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Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

Gryphon Helios und Antileon Revelation

Kraft und Seele

Gryphon Helios und Antileon Revelation

Eine Vorstufe mit neuem Namen und eine Endstufe mit legendärem Ruf: Helios und Antileon Revelation laden zur Feier der Musik ein.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

In aller Kürze: Gryphon Helios und Antileon Revelation

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

 

Das klingt doch gut: „Gryphon fängt da an, wo andere aufhören.“ Mancher Mitbewerber wird hier Einspruch einlegen, aber mal im Ernst: So weit weg von der Wahrheit ist der Satz gar nicht. Schon das Debüt der dänischen Manufaktur Mitte der 1980er Jahre war kein lauwarmes „Das kann ich auch“-Produkt, sondern ein ausgetüftelter Exot, silberverkabelt, breitbandig bis weit über den Hörbereich – der MC-Vor-Vorverstärker Head Amp. Von da an ging’s steil bergauf. Auch in Sachen Temperatur, denn Gründer Flemming E. Rasmussen erkor Class A zum Markenkern. Bei der Betriebsart laufen Transistoren permanent auf einem hohen Ruhestromniveau und schalten bei anliegendem Musiksignal nie ab. Verzerrungen werden so drastisch reduziert. Aber nichts gibt’s umsonst, aus Ruhestrom wird Wärme, und elektrisches Heizen ist teuer. Bei Gryphon entschied man sich trotzdem und sehr bewusst für Class A und stellte bald die erste Endstufe namens DM 100 vor: silberverkabelt, 1200-Watt-Trafos, DC-gekoppelt, 100 Watt reinstes Class A – immerhin mit mehrstufig einstellbarem Ruhestromniveau. Eine echte Tour de Force in Sachen High-End-Leistungsverstärkung. Und, wenn man sich heute den Prospekt zur DM 100 aus den frühen 1990er Jahren ansieht, verdammt ähnlich wie die neueste Endstufe des Hauses: die Antileon Revelation.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

Das ist natürlich kein Zufall. Die Antileon-Baureihe hat ihre Wurzeln in der DM 100 und geht bei dieser Zählweise mit Revelation in die fünfte Generation. Eine respektable Familie von kompromisslosen Class-A-Boliden, eine Art roter Faden im Katalog, stetig verfeinert und auf dem technischen Stand der Dinge gehalten. Heute ist derlei eine absolute Seltenheit – Pièce de Résistance nennt man sowas in anderen Disziplinen, auf Deutsch: Wir ziehen’s durch, weil wir daran glauben und weil wir uns damit zu 100 Prozent identifizieren. Gryphon ohne Antileon? Unvorstellbar.

Wirklich neu klingt, zumindest dem Namen nach, eine Vorstufe: Helios. Eigentlich gebührt ihr der Rang des Spitzenmodells, löst sie doch offiziell den 2012 vorgestellten Preamp Pandora ab. Tatsächlich hat Gryphon aber schon im vergangenen Jahr mit dem gewaltigen Vorverstärker Commander (hier geht’s zum Test) eine neue Referenzklasse geschaffen. So ist Helios aktuell einfach die mittlere von drei Gryphon-Vorstufen und vereint Merkmale sowohl von Pandora als auch Commander.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Streng, fast architektonisch ist die Formensprache der Vorstufe Helios. Die Nähe zum Spitzenmodell Commander ist unübersehbar. Da sich die Wärmeentwicklung sehr in Grenzen hält, und weil Gryphon passende Aufnahmen für die Gerätespikes liefert, ist Stapeln möglich, sollte aber für besten Klang nur als theoretische Option gesehen werden.

