Accuphase Gründer Jiro und Nakaichi Kasuga

Accuphase, Yokohama, Japan

Hinter Accuphase steckt ein audiophiler Lebensentwurf. Die edlen Audiokomponenten verkörpern nur den sichtbaren Teil eines wahr gewordenen Traums.

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Accuphase: Träume, Thesen, Tuning – alles ab Werk

Accuphase ist für ein nobles Geräteprogramm und seinen unverwechselbaren Look bekannt. Doch hinter „Accuphase“ steckt weit mehr: ein audiophiler Lebensentwurf, eine absolute High-End-Idee. Die edlen Audiokomponenten verkörpern nur den sichtbaren Teil eines wahr gewordenen Traums.

Accuphase Gründer Jiro und Nakaichi Kasuga
Jiro und Nakaichi Kasuga, die Gründer von Accuphase Laboratory, Inc. (bis 1982: Kensonic Laboratory, Inc.)

Als die Brüder Nakaichi und Jiro Kasuga im Jahre 1972 ihre eigene Manufaktur aus der Taufe hoben, war die Zeit reif für etwas gänzlich Neues, aus audiophiler Sicht völlig Logisches. Die Kasuga-Brüder hatten (das von ihnen bereits ein Vierteljahrhundert zuvor gegründete Unternehmen) Trio-Kenwood verlassen, um die Kensonic Laboratories in Tokio zu gründen. Zusammen mit ausgesuchten Experten setzten sie generalstabsmäßig den Plan um, unter dem Markennamen „Accuphase“ Audioprodukte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die in jeder Hinsicht die Weltspitze markieren sollten. Die Idee hinter dem Kunstwort „Accuphase“ – es setzt sich plakativ aus „accurate“ und „Phase“ zusammen – kam exakt zur rechten Zeit: Die Kasuga-Brüder hatten erkannt, dass im aufkommenden HiFi-Boom der 1970er Jahre eine bis ins kleinste Detail an Qualität, Verlässlichkeit und Klang orientierte Marke Erfolg haben würde. Accuphase stellte sich ganz bewusst gegen die Massenproduktion und die damit verbundenen Qualitätskompromisse – mit einem höchstklassigen Manufaktur-Gedanken.

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Schon 1973, ein Jahr nach Gründung, zog die Firma zum ersten, aber auch einzigen Mal um: von Tokio nach Yokohama, aus den doch etwas beengten Privaträumen von Jiro Kasuga in ein neues Gewerbegebäude. Dort residiert das Unternehmen noch heute. Die einzige Namensanpassung erfolgte 1982: Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums nannte sich Kensonic Laboratory, Inc. konsequenterweise in Accuphase Laboratory, Inc. um. Man vereinigte damit Marken- und Herstellernamen.

Accuphase Firmengebäude
Stammsitz von Accuphase in Aoba-Ku, Yokohama

Im Gegensatz zu den allermeisten Neugründungen stellten Jiro und Nakaichi Kasuga ihr Unternehmen nicht allein auf eine technisch grundsolide Basis, sondern auch finanziell auf stabile Füße. Zudem formulierten sie in einer zehn Punkte umfassenden Erklärung („Management and Corporate Policy“), wie das Projekt insgesamt funktionieren sollte und in die Zukunft weisen würde. Accuphase war damit die wohl erste High-End-Marke nicht nur Japans, sondern vermutlich weltweit, deren Ziele und Maximen durch ein striktes Pflichtenheft glasklar definiert wurden. Dieser in Sachen Unternehmensführung, Produktentwicklung und audiophile Ausrichtung aller Aktivitäten selbstverpflichtende Kodex ist noch heute unverändert gültig. Er fordert weit mehr als das Streben nach technischer Exzellenz und höchster Ingenieurskunst, er gibt vielmehr allen Mitarbeitern, auch den kommenden Generationen, ehrenvolle Richtlinien und Zielsetzungen vor.

Accuphase Geschichte
Selbst in den Anfangstagen wurde bei Accuphase alles penibel genau dokumentiert und nichts dem Zufall überlassen.

In der Praxis lässt sich das an allen Entwicklungsstufen, in allen Details bis hin zum fertigen Produkt ablesen – und noch weit darüber hinaus: Nach der Herstellung einer Komponente durch spezialisierte Fachkräfte ist auch weiterhin Fachkompetenz gefragt, gewahrt durch ausgesuchte und langjährige Distributoren in weltweit mehr als 60 Ländern, die wiederum speziell geschulte Accuphase-Fachhändler betreuen (mit dem Distributor für Deutschland, der P.I.A. Hi-Fi Vertriebs GmbH, arbeitet Accuphase zum Beispiel seit mehr als 40 Jahren vertrauensvoll zusammen). Höchste Kundenzufriedenheit und allumfassender Service gehören ebenfalls zu den erklärten, stets langfristig ausgerichteten Zielen des Unternehmens.

