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Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung

Loewe leo BT-Kopfhörer

Der eine für (wirklich!) alles

Loewe leo: Der eine für (wirklich!) alles

Der Loewe leo nimmt das Schnäuzchen ziemlich voll: Er will ein Kopfhörer mit audiophilem Anspruch sein, der viele, teils neuartige Features unter den Hut bringt. Und das Ganze bei exzellenter Bedienung und herausragendem Design. Kann so etwas funktionieren? So viel sei schon verraten mal: es kann!

Kopfhörer sagen wir und werfen damit alles in einen Topf. Dabei besitzt die Gerätegattung eine Spreizung, Vielfalt und Funktionsbandbreite, die sich kaum greifen lässt. Es gibt aktive, passive, smarte und Puristen, große, kleine und all das jeweils für um, auf oder in die Ohren. Gedanken muss man sich über dieses kunterbunte Potpourri im Alltag nicht machen. Normalerweise entscheidet der Anwendungsfall über die Wahl des passenden Lauschers.

In Flieger, Bus und Bahn sollte es ein geräuschunterdrückendes Modell sein, gern als abschottendes In- oder Over-Ear. Im Büro schätzt man derweil kompakte On-Ears, wobei die Sprachqualität der Headset-Funktion im Vordergrund steht. Daheim sind schließlich geschlossene oder offene Großmembran gefragt, vorzugsweise mit analoger Verdrahtung zum Verstärker. Diese vergleichsweise festgefahrene Situation macht es Herstellern ziemlich schwer, eine Marktlücke für neue, spannende Themenvariationen zu finden. Warum also nicht versuchen, alle Bedürfnisse unter ein und denselben Hut zu bringen.

Ein Hörer ohne Kompromissbereitschaft

So oder zumindest ganz ähnlich dürfte der Denkansatz bei den Produktplanern von Loewe ausgesehen haben, als sie die ersten Skizzen ihres leo aufs Papier zeichneten. Ein hochkarätiger Premium-Hörer, der die Kirche preislich im Dorf lässt. Ein formidabler Alleskönner, der sich in jedem Habitat heimisch fühlt und nie den Eindruck vermittelt, er schleife eine seiner zahllosen Fähigkeiten als Beiwerk mit. Einer, der am Ende auch noch so überzeugend musiziert, dass man den übergroßen passiven Magnetostaten schon aus reiner Bequemlichkeit im Regal liegen lässt.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Unser Testmuster kam mit cremefarbenen Lederpolstern. Die lassen sich (auch im Nachhinein) sehr einfach durch weitere Varianten tauschen. Im kommenden Bild sehen Sie es …

Meditiert man über diesen umfangreichen Aufgabenkatalog, wird klar, dass sich eine Menge dieser Gedanken mit ein und derselben Klatsche erledigen lassen. Vor allem anderen ist Loewes leo ein leistungsfähiger Audio-Computer im Kopfhörer-Format. Er besitzt einen leistungsfähigen Prozessor, der sich um alle erforderlichen Klanganpassungen kümmert und die erschlagende Funktionsvielfalt steuert. Sollten Sie hier mit den Augen rollen: das „erschlagend“ muss den Nutzer im Alltag nicht weiter interessieren. Man macht mit dem leo das, was man gerade tun möchte. Alle übrigen Fähigkeiten ziehen sich dezent in den Hintergrund zurück und stören nicht.

Ein klassischer Loewe

Äußerlich präsentiert sich leo als lupenreiner Kronacher. Wie beinahe alles von Loewe steckt er in einem bildschönen Aluminiumgehäuse. Außen auf den beiden Hörerschalen sitzen große, galant integrierte Stellräder. Das rechte ist als Endlos-Drehregler (Lautstärke), das linke als gefederter Wippschalter ausgeführt (Track vor/zurück etc.). Neben einem multifunktionalen Power-Taster auf der rechten Hörerschale, der bei langem Druck die Pairing-Funktion aktiviert, gibt es links einen frei belegbaren Taster – dazu aber gleich mehr.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
… Die Ohrpolster haften magnetisch, der Bügel ist mit einem Clip-System befestigt. Der Style-Umbau dauert keine zwei Minuten.

Damit die aktive ANC (Active Noise Cancellation) effektiv arbeitet, muss ein ohrumschließender Hörer eng am Kopf liegen. Das tut der leo: Sein Bügel wirkt wie eine Klammer, die beide Hörermuscheln fest, aber nicht übertrieben stark an den Kopf drückt. Damit man den „Druck“ auch bei längerem Betrieb nicht als unangenehm empfindet, verpasste der Hersteller seinem Ohrwärmer bequeme lederbezogene Polster aus Memory-Schaum, die sich wirklich toll anfühlen. Im Lieferumfang unseres Testmusters waren die Polster in Weiß ausgeführt. Mit Schwarz und Bronze sind weitere Ausführungen verfügbar, die sich übrigens auch im Nachhinein noch austauschen lassen.

