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FIDELITY Awards 2026 - Lumin X2

Lumin X2

Lumin X2

FIDELITY Awards 2026 - Lumin X2

Sollten Sie sich je gefragt haben, ob man Algorithmen und Prozessoren hören kann, müssen Sie unbedingt einen Blick auf Lumins X2 werfen. Neben vielen Detailänderungen an seinen Schaltungen spendierte der Hersteller aus Hongkong seinem Flaggschiff einen neuen Rechenkern. Die verbesserte Plattform kommt aber nicht isoliert daher: In jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit gestaltete Lumin einen diskret aufgebauten D/A-Wandler, der minutiös auf die vielseitige Streaming-Engine zugeschnitten wurde. Durch den Aufbau des Wandlers aus einzeln ausgewählten Bauteilen lässt sich jeder Aspekt des Digital-Analog-Wandlungsprozesses präzise optimieren – von der Schaltungstopologie und der Stromversorgung bis hin zur Taktung und Signalintegrität. Das Ergebnis gleicht einem Doppelschlag: Der X2 arbeitet nicht nur um Welten schneller als sein prämierter Vorgänger X1, seine Baugruppen greifen auch homogener und schlüssiger ineinander. Die Wirkung ist subtil, nach einem A/B-Vergleich will man sie aber nicht mehr missen. Tatsächlich wirkt die Musik über den neuen Klassenprimus entspannter, entschlackter und merklich konzentrierter. Charakterlich ist sich das große X-Modell derweil treu geblieben: Der „Zweier“ musiziert herrlich seidig und so analog und flüssig wie nur wenige andere Netzwerkspieler.

Lumin X2
Nur ihre Mutter konnte sie auseinanderhalten: Der X2 ist dem herausragenden Vorgänger X1 wie aus dem Gesicht geschnitten. Warum sollte man das grandiose Konzept auch ändern? Das Gehäuse ist ein massiver Block, das Netzteil (nicht im Bild) ist ausgelagert.

Zu den umfassenden Fähigkeiten zählt neben allen erdenklichen Tonformaten und der Unterstützung zahlreicher Webdienste (wo angeboten in den neuen Connect-Varianten) vor allem das ausgefeilte Ineinandergreifen von Einzelfähigkeiten und dem „großen Ganzen“ in Form des Platinenlayouts. Das Netzteil ist ausgelagert, und mehrere optimierte Taktgeber von Femto umsorgen 44,1 und 48 Kilohertz sowie ihre Vielfachen. Und wo wir von den Taktspielchen sprechen: Mit 768 Kilohertz bei PCM und DSD 512 bietet Lumins neuer „Discrete DAC“ viel Luft nach oben für Up- und Oversampling sowie Zukunftssicherheit.

Hier geht’s zum Test des Lumin X2.

www.lumin-deutschland.de

Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.