In diesem Zusammenhang verzichtet Accuphase darauf, das Portfolio beispielsweise um Lautsprecher oder Plattenspieler zu erweitern. Man konzentriert sich in Yokohama ganz und gar auf die Kernkompetenzen des Unternehmens, pflegt und perfektioniert also „klassische“ Elektronikkomponenten, insbesondere Vor-, End- und Vollverstärker sowie bewährte digitale Zuspieler wie D/A-Wandler und CD-Player –von denen die meisten für das audiophile SACD(SuperAudio-CD)-Format optimiert sind.

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Accuphase CD-Laufwerk
Die SACD- und CD-Laufwerke werden mit einer Toleranz von weniger als einem Mikrometer (μ: ein Tausendstel Millimeter) im Hause gefertigt.

Das Team um Nakaichi und Jiro Kasuga präsentierte der staunenden Weltöffentlichkeit im Jahr 1973 die ersten Komponenten unter dem neuen, international wirkenden Markennamen Accuphase: Der UKW-Tuner T-100, der Vorverstärker C-200 und die Stereo-Endstufe P-300 wurden für ein bis dato unbekanntes Qualitätsniveau enthusiastisch gefeiert – und Accuphase konnte auf Anhieb die ersten Auszeichnungen entgegennehmen. Die Endstufe P-300 etwa erhielt noch im selben Jahr den renommierten „Japan Compo Grand Prix Award“. Seither bringt das Unternehmen im Durchschnitt etwa sechs neue Komponenten pro Jahr auf den Markt, die mit schöner Regelmäßigkeit von der Fachpresse ausgezeichnet werden.

Zu jedem Gerät von Accuphase gibt es eine begleitende Service-Karte, auf der die wichtigsten Daten des Herstellungsprozesses dokumentiert sind. Das erleichtert auch nach Jahrzehnten noch einen erstklassigen Service, sollte dieser jemals nötig werden. Denn der Grundgedanke höchster Qualität durchdringt jeden Arbeitsschritt und wird konsequent überprüft, von der Entwicklung über den sorgfältigen Zusammenbau bis hin zur Schlussabnahme, die im Übrigen auch einen Test „mit allen menschlichen Sinnen“ umfasst – eine Besonderheit in der üblicherweise stark technikorientierten High-End-Audioszene. Doch bei Accuphase steht der Mensch und seine Liebe zur Musik im Mittelpunkt des Interesses.

Accuphase Qualitätskontrolle
Jedes Gerät durchläuft eine außerordentlich strikte Qualitätskontrolle, bevor es das Haus verlässt.

„Solange es Menschen gibt, wird es Musik geben,“ weiß Hideharo Ito, der amtierende Accuphase-Präsident. Und sein Unternehmen könne nicht zuletzt deswegen „die ultimative Klangqualität liefern, weil wir selber Audiophile sind“. Man kenne daher die Gedanken und Wünsche der anspruchsvollen Kundschaft ganz genau und entwickle genau das, was man selbst gerne zu Hause hätte. Vizepräsident Masaomi Suzuki ergänzt: „High-End Audio ist ein leistungsstarkes Werkzeug für den Benutzer, Musik ganz genau so zu hören, wie er es im Innersten seines Herzens spürt. Und wir wollen den Leuten das richtige Werkzeug für ihr ganz persönliches Vergnügen anbieten.“ Also gebe man den späteren Besitzern nicht nur eine absolut erstklassige Musikmaschine mit herausragenden technischen Daten an die Hand, sondern eben dieses „Werkzeug, um vollständig in Musik einzutauchen“. Folglich gehören zu einem typischen Entwicklungsprozess nach dem Abschluss der technischen Grundkonstruktion immer auch aufwendige Hörsitzungen, in denen der gewünschte makellose Klang bis ins allerkleinste Detail feinabgestimmt wird. Allein diese Feinabstimmung kann ebenso viel Zeit in Anspruch nehmen wie zuvor die technische Entwicklung. Und erst wenn diese entscheidende Hürde genommen ist, erhält das derart vollendete Gerät einen hausinternen Referenzstatus. Es verbleibt im Unternehmen und dient dem Accuphase-Team fortan als Maßstab für alle weiteren Exemplare dieser Serie.