Der neue Name ist vermutlich dem komplett überarbeiteten Design geschuldet, das Anleihen beim Commander nimmt, insgesamt aber sehr klar, fast nüchtern, definitiv sehr modern wirkt. Wo beim Commander schon die kunstvoll bedämpften Chassis einen eigenen Artikel wert sind, wurden beim Helios top verarbeitete Aluminiumgehäuse ohne Schnickschnack gewählt. Klassisch sind die Spike-­Füße und gleich zwei rückwärtige Steckplätze für ein DAC- und ein Phonoentzerrer-Modul. Klassisch ebenso die Aufteilung auf zwei Gehäuse für Netzteil (das offiziell die Bezeichnung PSU 5 trägt und einen zusätzlichen Ausgang für die Versorgung einer zweiten Komponente hat) und Signalverarbeitung. Wie beim Commander sind auch beim Helios zwei Netzkabel für den Betrieb notwendig – der ultimative Doppel-Mono-Aufbau.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Im Netzteil PSU 5 stecken zwei streufeldarme Ringkerntrafos, je einer für den rechten und den linken Kanal. Zusammen mit den ebenfalls zwei Netzkabeln ergibt sich die maximal mögliche Kanaltrennung – Voraussetzung für hervorragende Räumlichkeit. Das Signalteil lässt sich mit Hilfe zweier Module von einer rein analogen Hochpegelvorstufe zu einem analog-digitalen Alleskönner aufrüsten.

Ein technisches Highlight ist die extrem präzise Lautstärkeregelung über ein Netzwerk von MELF-Widerständen, die in ähnlicher Form auch in der Top-Vorstufe Commander zum Einsatz kommt. Auch die Eingangsstufe orientiert sich am großen Bruder. Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf Verringerung von Störungen gelegt, wozu auch der Einsatz hochwertiger Bauteile dient – Gryphon liefert hier eine beeindruckende Liste des Who’s who internationaler Lieferanten wie Vishay, WIMA, Panasonic sowie Hinweise auf maßgefertigte Ringkerntrafos. Die Class-A-Schaltung verzichtet auf Über-alles-Gegenkopplung, und wo es nur ging, wurde auf kurze Signalwege ohne Kabelstrecken geachtet.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Zur Gryphon Antileon Revelation bekommen Vorstufen ausschließlich XLR-symmetrisch Zugang. Die ultimativ griffigen und dennoch eleganten Lautsprecherklemmen, die geradezu nach Kabelschuhen verlangen, fertigen die Dänen selbst. Die rückseitigen Griffe hätten angesichts von 90 kg Nettogewicht auch an der Front ihre Berechtigung.

Die Antileon Revelation ist gegenüber der Vorgängergeneration EVO grundlegend überarbeitet worden. Der Umstieg auf niederkapazitive Toshiba-Transistoren, bei Gryphon schon seit einigen Jahren in vollem Gange, ist nun auch hier angesagt. Daneben wurde die komplette Hauptplatine überarbeitet und eine neue Eingangsstufe mit BJT-Transistoren designt. Auch viele mechanische Details wurden aufgewertet, etwa höherwertige Buchsen, die Innenverkabelung oder auch die Spike-Füße. Die Leistungsangaben sind beeindruckend: 160 Watt an 8 Ohm, glatt das Doppelte an 4 Ohm und mühelose 620 Watt an 2 Ohm. Dazu eine Bandbreite von 0,3 Hertz, also quasi Gleichstrom, bis 350 Kilohertz. Hut ab.

