Synthie-Textur in den Mix. Läuft! Ich verlasse eben den Raum, als die erste, von einem tiefen Moog-Bass untermalte Kickdrum durchs Zimmer schallt. Das markerschütternde Statement ist noch nicht ganz abgeklungen, da sitze ich schon wieder auf dem Hörplatz und wundere mich über die eingangs erwähnter Gänsehaut.

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Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Bereit zur Auslieferung an anspruchsvolle Musikliebhaber.

Ich könnte Ihnen jetzt dutzende von Klangbeispielen herunterbeten, denn aus meinen „nur schnell mal zehn Minuten“ wurde letztlich natürlich ein ganzer Nachmittag. Doch das wäre kaum zielführend, da es mir (trotz reichlich Übung) schwerfällt, die zentrale Charakteristik und die ausgereifte Perfektion der Tonda D in Worte zu fassen. Würden Sie mich bitten, Vimbergs Topmodell mit einem Begriff zu umschreiben, würde ich ohne nachzudenken „Timing“ sagen. Die Tonda spielt dermaßen auf den Punkt, ist so unglaublich impulsstabil und so frei von Nachschwingern, dass sie ihre Zuhörer augenblicklich packt, an sich zieht und fesselt.

Von der Geschwindigkeit profitieren all jene Parameter, die auf ein exaktes Timing und saubere Phasen angewiesen sind. Vor allen anderen sind das Raumabbildung, Tiefenstaffelung und jenes unglaubliche Gespür für Dimensionen, das der Lautsprecher vermittelt. Stimmen, Instrumente, Percussion – alles bildet die Tonda D exakt so ab, wie es aufgenommen wurde, positioniert die Elemente auf einer unbeschreiblich plastischen und holografischen Bühne. Zudem ist es schlichtweg unerhört, mit welcher Präzision, mit welchem Schmelz sie Hallfahnen und Echos in die Tiefe ihrer endlos scheinenden Räume entschwinden lässt.

Vimberg Tonda D Standlautsprecher
Trotz einer Höhe von 1,44 m wirkt die Tonda D aufgrund der angeschnittenen Seiten und der Neigung des Lautsprecherkörpers ausgesprochen elegant und nicht wuchtig.

Dass ich ihren völlig färbungsfreien Frequenzgang bislang in keiner Weise erwähnt habe, ist gemein, ich weiß. Aber so ist halt der Fluch der Perfektion: Wirklich bemerken tut man die tonale Abstimmung erst, wenn irgendwo Ungereimtheiten auftreten. Aber davon kann hier keine Rede sein: Vom tiefsten Grollen bis in die höchsten Sphären ist bei „Madame D“ alles an seinem Platz, erfüllt seine Pflicht, ohne sich in den Vordergrund zu schieben. Eine Disziplin, von der sich die meisten anderen Lautsprecher eine Scheibe abschneiden dürfen. Diese nüchterne, objektiv reproduzierbare Finesse und Ausgereiftheit mündet letztlich in einer nicht beschreibbaren Emotionalität und verleiht Vimbergs Größter etwas Packendes, Fesselndes, dem sich – zumindest in unserer Redaktion – niemand widersetzen konnte. „Die beste Performance, die wir bisher im Hörraum hatten“ ist ein Satz, den sich das Gespann Tonda/SPEC in den folgenden Wochen häufiger anhören muss. Und wir hatten schon einiges im Hörraum.

Fragen wir uns abschließend noch einmal, ob der geschilderte Entwicklungsaufwand und Materialeinsatz Preise von 28 000 (Modell C) oder 35 000 Euro (Modell D) rechtfertigen. Das muss jeder für sich entscheiden. Wir würden diese Frage jedoch mit einem dicken grünen Edding abhaken und energisch bejahen. Praktisch jeder Aspekt der Tonda ist weiter gedacht und wurde konsequenter umgesetzt als beim Gros des Wettbewerbs. Für Kompromisse ist da kein Raum. Außerdem besitzt die Tonda D unverkennbare optische wie technische Verwandtschaft zu Tidals Akira, einem unerreichbaren Traumobjekt. Klanglich hat sie denselben Effekt: pure Emotionen ab der ersten Sekunde. Damit kennzeichnet sie den Einstieg in die Liga der ultimativen Superboxen.

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Vimberg Tonda D Standlautsprecher

Wir meinen

Die Tonda D setzt in ihrer Klasse Maßstäbe in Sachen Timing, Frequenzreinheit, Materialeinsatz sowie Verarbeitung – und das will bei 35 000 Euro etwas heißen. Ein absoluter Traumlautsprecher!

Vimberg Tonda D Navigator

 

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Info

Lautsprecher | Vimberg Tonda D
Konzept: 3-Wege-Standlautsprecher mit doppeltem Bassreflexkanal | Gehäuse: aufwendig versteiftes HDF mit entkoppelter Mittelhochton-Einheit | Bestückung: 30-mm-Hochtonkalotte mit Kunstdiamant-Membran von Accuton, 168-mm-Mitteltöner mit Keramik-Membran von Accuton, 3 x 190-mm-Tieftöner mit Keramik-Aluminium-Membran und Hexagon-Wabenstruktur von Accuton | Innenverkabelung: Mogami, Reinsilber-Anschlussklemmen von Argento; auf Wunsch Bestückung des Kabelwegs vom Terminal zur Weiche (etwa 10 cm) mit beliebigem LS-Kabel | Impedanz: 4 Ω (minimal 3,4 Ω bei 100 Hz) | Wirkungsgrad bei 2,83 V/1 m/1 KHz: 90 dB | Farbe: Summit White und Jet Black (Hochglanz); Summit White, Jet Black, Slate Grey, Sonoma Orange, Amethyst und weitere Farben auf Anfrage auch in seidenmattem „Velvetec“ | Gewicht: je 96 kg (142 kg mit Flightcase) | Maße (B/H/T): 44/144/63 cm | Garantiezeit: 10 Jahre | Paarpreis: um 35 000 € (Tonda C um 28 000 €; Nachrüstung von C auf D möglich)

Kontakt

TIDAL Audio GmbH | Immendorfer Straße 1 | 50354 Hürth | Telefon +49 2233 966 9226

 

www.vimberg.de

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Mitspieler

Verstärker: SPEC RPA-MG1000, Aavik U-380, Trigon Exxeed | Quellen: T+A MP1000E, Audiodata MusikServer MS II, Melco N1A, Auralic Altair, Naim Uniti Nova | Lautsprecher: Wilson Audio Sasha DAW | Rack: Creaktiv Midi Reference, Solidsteel Hyperspike | Kabel: AudioQuest, Chord Company, Wire World

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