Accuphase Generaldirektoren
Hideharo Ito (amtierender Generaldirektor), Jim S. Saito (ehemaliger Generaldirektor), Masaomi Suzuki (Stellvertretender Generaldirektor)

Entsprechend dem Firmenmotto „Enrich life through technology“ (zu Deutsch: „Mittels Technik das Leben bereichern“) basiert jede Tätigkeit bei Accuphase auf dem Ideal, das Kulturgut Musik bestmöglich zu bewahren. Man will audiophilen Musikliebhabern schlicht das optimale Werkzeug zur Verfügung stellen, möglichst perfekt in Elektronik und Mechanik, in Optik, Haptik und Performance in der Praxis. Dabei orientiert man sich nicht am (durchaus respektablen) Niveau internationaler Mitbewerber, sondern ist stolz darauf, dass einfach alles – von der Entwicklung und Fertigung bis zur finalen Prüfung und dem Rundum-Service – im eigenen Haus nach eigenen, deutlich höheren Standards als üblich stattfindet. Folglich werden in Yokohama regelmäßig technische Innovationen und brillante Lösungen bis zur Serienreife gebracht, und zwar nach Accuphase-Standard.

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Accuphase Fertigung
Man will audiophilen Musikliebhabern schlicht das optimale Werkzeug zur Verfügung stellen, möglichst perfekt in Elektronik und Mechanik, in Optik, Haptik und Performance in der Praxis.

Dazu gehört beispielsweise eine spezielle Endstufen-Schaltung („Current Feedback Amplification“), die einen ultrastabilen Betrieb von Leistungsverstärkern bis hinauf zu höchsten Frequenzen ermöglicht. Oder eine „MDS+“ getaufte Schaltungstechnik, die mittels mehrerer parallel geschalteter D/A-Wandler für die bestmögliche, äußerst störgeräuscharme Wiedergabe von digitalen Tonträgern sorgt, insbesondere auch bei der von Accuphase in höchsten Ehren gehaltenen SuperAudioCD.

Ein besonders plakatives Beispiel für innovative Entwicklungen ist eine spezielle Lautstärkeregelung bei Vor- und Vollverstärkern mit dem Kürzel AAVA. Beim „Accuphase Analog Vari-gain Amplifier“ handelt es sich um eine mit enormem Fertigungsaufwand realisierte, extrem rauscharme und exakte Feineinstellung des gewünschten Abhörpegels. AAVA funktioniert über einen klassischen Drehknopf mit über 65 000 „Stufen“, bietet also ein vollanaloges Gefühl über die gesamte Regelbreite, mit sahnigem Lauf und sattem Links- und Rechtsanschlag des Drehreglers. Zusätzlich zeigt ein Display den jeweiligen Lautstärkewert in Ziffern an – ein kleines, hochpräzises Gesamtkunstwerk der Ingenieure, das ganz nebenbei auch das Reproduzieren einer bestimmten Einstellung erheblich vereinfacht.

Accuphase Lautstärkesteller
Der „Accuphase Analog Vari-gain Amplifier“ (AAVA) funktioniert über einen klassischen Drehknopf mit über 65 000 „Stufen“, bietet also ein vollanaloges Gefühl über die gesamte Regelbreite.

Ursprünglich wurde AAVA für das Vorverstärker-Topmodell des Hauses entwickelt, mittlerweile wird es in allen Accuphase-Verstärkern eingebaut. Der nicht nur technisch klar bessere, sondern ebenso klar hörbare Vorteil dieser kostspieligen Lösung ist zu groß, als dass man in Yokohama darauf länger hätte verzichten wollen. Und AAVA stellt nicht nur für das führende deutsche High-End-Magazin FIDELITY „Enrich life through technology“ in Reinform dar. Allein wie sich der jeweils dazugehörige Drehknopf anfassen, drehen und bedienen lässt, ist ein großes Vergnügen für jeden Benutzer. Genauer betrachtet ist der vermeintlich so simple Lautstärkesteller aber nicht nur die haptisch in jeder Hinsicht herausragende Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine – er symbolisiert zugleich den Anspruch von Accuphase, das Leben von Musikliebhabern und HiFi-Fans verschönern zu wollen, in unnachahmlicher Perfektion.

Der stets „genau richtig“ dimensionierte und geschmeidig zu bedienende Drehknopf weist auf eine weitere, nicht nur von Highendern geschätzte Disziplin hin: dauerhaft belastbare Präzisionsmechanik. Ein Musterbeispiel hierfür ist auf Knopfdruck bei den Digitallaufwerken zu entdecken. Die SACD- und CD-Laufwerke werden mit einer Toleranz von weniger als einem Mikrometer (µ: ein Tausendstel Millimeter) im Hause gefertigt. Die Schublade fährt entsprechend ultrageschmeidig heraus und wieder hinein, im Betrieb verhält sich ein Digitalplayer von Accuphase nahezu mucksmäuschenstill. Das verschafft dem Benutzer ein dauerhaft angenehmes, zudem berechtigtes Gefühl von Solidität und Zuverlässigkeit.