Die Klangmaschine des Loewe leo

Damit die erwähnten Prozessoren nicht zu stark ins Signal eingreifen müssen, schneiderten die Kronacher ihrem Lauscher einen großen 50-Millimeter-Treiber mit OCE-Membran auf den Leib. Die Abkürzung steht für ein federleichtes Elastomer mit dem der Hörer theoretisch die vollständige Bandbreite von 20 Hz bis 20 kHz abdeckt. Faktisch ist das auch der Fall. Das „theoretisch“ nur deshalb, weil die Wiedergabe tiefster Frequenzen in einem so winzigen Volumen immer mit Kompromissen einhergeht. Entscheidend ist, dass sich der kräftige leo anhört, als wäre das Fundament zu jeder Zeit da.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Hier der Fotobeweis: Auch, wenn sich „federleichtes Elastomer“ irgendwie nach Flachmembran anhört, handelt es sich beim hauseigenen 5cm-Treiber um einen klassischen Breitbänder.

Um die erforderliche Verstärkung kümmert sich Texas Instruments OPA1622, dessen Qualität schon nach wenigen Hörminuten keine Fragen offen lässt. Das Gespann musiziert druckvoll, tonal ausgewogen und besitzt naturgemäß ein Timing zum dahinschmelzen – es handelt sich um eine Breitbandmembran, also auch nur um einen Weg. Obwohl der leo mit seinen wundervoll eloxierten Aluminiumschalen geschlossen wirkt, macht er sich das offene bzw. halboffene Prinzip zu eigen: Winzige Lüftungsschlitze unterhalb der Drehregler erhöhen die Beweglichkeit der Membran und steigern das Empfinden räumlicher Gelöstheit.

Mehr Performance? Kein Problem!

Damit kommen wir zu den tieferen Fähigkeiten des Hörers – und die sind untrennbar mit der herstellereigenen App (Android/iOS) verwoben: Die „Loewe leo“-Anwendung zählt zu den intuitivsten Gerätesteuerungen, die uns bislang untergekommen sind. Oben im Display kann man zu jeder Zeit erkennen, mit welchem Kopfhörer man vernetzt ist – inklusive Akkufüllstand. Tippt man auf das kleine Zahnrad-Symbol, gelangt man in die Grundeinstellungen des Hörers. Neben Sprache oder Benennung zählt dazu auch der grundliegende Betriebsmodus.

Im Auslieferungszustand ist der leo wie die meisten Aktiven auf hohe Akku-Laufzeit bei niedriger BT-Latenz getrimmt. Mit ANC hält er bis zu 45 Stunden durch. Ohne ANC sind sogar saftige 65 Stunden drin. Aktiviert man den „Performance Mode“, werden fast alle DSP-Features deaktiviert und der maximale Pegel steigt merklich. Als eingefleischter Rock’n‘Roller wird man sich hier heimischer fühlen, zumal Treiber und Verstärker auch unter Maximallast verzerrungsfrei, sauber und differenziert spielen. Und keine Sorge, wir sprechen auch im Performance Mode nicht über schädigende Schallpegel. Der Performance-Boost kommt vor allem der Basswiedergabe entgegen und wirkt entsprechend „emotionaler“.

Von EQ bis Multipoint

Neben den Basiseinstellungen kann man über diverse Funktionsfelder die unterschiedlichen Spezialfähigkeiten des leo aufrufen. Vergleichsweise konventionell ist der Fünfband-Equalizer, der selbsterklärende Presets wie Bass, Pop oder Klassik mitbringt, sich aber auch frei einstellen lässt. Mir gefiel das Pop-Setup am besten, dass Bässe und Höhen dezent betont, indem es die Mitten leicht absenkt. Aber das ist freilich eine Frage des Geschmacks. Über den „Ambiance Mode“ kann man die unterschiedlichen Stufen des hervorragenden ANC einstellen. Wie gewohnt gibt es neben An und Aus einen hybriden Modus, der Verkehrslärm filtert, aber Sprache durchlässt.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Ein Blick in die Smartphone-App. Oben der verbundene leo mit seinen Systemeinstellungen, darunter zahlreiche Sub-Menüs mit den verschiedenen Funktionen. Der App-Store ganz oben links war in unserer Version der App nicht mehr vorhanden. Bislang gibt es keine kostenpflichtigen Funktions-Upgrades.

