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Heco Belladonna

Heco Bella Donna

Die Pulheimer Kompakte ist ein echtes Schwergewicht

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Heco Bella Donna

Wer Lust hat, aus einem Minimum an Raum ein Maximum an Klang herauszuholen, für den hat Heco die neuen Schallwandler Bella Donna entworfen.

 

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Heco Bella Donna

Heco hat einen Lautsprecher geschaffen, der bei vielen die Frage aufwerfen wird: „Warum habe ich eigentlich große Boxen?“ Dem Hersteller zufolge war es dabei nicht einfach, dieses Ziel bei dem eingeschränkten Volumen zu realisieren, denn die Gesetze der Physik kann man nicht aushebeln. Jedes Bauteil und jedes konstruktive Detail der Bella Donna ist eine völlige Neuentwicklung basierend auf der jahrzehntelangen Erfahrung des Herstellers. Entwicklungsziel war es, alle bewährten Technologien noch aufwändiger und noch besser zu machen, um den perfekten audiophilen Kompaktlautsprecher zu kreieren.

Zwei Wege, was sonst?

Beschränkung in Sachen Baugröße? Das bedeutet ein ganz klares Prinzip: Zwei Wege. Zwei Chassis, eines eben für die hohen Töne und eines für den ganzen Rest. Und dieser Rest hat ziemlich viel Bedeutung. In einer Zweiwegbox wie der Bella Donna sind das alle Frequenzen unterhalb von 2.600 Hz. In diesem Frequenzbereich spielt sich alles ab, was Stimmen kraftvoll und natürlich macht. Alles, was Instrumenten ihre Authentizität verleiht. Aber eben noch viel, viel mehr.

Der Woofer: Ein leichtfüßiger Riese

Mit seinen 200 Millimetern Durchmesser bietet der Tiefmitteltöner eine üppige Membranfläche von 225 Quadratzentimetern um einerseits möglichst viel Luft zu bewegen, also Bass zu erzeugen. Andererseits muss der Tieftöner der Bella Donna eben auch Stimmen und Instrumente mit größter Präzision darstellen. Und Präzision bedeutet Geschwindigkeit. Möglich macht dies eine neuentwickelte Membran aus Kraftpapier, einem Membranmaterial mit besonders langen Fasern aus ausgesuchten, nordischen Nadelhölzern.

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Heco Bella Donna

Zusammen mit den in die Membran eingebrachten Wollfäden entsteht ein Fasergeflecht, dass die Membranen besonders stabil macht. Dennoch sollen sie leicht und somit gut zu kontrollieren sein – ein wichtiger Baustein für präzisen Klang. Lasermesstechnik von Klippel stellt sicher, dass die Chassis den hohen Anforderungen gerecht werden. Die technischen Voraussetzungen dafür sind optimal: Die Dämpfung des Chassis sowie der magnetische Antrieb sind absolut symmetrisch. Das bedeutet, dass die satte 32 mm große Schwingspule aus mit Kupfer vergütetem Aluminiumdraht identische Bedingungen hat, egal, ob sie aus der Nulllage nach vorne oder hinten schwingt. Das wurde durch eine spezielle Antriebskonstruktion im Magnetbereich erzielt. Für das Ohr bedeutet das einen unerreicht niedrigen Klirrfaktor, also geringste Verzerrungen.

Die aufwendige Konstruktion beinhaltet auch eine spezielle POC (Phase Optimization Cap)-Staubschutzkalotte. Diese Phasenoptimierung ist wichtig, weil der Tieftöner mitunter für große Teile der Stimmwiedergabe verantwortlich ist. Andererseits soll er eben auch tiefen Bass produzieren und das tut er. Die Bella Donna spielt mit ihrem Bassreflexgehäuse souverän bis hinunter zu 28 Hz. Der noch aussagekräftigere Bereich mit einer Abweichung von maximal +3/-6 dB reicht bis zu 34 Hz.

