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Accuphase E-3000 Vollverstärker

Accuphase E-3000

Feste Konstante

Accuphase E-3000

Accuphase-Verstärker sehen seit Jahrzehnten nahezu gleich aus – doch wir haben längst gelernt, uns davon nicht täuschen zu lassen: Hinter der stoischen Fassade wird unablässig immer weiter perfektioniert.

Accuphase E-3000 Vollverstärker

In aller Kürze: Accuphase E-3000

Accuphase E-3000 Vollverstärker

 

Ich kann mich noch gut an meine ersten Schritte in der HiFi-Welt Anfang der Nullerjahre erinnern: Wo ich anfangs dachte, meine Entscheidung zwischen Sony, Yamaha oder Kenwood treffen zu müssen, eröffnete mir stundenlanges Schmökern in den einschlägigen Magazinen eine Herstellerwelt jenseits des Consumer-Mainstreams, deren Markengefüge mir bis dahin vollkommen fremd gewesen war. Unter all den (für mich) neuen Namen war da dieser eine, der allen Autoren eine Art Gold-Standard zu sein schien und den auch alle Händler stets mit einem Tonfall ehrfürchtiger Anerkennung aussprachen: Wir reden natürlich von Accuphase. Ich wurde auch einmal von einem Händler vor das damalige Einstiegsmodell E-212 gesetzt und durfte an Lautsprechern, die ich mir ebenso wenig leisten konnte wie den Verstärker, und mit Musik, die ich nicht kannte und offen gestanden auch eher mäßig fand, ein Stündchen reinhören. Allen Unwägbarkeiten zum Trotz war ich dennoch reichlich beeindruckt. Dem Händler selbst war natürlich völlig klar, dass der Füllstand meines Sparschweins an einen Kauf nicht einmal denken ließ, aber zumindest wusste ich nun, wovon ich träumen konnte.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Man mag es kaum glauben, aber Accuphase-Verstärker sahen nicht immer so aus – das Design mit den charakteristischen VU-Metern ist Mitte der 90er eingeführt worden. Davor gab es durchgehende Metallfronten und die Geräte waren – festhalten – auch in Schwarz erhältlich.

Ein knappes Vierteljahrhundert später hat sich in meinem Leben wie auch in der HiFi-Welt eine Menge getan – doch Accuphase ist auch heute noch dieselbe Konstante, die die Marke schon damals gewesen ist. Dass mir die Ankunft des neuen Einstiegsverstärkers E-3000 in unserem Hörraum meine Erlebnisse von damals lebhaft in Erinnerung rief, liegt nicht zuletzt daran, dass auch das Äußere der Amps aus Yokohama bemerkenswert konstant geblieben ist: Man müsste ihn schon direkt neben den eingangs erwähnten E-212 stellen, um äußerliche Unterschiede zu finden. Das klassische Design im unverkennbaren Champagner-Farbton mit dem von zwei großen Drehreglern flankierten Zentraldisplay ist seit etwa Mitte der 90er Jahre das Markengesicht und wird von Generation zu Generation mehr dem Funktionsumfang als dem Zeitgeist angepasst.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Wie bei Accuphase üblich bietet auch der E-3000 zwei Schächte für die optionale Wandlerplatine DAC-60 und das Phonoboard AD-60.

Zu den größten Diskussionspunkten unter Fans der Marke zählt die Frage, ob man die Phalanx an Klangreglern und Funktionsschaltern unter der Hauptanzeige lieber mit oder ohne Klappblende mag. Wer eines der kleineren Modelle wie unseren E-3000 wählt, entscheidet sich für Letzteres. Auch unter der Haube geht es – zumindest in Bezug auf das grundlegende Funktionsprinzip – konsequent klassisch zu: Eine pieksauber in Doppelmono ausgeführte Class-A/B-Schaltung, in der ein großer, gekapselter Netztrafo über zwei mächtige 33 000-Mikrofarad-Siebkondensatoren die zwei seitlich angeordneten Verstärkerzüge ansteuert, die für 100 Watt an acht bzw. 150 Watt an vier Ohm gut sind.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Wie von Accuphase nicht anders zu erwarten, ist der E-3000 innen ebenso pieksauber aufgebaut und verarbeitet, wie schon von außen zu erahnen ist.