Über das Multipoint-Setup kann man die Mehrpunkt-BT-Verbindung des leo ein- und abschalten. Wie viele andere zeitgemäße Kopfhörer lässt er sich mit zwei Geräten gleichzeitig koppeln. Man kann den Hörer so beispielsweise einsetzen, um abends einen Film auf dem Smart-TV zu sehen (gern auch in Dolby Atmos), kommt ein Anruf rein, schaltet der leo nahtlos aufs Smartphone um – und später auch wieder zurück.

Wer oder was ist MiMi?

Eine echte Besonderheit ist die Integration der MiMi-Gehörkorrektur. Der Berliner Anbieter entwickelte eine Software, die eigenständig Gehörfehler ausfindig macht und durch smarte, eigens dafür optimierte Filter korrigiert. Über die leo-App kann man einen Einrichtungs-Dienst aufrufen, der mit schrillen Pieptönen die Fähigkeit beider Ohren erkundet. Damit die Einmessung gut gelingt, gibt es sogar einen Übungsmodus, in dem man sich alle erforderlichen Schritte draufschaffen kann. Ich muss gestehen, dass ich den etwa vierminütigen Test einige Male wiederholen musste, ehe ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Erwartungsgemäß – ich bin immerhin auch schon über 50 – hob der leo anschließend die oberen Mitten und Höhen leicht an, was die Klarheit von Stimmen merklich in den Vordergrund schob.

Entscheidend ist, dass es sich bei der Korrektur nicht einfach um einen EQ handelt. Wie bei Gehörkorrekturen üblich ist MiMi vor allem auf Alltagssituationen abgestimmt und konzentriert sich auf Sprachverständlichkeit. Es werden ganze Gruppen von Frequenzen angehoben oder abgesenkt, um die Verständlichkeit zu optimieren. Ich zähle zu den Glücklichen, die diese Funktion nicht benötigen. Und selbst, wenn die MiMi-Algorithmen den leo nicht vollends zum Hörgerät umfunktionieren, könnte gerade dieses hilfreiche Feature den Loewe für eine große Zahl von Nutzern schmackhaft machen.

Apropos Sprache …

Ganz zeitgemäß spendierte Loewe seinem bildschönen Hörer eine ganze Palette von KI/AI-Funktionen. Die spielen sich größtenteils in der App ab (die zwangsläufig eine Internetverbindung benötigt), nutzt den leo aber als Sprachrohr. Man kann den Kopfhörer beispielsweise nach der Wettervorhersage oder der Verkehrssituation auf der A3 fragen. Oder Gedanken im Diktat als Notizen festhalten. Eine Übersetzungs-KI überträgt Aussagen des Gegenübers in die eigene oder zahlreiche andere Sprachen. All das funktioniert über die integrierten Mikrofone des leo, die ihn übrigens auch zu einem hervorragenden Headset machen. Sollte es die Situation nicht zulassen, dass man enthemmt mit dem Kopfhörer plaudert, kann man Befehle auch in die Smartphone-App eingeben – die KI antwortet dann trotzdem über den Kopfhörer. Und wer all das in einem Kopfhörer als unnützen Schnickschnack empfindet, der kann die KI via Mikrofon-Mute einfach abriegeln.

Die Schalen wirken auf den ersten Blick geschlossen, sind aber offen (wir würden eher halboffen sagen). Der kleine Schlitz unterhalb des Datenrads dient als „Ventilation“. Darunter erkennen Sie den USB-C-Anschluss nebst Betriebs-LED. Die kleinen Löcher am Rand des Gehäuses gehören zu den Headset- und ANC-Mikrofonen.

Nach Belieben konfigurierbar

Dass mir all diese Funktionen und die Vielfalt des Kronacher Lauschers im Test so gut gefielen, liegt nicht nur daran, dass ich im tiefsten Herzen ein völliger Tech-Nerd bin. Der leo verpackt die Funktionen hervorragend, indem er sie gut zugänglich macht oder – sollte man sie nicht benötigen – nie unnötig aufdrängt.

Über das Shortcut-Menü kann man den beiden Tasten am Hörer je zwei Funktionen (Doppel/Dreifachdruck) zuordnen, etwa das Stummschalten eines Telefonats, EQs oder das Stoppen der Musikwiedergabe. Diese Funktionen bleiben immer gleich, was die Komplexität der Bedienung flach hält. Parallel zu den Tasten kann man vier vordefinierten Sprachbefehlen (so genannten „Hot Words“) individuelle Funktionen zuweisen. Zudem lassen sich bis zu vier Widgets mit Funktionen belegen, die sich über den Sperrbildschirm des Smartphones erreichen lassen.

Gefunkt oder geschnürt?