Im Hörraum nimmt die Helios-Vorstufe auf den beiden obersten Stellflächen meines Racks Platz, genau dort, wo vor einem Jahr der Referenz-Pre Commander stand. Für die Antileon Revelation, die mit einer Standfläche von 57 mal 60 Zentimeter und einem Nettogewicht von 90 Kilogramm meine Rowland-Monoblöcke wie Spielzeug aussehen lässt, habe ich den Vertrieb um eine geeignete Aufstellmöglichkeit gebeten. So wird der Endstufen-Koloss mit Gryphons „StandArt“-Amp-Stand geliefert. Dieses maßgeschneiderte, aufwendig konstruierte Audiomöbel kann getrost als integraler Bestandteil des Pakets angesehen werden. Kostenpunkt: grob gerechnet ca. zehn Prozent des Endstufenpreises. Denken Sie gar nicht erst daran, bei ernsthaftem Interesse an einem Gryphon-Amp an falscher Stelle zu knausern.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Bilder geben die schiere physische Präsenz der Gryphon Antileon Revelation nicht im mindesten adäquat wieder. Die Class-A-Endstufe passt in kein Rack, sie muss aber ohnehin aufgrund ihrer enormen Wärmeentwicklung frei stehen. Wer keine Gryphon-Endstufe mit Green-Bias-Steuerung verwendet, kann den Energiehaushalt – und damit das Klangergebnis – einfach mit den drei Bias-Tasten an der Front steuern.

Der Netzanschluss erfolgt mit den hauseigenen Vanta-Strippen. Im Lieferumfang finden sie sich leider nur bei Gryphons Top-Verstärkern Commander und Apex. Auch die sehr guten, leider sehr teuren Vanta-XLR-Kabel für die Verbindung beider Komponenten müssen separat erworben werden. Während die Vorstufe problemlos an meinem Netzfilter AudioQuest Niagara 3000 Anschluss findet, rät der Hersteller bei der Class-A-Endstufe mit ihren maximal zweieinhalb Kilowatt Leistungsaufnahme nachdrücklich zu Direktanschluss. Also kommt die Antileon an eine solide sternverdrahtete Netzleiste ohne Filter. Und ich bin froh, dass ich bei der Sanierung der Wohnung seinerzeit rundum auf großzügige Leiterquerschnitte geachtet habe.

Die Gryphon Helios ist mit dem gleichen hervorragenden Touch-Interface ausgestattet, das ich schon beim Vollverstärker Diablo 333 (den Test finden Sie hier) und dem Commander schätzen gelernt habe. Hier sitzt es in einem etwas schmaleren Ausschnitt in der Front, lässt sich aber noch immer gut bedienen. Die asymmetrische Fernbedienung aus schwarz eloxiertem Aluminium liegt sicher in der Hand. Alles ist selbsterklärend. Eine kurze technische Einführung ist nur bei der Endstufe mit ihren sechs Knöpfen angesagt. Drei sind mit „Bias L“, „Bias M“ und „Bias H“ beschriftet. Der Vertrieb erklärt: Eingeschaltet, stummgeschaltet und im Betriebsmodus Bias L („L“ steht für „low“) bleibt die Antileon warm und unter Spannung. Man möge das als Standby-Betrieb für den ernsthaften Audiophilen sehen. Das kompromisslose Class-A-Klangnirwana ist dann nur noch einen Knopfdruck und wenige Stabilisierungs- und Aufheizminuten entfernt: wahlweise Bias M (500 Watt Ruhestrom, für Lautsprecher mit höherem bis durchschnittlichem Wirkungsgrad) oder Bias H (720 Watt Ruhestrom, wenn’s laut und böse werden soll). Die Gryphons können’s als Gespann aber auch automatisch über die hauseigenen Green-Bias-Schnittstelle. Dabei meldet die Vor- der Endstufe via Steuerleitung ihre Pegeleinstellung, worauf auf der Leistungsseite die Bias-Stufe passend geschaltet wird.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Die Gryphon Antileon Revelation besteht ziemlich genau zur Hälfte aus Kühlkörpern. Sie braucht jeden Kubikzentimeter davon. Im Inneren wird kein Platz verschwendet. Die Endstufe ist ein konzentriertes Technikpaket ohne Bling. Der mehrgeschossige Aufbau ermöglicht kurze Signalwege. Die wenigen Kabelverbindungen sind in Silber ausgeführt, die Platinen mit besonders dicken Leiterbahnen entsprechen Militärstandard.