Jedes Bauteil hinterfragt

Accuphase will als erzkonservativer Hersteller wahrgenommen werden und wird es auch – gleichzeitig tüfteln die japanischen Entwickler fast schon heimlich permanent an allen Ecken und Enden der Topologie, finden Verbesserungepotenziale an Stellen, an die andere vielleicht gar nicht denken würden, und kommen mit Lösungen um die Ecke, die manch vermeintlich notwendigem Übel die Notwendigkeit nehmen. Beispiel gefällig? Die Schutzschaltung am Lautsprecherausgang etwa, die üblicherweise mit Relais umgesetzt wird, ist den meisten Entwicklern ein Dorn im Auge: Relais haben auch in Durchlassstellung einen relativ hohen Widerstand, weshalb man sie im Signalweg eigentlich vermeiden will. Besonders schmerzhaft ist das eben im Ausgang, wo die Impedanz im Grunde gar nicht niedrig genug sein kann, übersetzt sie sich doch direkt in den Dämpfungsfaktor. Accuphase hat die Bauteile deshalb aus seiner Schutzschaltung verbannt und nutzt stattdessen MOSFET-basierte Schalter, deren Widerstand in der An-Stellung lediglich 1,6 Milliohm beträgt. Die Entfernung dieses Hindernisses direkt an den Lautsprecherklemmen erlaubt es den drei bipolaren Transistorpaaren pro Kanal, ihre Stromfestigkeit von 15 Ampere ungehindert in zementharten Lautsprecherantrieb umzusetzen, was sich in einem gegenüber den Vorgängermodellen von 500 auf 600 gesteigerten Dämpfungsfaktor äußert.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Hier sehen Sie die Schutzschaltung, die mit MOSFET-basierten Schaltern statt mit Relais umgesetzt wird.

Ebenfalls direkt an den Lautsprecherklemmen holt sich übrigens auch die Feedbackschaltung ihr Vergleichssignal, um sicherzugehen, dass sich stromabwärts der Korrektur wirklich nur noch die Lautsprecher befinden. Das „Balanced Remote Sensing“ genannte Konzept tastet dabei das Signal sowohl auf der heißen Leitung als auch an der Erde ab, was zusätzlich zu einer Senkung der Ausgangsimpedanz auch harmonische sowie Intermodulationsverzerrungen noch weiter absenkt. Und weil die ganze Rauscharmut am Ausgang nur dann etwas wert ist, wenn das vom Eingang herkommende Signal ebenso sauber ist, haben die Japaner die Pufferschaltungen unmittelbar an den Eingangsbuchsen platziert und vertrauen bei der Pegelstellung auch beim E-3000 – wie bei den größeren Modellen – auf die AAVA-Topologie, die statt einer Drosselung eines vorverstärkten Signals etliche Kopien des Musiksignals mit verschiedenen Pegeln generiert, aus denen sie praktisch jede beliebige Lautstärke zusammensummieren kann.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Da das Netzteil und die Verstärkerzüge den Großteil des verfügbaren Raumes einnehmen, muss sich die AAVA-Schaltung deutlich schmaler machen als in den Vorverstärkern des Hauses und auf einer einzelnen Platine Platz finden.

Allein diese clevere Art der Pegelsteuerung soll beim E-3000 den Rauschgrund gegenüber seinen Vorgängern um 20 Prozent nach unten schieben. Und das „soll“ habe ich eben auch nur der guten Form halber eingefügt; wo bei anderen Herstellern „Technical Specifications“ steht, heißt es bei Accuphase seit Jahrzehnten konsequent: „Guaranteed Technical Specifications“ – eine Ansage, der wir im Messlabor auf den Zahn gefühlt haben.

Reputation statt Kult

Sie wundern sich jetzt unter Umständen, warum meine Beschreibung eines Verstärkers dieser fast schon mythisch anmutenden Marke praktisch vom Start weg in eine akribische Abhandlung seiner technischen Designmerkmale und Meriten ausartet. Das ist keineswegs ein Zufall: Dass der Nimbus der Marke das Erste ist, an das wir alle beim Namen Accuphase denken, ändert nichts daran, dass näheres Hinsehen eben keine klangphilosophischen Kapriolen, sondern verblüffend nüchterne technische Lösungen offenbart. Oft durchaus kreativ, aber stets auf allgemein anerkannten Grundlagen aufbauend. Und das ist kein Widerspruch, denn der „Mythos“ der Marke ist kein hohles Kultphänomen, sondern schlicht über Jahrzehnte aufgebaute und gepflegte Reputation, die sich aus einem konsequent unaufgeregten Designansatz einerseits und aus handfester, messbarer technischer Exzellenz andererseits ergibt. Drehen wir den Spieß mal um, dann sehen wir klarer: Wäre die technische Exzellenz nicht gegeben, woher sollte dann der Nimbus kommen?