Der Hochtöner der Bella Donna: Neue Dimensionen

Wo schon der Tieftöner so viele Aufgaben übernehmen muss, hat Heco auch an den Hochtöner besondere Anforderungen gestellt. Sein Einsatzbereich beginnt bei den schon erwähnten 2.600 Hz – laut Heco früher als bei den meisten anderen Zweiwege-Lautsprechern. Um diese Herausforderung zu meistern, wurde der Hochtöner ebenfalls komplett neu entwickelt. Die Kalotte aus einem Silk-Compound-Material misst üppige 30 mm und ist damit die größte im aktuellen Heco-Portfolio. Zudem schwingt auch die Sicke, die die Kalotte einfasst, mit. Das bringt nochmals erhöhte Abstrahlenergie und Dynamik mit sich. Darüber hinaus kommt Hecos bewährte Fluktus-Schallwand zum Einsatz, deren Wellen exakt so berechnet sind, dass sich eine optimale Abstrahlung über alle Frequenzen ergibt.

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Heco Bella Donna

Die Optik? Ikonisch. Und technisch perfekt.

Heco ist überzeugt davon, einen Lautsprecher auf die Standfüße gestellt zu haben, der in seinem Segment alles in den Schatten stellt, und das soll man ihm das auch ansehen. Das beginnt schon bei der Farbgebung. Der seidenmatte Silberlack mit dem Namen „Iced Silver“ ist gleichzeitig dezent und doch auf seine Art sichtbar. An den Seiten kontrastieren Elemente aus Kirschholz den Look. Auf der Oberseite verkündet ein gefräster Schriftzug den Namen Bella Donna. Die abgeschrägte Front dient nicht nur der Optik, sie sorgt auch für besonders gute, akustische Verhältnisse im Inneren.

Ein Gehäuse wie ein Banktresor

Resonanzen? Welche Resonanzen? Das Gehäuse der Bella Donna ist nicht nur optisch ein echter Genuss, es bietet auch technisch allerbeste Voraussetzungen. Die Abweichung vom schlichten Quader erstickt stehende Wellen im Gehäuseinneren im Keim. Gezielt eingebrachte Verstrebungen machen das ohnehin schon massive Äußere mit den teils 25 mm starken Wänden nochmals resistenter gegen Schwingungen. Das manifestiert sich auch im Gewicht. Die knapp 28 cm breiten und 45 cm hohen Highend-Lautsprecher bringen 17,8 Kilogramm auf die Waage – pro Stück.

Heco Bella Donna

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Im Inneren verbirgt sich neben den audiophilen Chassis eine Frequenzweiche, die ebenfalls höchsten Ansprüchen genügt. Selektierte Bauteile, darunter ausschließlich hochwertige Folienkondensatoren, wurden so kombiniert, dass die Signale phasenoptimiert bei den Chassis eintreffen. Wer mit verschiedenen Kabeln oder gar Verstärkern das Maximum aus der Bella Donna herauskitzeln möchte, kann das dank der massiven Bi-Wiring-Terminals genussvoll tun. Im Hochtonbereich bietet der zusätzliche Anschluss auf der Rückseite zudem die Option, mit einem um 2 dB angehobenen Hochtonpegel eine entsprechende Raumakustik zu kompensieren, ohne auf elektronische Hilfsmittel zurückgreifen zu müssen.

Heco hat der Bella Donna perfekte Arbeitsbedingungen geschaffen, denn sie bekommt mit einen extrem sorgfältig konstruierten Lautsprecherfuß. Vier massive Aluminiumstreben erheben die Bella Donna auf Ohrhöhe. Der Fuß wiegt ebenfalls satte 15 Kilo und kann mit dem Lautsprecher verschraubt werden. Das garantiert nicht nur sicheren Stand, sondern nochmals reduzierte Empfindlichkeit gegen Resonanzen.

www.heco-audio.de

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