Und ehe ich es vergesse: Der leo ist nicht nur ein Bluetooth-Kopfhörer. Im Beifang der wirklich schön gestalteten Verpackung finden sich zwei Kabel. Eins von USB-C auf USB-C (Ladekabel), das zweite von USB-C auf eine 3,5 Millimeter-Klinkenbuchse. Damit kann man den leo an jedem Vollverstärker oder Kopfhörerverstärker betreiben. Aufgrund seiner Architektur bleibt er natürlich auch in diesem Fall ein aktiver Kopfhörer, der auf seine integrierten Verstärker vertraut. Da man die BT-Verbindung umgeht, fördert die verkabelte Spielweise vor allem bei hochaufgelöster Musik noch einen winzigen Hauch mehr an Transparenz und Auflösung zutage – vor allem in Kombination mit dem Performance Mode erreicht der leo so seine maximale Bandbreite.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Im Lieferumfang lassen sich die beiden beigelegten Strippen erkennen. Das Adapterkabel erlaubt den analogen Anschluss des leo, macht ihn aber nicht zum analogen Hörer. TI-Verstärker und DSP bleiben im Signalweg.

Über alles möchte ich herausheben, dass der Hörer mehr als überzeugend klingt. Der leo besitzt einen dichten, punchig-schnellen Charakter, der vor allem deftigere Kost wie Rock und Pop superb in Szene setzt. Er unternimmt gar nicht erst den Versuch, seine Abbildungsgröße durch eigenartige Phasendreherei künstlich zu vergrößern. Durch die exzellenten Verstärker, seine großen federleichten Membranen und die „ventilierte“ Konstruktion spielt er einfach derart knochentrocken, kontrolliert und umwerfend natürlich, dass es die reinste Freude ist.

Und daraus folgt …?

Mein Fazit? Uneingeschränkt gut! Wie beschrieben meistert der leo gleich mehrere Herausforderungen. Er klingt super und gibt dem Nutzer alle zeitgemäßen Möglichkeiten, ohne ihn damit zu überfordern oder gar zu nerven. Und obendrein besitzt er eine Verarbeitung und ein Design mit dem man sich gern in den „Öffis“ sehen lässt. Ein rundum pralles Paket, das seinen Preis von stattlichen 1500 Euro mehr als rechtfertigt.

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Zum Lauscher gehört auch ein neues Logo, das an mehrere Stellen des Hörers (und seiner Verpackung) auftaucht. Erkennen Sie es? Eine Kreuzung aus Herz und einem Löwen.

Navigator

Ein smarter Hörer mit analogem Bedienkomfort, einem wundervollen Äußeren und exzellentem Klang. Wer auf der Suche nach dem einen Hörer für alle Situationen ist, sollte sich Loewes leo unbedingt aus der Nähe ansehen – und ihn aufsetzen.

Technische Daten

Loewe leo
Konzept: Offener BT-Kopfhörer mit vielen DSP-Funktionen
Konstruktion: Over-Ear
Treiber: 5cm OCE-Membran
Verstärker: TI OPA1622 SoundPlus
Bandbreite: 20Hz bis 20kHz
Kanäle: Stereo, optimized for Dolby Atmos
Verbindung: BT 5.3, kabelgebundener Betrieb analog (via Adapterkabel) oder digital (USB-C)
Akkulaufzeit: max. 45 Stunden mit und 65 Stunden ohne ANC
Filter/EQ: Fünfband-EQ mit Presets, via App
Besonderheiten: App (Android/iOS), ANC, MiMi-Integration, Sprachsteuerung, KI (für Suchanfragen, Anleitung, Notizen, etc.), Übersetzungs-Assistenz und vieles mehr …
Lieferumfang: Transport-Case inkl. Kabeltasche, USB-C-Kabel, USB-C auf 3,5mm-Klinke Adapterkabel
Ausführung: Alu eloxiert (Naturfarbe), Polster mit Lederbezügen in Schwarz, Cremeweiß und Bronze
Maße (B/H/T): 19/19/5 cm
Gewicht: 360 Gramm
Garantie: 2 Jahre
Preis: um 1500 Euro

Loewe leo aktiver Bluetooth Kopfhörer mit KI-Unterstützung und aktiver Geräuschunterdrückung
Lust auf Musik? Eigens für seinen aktiven Kopfhörer stellte Loewe Playlisten auf allen gängigen Plattformen zusammen. Probieren Sie die QR-Codes einfach aus – sie funktionieren auch ohne den leo.

 

Kontakt

Loewe Technology GmbH
Industriestraße 11
96317 Kronach
Deutschland
Tel.: +49 9261 990
E-Mail: loewe@loewe.de
www.loewe.de

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