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Eine Anschluss-Suite wie in der Showa-Ära: Neben drei unbestimmten Line-Ins und CD (RCA und XLR) gibt es auch einen Tuner-Eingang. Die Tape-Schleife ließe sich auch zum Einschleifen von Raumkorrektursystemen nutzen. Über Pre-Out und Main-In ist auch der Betrieb als reine Vor- oder Endstufe möglich. Spätestens wenn die beiden Options-Ports besetzt sind, kann man mit Fug und Recht von einem äußerst üppig besetzten Anschlussfeld sprechen.

Wie sich technische Exzellenz in musikalischen Genuss überträgt, prüfe ich eingangs gleich mal mit einem Hammerschlag im ziemlich buchstäblichen Sinne: Auch wenn das freilich nicht ihr Hauptanliegen ist, legen die japanischen Taiko-Trommler von Ondekoza schonungslos jegliche Schwächen in den dynamischen Fähigkeiten einer Kette offen. Bei „Toutou“ (Dotou Banri) schwillt eine in Achteln wiederholte Shamisen-Note ganz langsam immer weiter an, um wie aus dem Nichts von einem Donnerschlag unterbrochen zu werden, bei dem der geneigte Hörer schon mal einen kleinen Hops auf dem Sofa machen kann. Der E-3000 hat keinerlei Mühe, den explosiven Schlag mit Gusto in den Hörraum zu schleudern.

Bildergalerie
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Die einzelnen Trommeln werden nicht einfach nur vorbildlich sauber auf der Bühne platziert, sondern mit einer herrlich akkuraten Textur nachgezeichnet – das Flirren der ausschwingenden Felle, untermalt von der Holzigkeit der Korpusse und den fast greifbaren Luftvolumina in den Trommeln gibt mir ein absolut lebendiges Bild vom Bühnengeschehen. Tonalität und Mikrodynamik werden bei „Murders“ von Miracle Musical (Hawaii: Part II) besonders schön herausgestellt: Das elektrische „Singen“ in der Klangtextur des heftig verzerrten Klaviers greifen nicht viele Verstärker so sicher auf wie der Accuphase, und auch das phasenweise Anschwellen von Bora Koracas Stimme kommt hier mit einer selten gehörten Eindeutigkeit. Das Musikgeschehen kann dabei so dicht und komplex werden, wie es möchte, ohne dass der Verstärker auch nur ansatzweise nervös wird. Schmunzeln musste ich bei „Monomyth“ von Animals as Leaders von ihrem Album Parrhesia: Die djentigen Math-Metaller verweben fett gemischte Gitarren und Bässe zu einem teils verstörend dicht gewobenen Geflecht – der E-3000 behält hier nicht einfach nur den Überblick, sondern lässt auch die im Hintergrund vor sich hin klingelnde (und klar als synthetisch auszumachende) Celesta mit verblüffender Offenheit und Losgelöstheit agieren.

6000 Euro sind freilich ein Preisschild, das nur im Markenkontext als „Einstieg“ zu lesen ist – aber letztlich liegt genau darin der Trost: Der Accuphase E-3000 liefert weit mehr als nur eine Ahnung dessen, was seine größeren Geschwister bieten. Selbstverständlich bekommt man bei Letzteren mehr vom Gleichen, doch selbst für anspruchsvolle Audiophile darf schon der „kleine“ absolut als Endstation gelten. Wer bei Accuphase am Einstieg angelangt ist, der hat nicht einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht – er ist angekommen.

Aus dem Messlabor

Messungen von Anselm Goertz

Accuphase E-3000 Vollverstärker

Der 1972 in Yokohama gegründeten Hersteller Accuphase gehört zu den traditionellen Herstellern klassischer Highend Audiogeräte. Im aktuellen Programm finden sich Vor- und Endverstärker, Vollverstärker, Tuner, SACD/CD-Player sowie diverses Zubehör. Rein äußerlich erkennt man alle Geräte an ihrem einheitlich eleganten Design in handwerklich perfekt gearbeiteten und soliden Gehäusen. Optisch und haptisch stimmt hier alles, ohne dabei stilistisch zu übertreiben. Man könnte auch sagen, Accuphase Geräte verkörpern japanische Tugenden im besten Sinne. Da verwundert es auch nicht weiter, dass man bei Accuphase die Geräte objektiv über ihre technischen Eigenschaften klar und nachvollziehbar beschreibt ohne viel drumherum zu reden. So fand dann auch das neueste Modell, der Accuphase E-3000 Vollverstärker, den Weg in unser Messlabor, wo es eine umfassende Messreihe in allen Disziplinen zu absolvieren gab.