Gryphons Vor- und Endstufe sind ein Team: Helios & Antileon, Vorbereitung & Umsetzung. So habe ich mir das zurechtgelegt, und so bestätigt es mir der eine kurze Quervergleich, bei dem die Antileon unter heftigem Parkettknarzen zur Seite gerollt und meine Rowlands angeschlossen werden. Ja, es ist wieder eine ziemliche Schau, wozu diese Neo-Vintage-Monoblöcke aus bestem Hause imstande sind. Beim Commander-Test waren ich und eine ganze Menge Besucher von der via Monster-Pre injizierten Grobdynamik und Bassgewalt reichlich begeistert. Nur ich ahnte nach meinen Wochen mit dem Vollverstärker Diablo 333, dass mit hauseigener Leistungsverstärkung noch mehr gehen müsste. Ich hatte recht. Wobei Helios und Rowland natürlich wieder fulminant offen, dynamisch rasant und bis in die feinsten Verästelungen hochauflösend spielen. Was im Gegensatz zum vollen Gryphon-Paket fehlt, ist dessen unglaubliche Souveränität und Vollständigkeit. Meine Frau, Gryphon-Fan seit ihrer Begegnung mit dem Diablo 333, findet dafür ein starkes Bild: Geborgenheit. So fühle sie sich beim Hören mit den expressiv kantigen Boliden: geborgen, frei von jeder Unsicherheit. Sie schätzt auch den immensen Detailreichtum und die Lebendigkeit, und während sie mir das sagt, sehe ich, dass sich ihre Lippen bewegen, aber sie ist kaum zu verstehen, weil im Hintergrund Musik läuft – erstaunlich, denn ich könnte schwören, es wäre Zimmerlautstärke. Die Gryphons „klingen“ nie laut.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi
Eine Endstufe attraktiv zu verpacken ist eine eigene Kunst. Dass die Antileon keine schlichte Frontplatte mit Netzschalter trägt, ist der Verdienst von Flemming E. Rasmussen. Der Gryphon-Gründer hat jeder der inzwischen vier Generationen einen zeitlos edlen Look verpasst und das Grunddesign bei jedem Schritt so behutsam wie gekonnt weiterentwickelt.

Mit meinen Lautsprechern, den wirkungsgradstarken Ayon Seagull/c, überrascht mich eine unerwartete Synergie. Die mit den edlen Keramikchassis von Thiel bestückten Standboxen verfügen über ein gigantisches Potenzial, aber ihren schlanken und neutralen Grundcharakter, der im ungünstigen Fall ins Asketische kippen kann, haben sie bislang an keinem Verstärker verleugnen können. An der Antileon Revelation ist das eine andere Box. Das Class-A-Monument schert sich einfach nicht um das, was da am Ende des Lautsprecherkabels hängt. Alle Schwächen, alle Energiedefizite sind verschwunden. Der Bass ist groß, voll, erscheint in den ersten Minuten überwältigend, danach aber nur noch richtig und als nicht mehr wegzudenken – hier war das Umstecken auf die Rowlands besonders schmerzhaft. Mitten und Höhen strahlen warm, und das soll bitte nicht als Euphonie gelesen werden. Der Begriff „cremig“ war mir gleich am ersten Tag in den Sinn gekommen, und auch da muss ich sofort wieder jeglicher Konnotation von Schönfärberei widersprechen. Der Eindruck entsteht durch den ungeheuer leichtfüßigen Fluss, der vertraute Musik vermeintlich beschleunigt. Ich muss mir eingestehen, dass meine Liebe zu den Ayons bisher vor allem aus der linken Gehirnhälfte kam. Jetzt verbindet sich alles zu einem stimmigen emotionalen Ganzen.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

Auf dem Papier spielen meine Rowlands in derselben Leistungsklasse wie die Antileon Revelation. Aber was sind schon Zahlen? Die Antileon ist das Beeindruckendste an Leistungselektronik, was mir je untergekommen ist. Mit Ausnahme des Gryphon Diablo 333. Der seine Energie aber anders entfaltet. In Sachen Räumlichkeit und Holografie ist er mein Maßstab. In Sachen Sinnlichkeit und Klangfarben, beim emotionalen Ausdruck – insofern man den einem zwei Zentner schweren, stoisch vor sich hin glühenden Transistorpaket zuschreiben kann – ist die jüngste Generation der Antileon-Reihe unwiderstehlich, eine Klasse für sich.