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Accuphase Vibrationstest
Und immer wieder Qualitätskontrollen: Hier der Vibrationstest.

Und wenn es ihn nach einiger Zeit dann doch gelüstet, seine HiFi-Anlage mit weiteren – oder neueren – Accuphase-Komponenten auszustatten, muss er nicht fürchten, dass urplötzlich nichts mehr zueinander passt. In puncto Formensprache pflegt man äußer(st)e Zurückhaltung. Das Design der Geräte aus Yokohama ist auf Langlebigkeit angelegt, dabei durchaus moderat modern, aber niemals modisch.

Mit dem dezenten Goldton der Frontplatten – längst als markentypisches Stilmittel weltweit bekannt – und dem über lange Jahre hinweg bewährten Layout von Knöpfen, Schaltern und Reglern wird traditionsgemäß nicht experimentiert. Ein aktueller Vorverstärker C-2850 von 2016 sieht seinem Ahnen C-2800 von 2002 derart ähnlich, dass sich die Zwillingsfrage beinahe schon von alleine stellt. Das ist übrigens mit ein Grund, warum Accuphase-Geräte auch auf dem Gebrauchtmarkt eine überaus erfreuliche Figur machen. Ein anderer Grund ist, dass sich das Unternehmen strikt weigert, auch nur eine Komponente mehr zu produzieren, wenn dadurch die maßstabsetzende Produktqualität leiden könnte. Also beschränkt sich das rund 80-köpfige Accuphase-Team darauf, pro Jahr etwa 5000 Geräte herzustellen – in sprichwörtlicher Accuphase-Qualität zu adäquaten Preisen, die in keinster Weise niedrig sein können.

Große Accuphase Bildergalerie mit 48 Bildern

Im Gegenzug sind sämtliche technischen Daten nicht nur dokumentiert, sondern auch garantiert, erzielen Anzeigeinstrumente ohne Weiteres Messinstrument-Qualität, darf sich jeder Benutzer auf absolute technische Sicherheit verlassen. Accuphase ist „made in Japan“ – at its very best.

Unter dem Titel „The Future of Audio“ bekennt sich Accuphase auch weiterhin zu allen bisherigen und bewährten Maximen. Und zu den genüsslichen und individuell empfundenen, mithin zutiefst menschlichen Aspekten des Musikhörens: Obwohl Messgeräte und -daten im Laufe der Jahrzehnte immer genauer und umfangreicher geworden seien (wovon zweifellos auch das Accuphase-Portfolio profitiert habe), erfassten diese noch immer nicht alle Feinheiten des menschlichen Hörsinns, entsprächen nicht bis ins Detail der Wahrnehmung des Menschen. Selbst die feinsten Messverfahren seien nicht in der Lage, so Accuphase, bis zur nicht greifbaren „Lust an der Musik und am besten Klang“ vorzudringen. Herausragende Audiotechnik, so wie Accuphase sie seit nunmehr 45 Jahren in absolut vorbildlicher Konstanz fertigt, diene aber dem audiophilen Menschen zur individuellen Genussvermittlung – ohne sich in irgendeiner Weise aufzudrängen. Und genau daran werde man auch zukünftig festhalten: die hauseigenen Werkzeuge für die optimale Musikvermittlung mit den Ohren feinabzustimmen.

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Accuphase Gründungsmitglieder
Die Gründungsmitglieder des Unternehmens.

1972 definierten Nakaichi und Jiro Kasuga mit ihrem Projekt Accuphase eine neue Vorstellung von High-End Audio. Das sicht- und greifbare Ergebnis sorgte umgehend für Aufsehen und höchste Anerkennung. Bereits nach kürzester Zeit war Accuphase als Synonym für höchstklassige Verstärker-Elektronik etabliert – ein Erfolg, der sich mit digitalen Komponenten noch weiter ausbauen ließ und auch nicht vor hauseigenen Netzfiltern oder digitalen Raumkorrektur-Einheiten Halt machte. Die Maßstäbe waren formuliert und gesetzt, wurden konsequent durchgesetzt. Man kann es womöglich gar nicht hoch genug einschätzen, dass sich an den Maximen der Accuphase-Gründer bis zum heutigen Tage nichts geändert hat. Oder ändern wird. Und diese Verlässlichkeit ist umso beeindruckender, je schnelllebiger die Zeiten werden.

 

Accuphase Laboratory, Inc.
2-14-10 Shin-ishikawa, Aoba-ku
Yokohama City, Kanagawa Prefecture
225-8508 Japan

 

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www.accuphase.com

www.pia-hifi.de

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