Für die Messungen wurden zwei Messsysteme eingesetzt. Zum einen ein Audio Precision APx555 und ein WinMF Messplatz mit dem zugehörigem Frontend. Letzteres ist ein universal Audio-Messsystem, mit einem Schwergewicht auf Lautsprechermessungen, was sich aber auch sehr gut für Elektronikmessungen eignet und so z.B. die Leistungsmessung nach unterschiedlichen Standards mit speziellen Testsignalen möglich macht.

Accuphase E-3000 Vollverstärker
Ein erster Hinweis darauf, dass Accuphase im Datenblatt mit den tatsächlichen Fähigkeiten des Amps eher hinterm Berg hält, zeigt sich in der Leistungsmessung: Bei zweikanaliger Belastung mit unterschiedlichen Testsignalen überbietet er mit 200 Watt an 4 Ω sein Datenblatt um ganze 50 Watt. Kurzzeitig kann er sogar bis zu 300 Watt liefern.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Frequenzgang (—) und Phasengang (- – -) der Endstufe sind vorbildlich. Der Verlauf beider Kurven ist nahezu perfekt. Selbst an den Grenzen des gemessenen Frequenzbereiches bei 5 Hz und bei 80 kHz sind die Abweichungen vernachlässigbar gering. Das Gain der Endstufe beträgt dabei 28 dB.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Gemessen haben wir die Verzerrungswerte (THD+N) der Endstufen mit einer Last von 4 Ω pro Kanal in Abhängigkeit von der Leistung (x-Achse) bei 100 Hz (- – -), 1 kHz (—) und 6,3 kHz (···). Bei Vollaussteuerung mit einem Sinussignal werden die erwähnten ca. 200 W pro Kanal an 4 Ω erreicht. Die dabei für 100 Hz und 1 kHz gemessenen Verzerrungswerte sind mit −98 dB (= 0,0012 %) extrem gering. Auch bei 6,3 kHz werden mit −80 dB (= 0,01 %) noch herausragend gute Werte erzielt.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Auch die transienten Intermodulationsverzerrungen (DIM100), gemessen an einer 4 Ω (- – -) und an einer 8 Ω (___) Last, sind äußerst gering.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Auch beim FFT-Spektrum macht der E-3000 eine ausge­zeichnete Figur: Gemessen bei 2 x 50 W an einer 4-Ω-Last (blau) und an einer 8-Ω-Last (rot) sind die Klirrkomponenten mit −93 dB in der Summe nicht nur äußerst gering, sondern fallen auch zu den Anteilen höherer Ordnung hin vorbildlich schnell ab.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Gemessen am Lautsprecherausgang ohne Signal zeigt das FFT-Spektrum einen Störpegel (mit A-Bewertung) von gerade mal −96,7 dBV. In Relation zum maximalen Ausgangspegel von ca. 30,8 dBV für die Endstufe ergibt sich dadurch ein Signal-to-Noise-Wert von exzellenten 127,5 dB.
Accuphase E-3000 Vollverstärker
Die Verzerrungswerte als THD(___) und THD+N(- – -) der DAC-Karte in Abhängigkeit vom Eingangspegel auf der digitalen Seite in dBFS sind vorbildlich …
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… ebenso wie das FFT-Spektrum der DAC-Karten gemessen 3 dB unter Vollaussteuerung.

Info

Vollverstärker Accuphase E-3000

Konzept: Class-A/B-Vollverstärker
Eingänge: 1 x XLR, 5 x Cinch, Tape Play, Main-In zur Nutzung als Endverstärker
Ausgänge: Tape Record, Pre-Out, 2 x Lautsprecher, 6,3-mm-Kopfhörerklinke
Leistung (4/8 Ω): 100/150 W | Dämpfungsfaktor an 8 Ω: 600
Übertragungsbereich (+0 dB, −0,5 dB): 20 Hz bis 20 kHz
Eingangsempfindlichkeit (Nennleistung; 1 W): 142 mV, 14,2 mV
Eingangsimpedanz XLR/RCA: 40 kΩ/20 kΩ
Verbrauch: 69 W ohne Signal; 185 W nach IEC 62368-1; 0,3 Standby
Besonderheiten: Klangregler und Schalter für Loudness, Phaseninversion, Monomodus, Einschübe für zwei optionale Module (DAC, Phono)
Zubehör: Fernbedienung, Stromkabel
Maße (B/H/T): 46,5/16/42 cm
Gewicht: 23 kg
Garantiezeit: 3 Jahre
Preis: um 6000 €; D/A-Wandlermodul DAC-60 um 1350 €, Phonomodul AD-60 um 1100 €

Kontakt

P.I.A.

Rosenweg 6
64331 Weiterstadt
Telefon +49 6150 50025
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