Die neue Helios-Vorstufe ist der perfekte, der logische Partner. Mit ihr geht – jetzt kommt’s endlich – die Sonne auf. Sie agiert makellos akkurat und überlässt es im Duo mit der Antileon der Leistungsverstärkung, emotionale Höhepunkte zu setzen. Ich sehe hier eine Parallele zum Design. Die sachlich-schlichte Linienführung mit Verzicht auf das barocke Greif-Relief auf der Oberseite passt erstaunlich gut zum hochpräzisen, konzentrierten Klangcharakter dieser Weltklassevorstufe.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

Der Energieoutput der Kette mit Gryphon-Verstärkung verändert übrigens auch meine Sitzposition. Bisher zog es mich eher ins Nahfeld, wo sich das holografischste Bühnenbild ergab. Mit der dänischen Elektronik steht da plötzlich eine geradezu hedonistische Klang­pracht, die aus größerer Distanz gewürdigt werden will. Die neue Perspektive lässt eine farbsatte Auffächerung der Töne, Instrumente, Stimmen, Geräusche erleben, bei der nichts untergeht, nichts undeutlich ist.

Geborgenheit – das ist vielleicht wirklich die schönste Beschreibung für die Wirkung, die Musikreproduktion aus vollkommener Ruhe und Unerschütterlichkeit beim Hörer hervorrufen kann. Gleichzeitig ist der spontan gewählte Begriff der stärkste Widerspruch zu High End als Effektspektakel. Und damit das allergrößte Kompliment an zwei Ausnahmegeräte.

Gryphon Helios und Antileon Revelation Vor-/Endstufenkombi

Info

Vorverstärker Gryphon Helios

Konzept: analoge vollsymmetrische Hochpegelvorstufe mit separater Stromversorgung PSU 5
Eingänge: 2 x Line-In unsymmetrisch (Cinch), 3 x Line-In symmetrisch (XLR)
Ausgänge analog: 1 x Pre Out unsymmetrisch (Cinch), 2 x Pre Out symmetrisch (XLR)
Besonderheiten: IR-Fernbedienung aus Aluminium, 2 x Netzkabel Gryphon Vanta im Lieferumfang, umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten per Touchscreen, Triggeranschlüsse, Steuerleitung für Green Bias, Erweiterungsmöglichkeit mit Modulen DAC3 (D/A-Wandler) und PS3 (Phono)
Ausführung: Aluminium schwarz
Maße (B/H/T): Vorstufe 48/17/39 cm, Netzteil 48/17/39 cm
Gewicht: Vorstufe 14 kg, Netzteil 18 kg
Garantiezeit: 3 Jahre nach Registrierung
Preis: um 46 000 €

Endverstärker Gryphon Antileon Revelation

Konzept: vollsymmetrische Class-A-Stereoendstufe
Eingänge: 2 x Pre-In symmetrisch (XLR)
Ausgänge: 2 x Lautsprecher
Besonderheiten: Ruhestrom per Taster dreistufig schaltbar, Mute-Taster, Check-Taster für Display-Prüfung, Triggeranschlüsse, Steuerleitung für Green Bias
Ausführung: Aluminium schwarz
Maße (B/H/T): 57/27/61 cm
Gewicht: 89 kg
Garantiezeit: 3 Jahre nach Registrierung
Preis: um 46 200 €

Kontakt

AUDITORIUM

Feidikstraße 93
59065 Hamm
Telefon +49 2381 93390
info@gryphon-audio.de

www.gryphon-audio.de

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